
Durchlässige Grenze - Tunneln erwünscht
Die Korngrenzen in bestimmten Dünnschicht-Materialien helfen Ladungsträgern, Verluste beim Ladungstransport zu verringern.

Die Korngrenzen in bestimmten Dünnschicht-Materialien helfen Ladungsträgern, Verluste beim Ladungstransport zu verringern.

An einzelnen Atomen in einem Hohlraumresonator wurde elektromagnetisch induzierte Transparenz beobachtet.

Computersimulationen eröffnen Weg zum gezielten Design von Nano-Instrumenten.

Neue DLR-Aufnahmen der Marsoberfläche zeigen größere Mengen von Vulkanasche.

Auf dem International Laser Technology Congress in Aachen wurde auch der Innovation Award Laser Technology vergeben.

Tagungsstätte wird für 2,34 Millionen Euro modernisiert.

Ein Kugelblitz, ein Gasherd oder doch etwas ganz anderes?

In Tunesien und Marokko nutzen Fraunhofer-Forscher Solarenergie, um leicht verderbliche Lebensmittel frisch zu halten.

Eine neue Untersuchungsmethode macht vor allem kompakte, dicke Proben und magnetische Materialien zugänglich, die in der Halbleitertechnologie verwendet werden.

Raub- und Beutetiere in vernetzten Habitaten können Turing-Muster bilden.

Messungen im Röntgen- und IR-Bereich stellen am weitesten entfernten bekannten Galaxienhaufen fest.

Berliner Forscher haben die Stabilisierung der Lage der Feldknoten in einem Lichtpuls auf einen Bereich von 12 Attosekunden reduziert.

Bisher genaueste Analyse der Wechselwirkung zwischen Elektronen und Metallionen zeigt Wege zu leistungsfähigeren Schaltkreisen auf.

Ein Jahr nach dem Start des ESA-Weltraumteleskops ziehen deutsche Wissenschaftler eine positive Bilanz.

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt testet scharfkantiges Raumfahrzeug mit neuartigem Hitzeschild.

Japanische Forscher haben mit Jodmolekü- len ultraschnelle Fourier-Transfor- mationen durchgeführt.

Seit mehr als einem Jahr umkreist der ESA-Satellit die Erde und vermisst so exakt wie kein Instrument zuvor ihr Schwerefeld.

Erstmals konnte in einem komplexen Computermodell das Sterben eines Sterns lückenlos vom Beginn der Explosion bis zum Ausbruch der Explosionswelle aus der Sternoberfläche nachvollzogen werden.

Chemikern gelingt die Herstellung photolumineszierender Flüssigkristalle auf Basis von Metallclustern.

Die DPG unterstützt die bundesweite Initiative „MINT Zukunft schaffen“.

Displays und Brillengläser aus Kunststoff können durch eine neue Nano-Oberflächenstruktur entspiegelt werden, die ihnen schon bei der Herstellung mitgegeben wird.

Im Rahmen der "Universum Student Survey" wurden mehr als 20.000 deutsche Studenten nach ihrem Wunscharbeitgeber befragt.

Wo bisherige Simulationsmethoden an ihre Grenzen stoßen, kann durch eine Adaptierung der Finite-Elemente-Methode eine Vorausberechnung der Eigenschaften von Kunststoffen und Biopolymeren ermöglicht werden.

In der Nähe von Barcelona steht mit der Synchrotronstrahlungsquelle ALBA die größte Forschungsanlage Spaniens.

Moderne Belichtungsverfahren ermöglichen neuartige 3-D-Plakate, die bis zu fünf Meter groß sein können, und sich durch eine bislang unerreichte Raumwirkung auszeichnen - ganz ohne spezielle Brille.

Kombination von Spinsensitivität und Atommanipulation eröffnet neue Möglichkeiten, den Magnetismus künstlich hergestellter atomarer Strukturen zu untersuchen.

Frachter bringt 2,5 Tonnen Ladung zur Internationalen Raumstation, darunter Lebensmittel, Wasser, Sauerstoff, Treibstoff und Ausrüstungsgegenstände.

Veränderungen der Länge einer Erosionsrinne auf der Planetenoberfläche deuten auf schmelzendes Wasser-Eis zu bestimmten Jahreszeiten hin.

Deutsche Hochschulen gaben im Jahr 2008 36 Milliarden Euro aus.

Der Zwillingssatellit von TerraSAR-X soll am 21. Juni 2010 ins All starten - Ziel der Mission ist ein weltweit einzigartiges Höhenmodell der Erde.

Ein Hinkelstein, ein weit entfernter Asteroid oder doch etwas ganz anderes?

Die Gravitationsfallen fegen Gas nicht nur aus ihren Galaxien sondern sogar aus dem Raum zwischen Galaxiengruppen.

Die Ursachen unerwünschter Elektronenleitfähigkeit auf Indiumnitrid-Oberflächen wurden durch theoretische Untersuchungen ermittelt.

Das von Wassertropfen bekannte Phänomen konnte auch bei Nanodrähten aus Gold und Silizium beobachtet werden.

Forscher an der ETH Zürich haben an ultrakalten Atomen einen neuen Quantenphasenübergang beobachtet.