
Europhysics Prize 2010 für Würzburger Physiker
Die Professoren Laurens Molenkamp und Hartmut Buhmann gehören zu einer internationalen Gruppe von Physikern, die den Europhysics Prize für 2010 bekommt.

Die Professoren Laurens Molenkamp und Hartmut Buhmann gehören zu einer internationalen Gruppe von Physikern, die den Europhysics Prize für 2010 bekommt.

Auf dem Programm der 60. Lindauer Tagung steht auch ein Symposium zum Thema Elementarteilchen und Kosmos.

Um Krebs zu diagnostizieren wird meist eine zeitraubende Biopsie durchgeführt. Ein Endoskop mit mikroskopischem Bildsensor soll sich künftig für die schnelle Krebsdiagnose einsetzen lassen.

Eine Zelle, Nanostrukturen einer neuen Art von Solarmodul oder doch etwas ganz anderes?

Deutscher Radarsatellit TanDEM-X erfolgreich gestartet.

Physiker erzeugen ein Bose-Einstein-Kondensat in der Schwerelosigkeit - ein Schritt hin zu extrem sensiblen Quantensensoren für die Gravitation.

Ein neues statistisches Modell erklärt, wie sich das Wasser-Welle-System aufbaut.

Materialforscher können komplexe organische Nanodrähte synthetisieren und leitend miteinander verbinden.

Kommunikation per Chemie: „Zündschnüre“ übertragen Informationen über Stunden.

50 Jahre Laser: Interview mit Herbert Welling.

Forscher kombinieren Kurzzeitspektroskopie mit Fluoreszenzmikroskopie - Methode soll zu besseren Nanostrukturen, organischen Solarzellen und lichtaktiven Proteinen führen.

Die Magnetisierung von schraubenförmig magnetisierten Materialien kann man verknoten, wie elektronenmikroskopische Aufnahmen zeigen.

Der ISI Journal Citation Report ist veröffentlicht und gibt wieder viel Stoff für Diskussionen.

Die Ausgangsleistung ultraflacher Flüssigkeits-Farbstofflaser kann deutlich erhöht werden.

In Istanbul beginnt die 9. Internationale Windenergiekonferenz - Experten gehen von einem weltweiten Boom der Windkraft in den nächsten Jahren aus.

Der erste Start zur Internationalen Raumstation erfolgte 1998.

Das Weltraumteleskop CoRoT beobachtete sechs extrasolare Planeten und einen "Braunen Zwerg".

Programmierbares DNA-Ventil setzt gezielt Wirkstoffe frei.

Mit Hilfe der Adaptiven Optik liefert das größte optische Einzelteleskop der Welt sogar schärfere Bilder als Hubble.

Wenn es bei Solarzellen vor allem auf Effizienz ankommt und nicht so sehr auf den Preis, ist Germanium besser geeignet als Silizium – zum Beispiel für Solarmodule im Weltraum.

Neuer Mechanismus lässt metallische Gläser unter Zugbelastung plastisch verformbar werden.

Forscher finden Ursache für die aktiven Zentren von Galaxien.

Das LOFAR-Superteleskop ist ein gemeinschaftliches, europäisches System aus 25.000 Antennen.

Magnetismus und Supraleitung können gleichzeitig auf engstem Raum auftreten.

Die japanische Sonde "Hayabusa" verglühte wie geplant in der Nacht beim Eintreten in die Erdatmosphäre, zuvor wurde die Kapsel abgeworfen.

Mit mehr- schichtigen Nanostrukturen lässt sich Sonnenlicht in nicht- kristallinen Dünnschichtzellen aus Silizium effizienter nutzen.

Very Large Telescope der ESO fotografiert erstmals Bewegung eines Planeten bei einem anderen Stern - der Planet muss innerhalb von wenigen Millionen Jahren entstanden sein.

Nach sieben Jahren im All wird die Sonde jetzt mit Bodenproben eines Asteroiden zurückerwartet.

Michael Grätzel erhält den mit 800.000 Euro dotierten Technologie-Preis für seine Farbstoff-Solarzellen.

Aufträge bis in Höhe von 193.000 Euro können ohne förmliche Ausschreibungen an den wirtschaftlichsten Bieter vergeben werden.

Fußbälle sind schon lange keine "runden Leder" mehr, sondern Hightech pur.

Die naturwissenschaftlichen Erlebnistage ''Explore Science'' finden noch bis Sonntag in Mannheim statt.

Die präzise Kontrolle über atomare Quantengase eröffnet neue Perspektiven in der Molekülphysik.

Ein Programm der EU fördert großangelegte und innovative Forschungsprojekte im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

In La Silla (Chile) hat ein neues robotisch betriebenes Teleskop den Beobachtungsbetrieb aufgenommen. Das “TRAnsiting Planets and PlanetesImals Small Telescope”.