
Astronauten gesucht!
Der Traum vom Weltraum kann für vier Männer oder Frauen demnächst Wirklichkeit werden: Die Europäische Raumfahrtagentur ESA sucht das erste Mal seit 16 Jahren neue Astronauten.

Der Traum vom Weltraum kann für vier Männer oder Frauen demnächst Wirklichkeit werden: Die Europäische Raumfahrtagentur ESA sucht das erste Mal seit 16 Jahren neue Astronauten.

Deutschen Unternehmen entgehen einer neuen Studie zufolge sieben Milliarden Euro pro Jahr, weil 95.000 Ingenieure fehlen.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet 16 weitere Schwerpunktprogramme (SPP) ein.

Die Technische Hochschule ETH in Zürich will besonders gute Studenten künftig finanziell belohnen.

Der erste komplett von Studierenden konstruierte Pico-Satellit COMPASS-1 der Fachhochschule Aachen ist erfolgreich im Orbit angekommen.

Das europäische «Hubble»-Zentrum hat jetzt zum 18. Jahrestag des Starts des Weltraumteleskops einen spektakulären Foto-Atlas kollidierender Galaxien veröffentlicht.

Für den geplanten Aufbau des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo ist vom Weltraumbahnhof Baikonur (Kasachstan) der zweite Testsatellit ins All gestartet.

Anhand von bio-geochemischen Modellrechnungen lässt sich zeigen, warum sich in der Vergangenheit parallel zur Entstehung des antarktischen Eises der globale Kohlenstoffkreislauf dramatisch veränderte.

Mit Millionen Tonnen von Sulfaten in der Atmosphäre in einer Höhe von 10 bis 25 Kilometern ließe sich die globale Erwärmung abbremsen. Doch Sulfate schädigen die Ozonschicht.

Aus Meeresenergie gewonnener Strom kann nach Ansicht von Jochen Bard vom Kasseler Institut für Solare Energieversorgungstechnik in Zukunft ein Drittel des Weltstrombedarfs abdecken.

Chemiker der Universität Jena entwickeln Umluftaufbereitungssystem für Fahrzeuge.

Der Aufbau des europäischen Satelliten-Navigationssystems Galileo kann beginnen. Das Europaparlament gab grünes Licht für die Ausschreibungen dieses größten Industrieprojekts Europas.

Theoretisch können Astronomen sehr exakt erklären, warum bei jungen Sternen, Supernovae und Schwarzen Löchern stark gebündelte Materiestrahlen – so genannte Jets – entstehen. Doch erst kürzlich gelang ein Blick in deren Entstehungszone.

Die Meinung, Atomstrom schneide in der Klimabilanz gut ab, ist nach Darstellung des Darmstädter Öko-Instituts falsch.

Reinhard Stock und Walter Greiner sind mit dem Lise-Meitner-Preis für Kernphysik der Europäischen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet worden.

Ein neu entwickelter Leuchtdioden-Aufbau könnte in den nächsten Jahren den Markt für Flachbildschirme revolutionieren.

Der Direktor am Garchinger Max-Planck-Institut für Astrophysik, Rashid Sunyaev, hat im Beisein von Schwedens König Carl XVI. Gustaf den Crafoord-Preis für Mathematik und Astronomie verliehen bekommen.

«Marx» und nicht «Max» - so soll der eigentliche Vorname des Physik-Nobelpreisträgers Max Planck lauten. Das hat das «Schleswig-Holstein Magazin» des Norddeutschen Rundfunks (NDR) recherchiert.

Nach jahrzehntelangen Verhandlungen wird Österreich Mitglied der europäischen Astronomie-Organisation ESO (European Organisation for Astronomical Research in the Southern Hemisphere).

Zum zweiten Mal schreibt die Robert Bosch Stiftung ihr Programm "Fast Track" für ambitionierte Forscherinnen aus. Bewerbungsschluss ist der 30. Mai 2008.

Magdeburger Forscher züchten in Mikroemulsionen gezielt Bariumsulfat-Teilchen bestimmter Größe und Gestalt.

Studenten aus wohlhabenden Elternhäusern absolvieren doppelt so häufig einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland wie junge Menschen aus armen Familien.

Maschinen- und Anlagenbauer, die elektrotechnische Industrie und andere Branchen erwarten ungeachtet der Finanzkrise, des starken Euro und der Rekord-Rohstoffpreise noch höhere Produktionszuwächse.

Erstmals wurde das Lichtecho eines Röntgenblitzes im Detail beobachtet, das bei der Zerstörung eines Sterns durch ein Schwarzes Loch entstanden ist.

Eine effektive Form der Laserkühlung eignet sich auch für mesoskopische Objekte und soll deren Quantennatur aufdecken.

Max Planck wurde vor 150 Jahren, am 23. April 1858, in Kiel geboren. Er hat nicht nur die Physik revolutioniert, sondern auch einen entscheidenden Grundstein für die moderne, von Wissenschaft und Technik geprägte Gesellschaft gelegt.

Die deutschen Maschinenbauer haben im vergangen Jahr durch Produkt- und Markenpiraterie nach Schätzung des Branchenverbandes VDMA sieben Milliarden Euro verloren.

Deutschland droht nach Einschätzung des Branchenverbandes VDE ein Abrutschen in der Mikroelektronik. Dadurch sieht der Verband auch große Gefahren für die Gesamtwirtschaft.

Als eine Antwort auf den Fachkräftemangel in der Wirtschaft will Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) die Studiengänge Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) stärken.

Die deutsche Energiewirtschaft dringt trotz breiter Kritik vehement auf den Bau neuer Kohlekraftwerke.

Garchinger Forscher haben mit einer neuen Technik unerwartete Eigenschaften von Laser-induzierten Stickstoff-Plasmen entdeckt.

Dank eines neuen Isotopenverfahrens liefern Eisbohrkerne neue Erkenntnisse über natürliche Veränderungen der Methankonzentrationen in der Atmosphäre.

Mit einer schmerzhaft harten Landung weitab vom Ziel in der kasachischen Steppe sind drei Raumfahrer in einer russischen Sojus-Kapsel zur Erde heimgekehrt.

Der März dieses Jahres war US-Forschern zufolge im weltweiten Durchschnitt der wärmste, der an Land seit Aufzeichnungsbeginn 1880 gemessen wurde.

Der Quantenpionier Max Planck wurde am 23. April 1858 vor nunmehr 150 Jahren in Kiel geboren.