
Monsterwellen in der Glasfaser
Physiker aus Los Angeles und Berlin entdecken eine Ähnlichkeit zwischen riesigen Ozeanwellen und optischen Phänomenen.

Physiker aus Los Angeles und Berlin entdecken eine Ähnlichkeit zwischen riesigen Ozeanwellen und optischen Phänomenen.

Das Europaparlament hat den EU-Haushalt 2008 mit der Finanzierung des milliardenschweren Satellitennavigationssystems Galileo verabschiedet.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft und die Konferenz der Fachbereiche Physik wehren sich gegen eine Ausweitung des Promotionsrechts auf Einrichtungen außerhalb der Universitäten.

Der mehrfach verschobene Start der US-Raumfähre «Atlantis» mit dem Weltraumlabor «Columbus» an Bord ist jetzt für den 10. Januar geplant.

Die Dortmunder Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen (ZVS) steht vor der größten Reform seit ihrer Gründung vor 35 Jahren.

Eine ungewöhnliche Umwandlung von Laserpulsen in Schallwellen kann Daten für extrem kurze Zeit zwischenspeichern.

Die Union der deutschen Akademien der Wissenschaft hat die Annette Schavans Initiative kritisiert, die Leopoldina in Halle zur Nationalakademie der Wissenschaften für Deutschland zu ernennen.

Forscher an der Cornell Universität haben mit Nanodrähten aus Silizium verrauschte optische Signale auf rein optischem Wege aufgefrischt.

Die Zahl der Studienanfänger ist 2007 erstmals seit vier Jahren wieder gestiegen - und zwar um 3,8 Prozent auf 358.217.

Noch nie bekamen die deutschen Hochschulen außerhalb ihrer regulären Etats soviel zusätzliches Geld. Gleichzeitig aber klagen insbesondere die Universitäten lautstark über Geldmangel.

Nach jahrelangem Tauziehen tritt das überarbeitete Europäische Patentübereinkommen in Kraft. Patentanmeldungen werden einfacher.

Das angeschlagene Solarunternehmen Conergy plant einen umfassenden Umbau des Unternehmens und den Abbau von 500 Stellen.

Der Technologiekonzern Carl Zeiss hat das Geschäftsjahr 2006/07 (30. September) mit einem Umsatz- und Ergebnisplus abgeschlossen.

Zum Start der heißen Phase der Weltklimakonferenz auf Bali sind die Positionen der EU und der USA hart aufeinandergeprallt.

Mit den Methoden der Nanobiophotonik lassen sich die kleinsten Werkstätten des Lebens entschlüsseln. In der Dezemberausgabe des Physik Journals gibt Petra Schwille einen Überblick.

Eine Gruppe internationaler Astronomen hat ein neues, spektakuläres Bild des Rosetta-Nebels aufgenommen.

2007 könnte in Deutschland das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen vor mehr als 100 Jahren werden.

Für die Auszeichnung zur «Stadt der Wissenschaft 2009» haben die Städte Konstanz, Lübeck und Oldenburg das Finale erreicht.

Drei deutsche Hochschulen haben es unter die zehn Preisträger des «Mondialogo Engineering Award 2007» geschafft.

Die USA wollen bei der Weltklimakonferenz auf Bali keine konkreten Vorgaben für eine Verringerung der Treibhausgase vereinbaren.

Der Kampf gegen die fortschreitende Erderwärmung ist nach Ansicht des deutschen Klima-Experten Christoph Bals eine Umwälzung von historischem Charakter.

Der Frankfurter Klimaforscher Christian Schönwiese hat sich für vorübergehend längere Laufzeiten von Atomkraftwerken ausgesprochen, bis andere Energieträger ausreichend weit entwickelt sind.

Aktuelles vom Arbeitsmarkt im Physik Journal: Die Arbeitslosenquote für Physikerinnen und Physiker liegt bei etwa zwei Prozent.

Die deutschen Nobelpreisträger Gerhard Ertl (71) und Peter Grünberg (68) haben in Stockholm an alle Studenten appelliert, bei wissenschaftlicher Arbeit vor allem der eigenen Neugier zu folgen.

Der Kieler Ozeanograph Martin Visbeck fordert die Einrichtung eines weltweiten Klimainformationssystems.

Mit der Ankunft von fast 190 Ministern aus aller Welt beginnt in dieser Woche die heiße Phase der Weltklimakonferenz auf Bali.

Marburger Physiker zeigen, dass sich Terahertz-Strahlung nicht nur zur Beobachtung von Exzitonen, sondern auch zu deren Manipulation einsetzen lässt.

Die NASA verschob den Abflug des Space-Shuttle «Atlantis« mit dem Weltraumlabor «Columbus» an Bord auf Januar, weil ein Sensor im Außentank der Raumfähre nicht richtig funktionierte.

Auf Titanimplantaten, deren Oberfläche mit einer plasmachemischen Beschichtung optimiert wurde, können Knochenzellen besser wachsen.

Dank des neuen mit dem Zukunftspreis gewürdigten Verfahren sind Leuchtdioden mittlerweile rund fünfmal so hell wie ihre Vorgänger und eröffnen der künstlichen Beleuchtung ganz neue Möglichkeiten.

Dresdener Physiker haben ungewöhnliche magnetische Wirbel um drei nano-magnetische Kerne in einer dünnen Schicht erzeugt und zusammen mit Schweizer Physikern genauer untersucht.

Winzige, starre DNA-Ringe mit einer Lücke eignen sich für den Einbau funktioneller Molekülteile.

Der weltweite Markt für Umweltschutztechnik wächst einer Studie zufolge bis 2020 um 1,2 Billionen Euro und wird sich damit mehr als verdpoppeln.

Forscher des Regensburger Unternehmens Osram Opto Semiconductors und des Jenaer Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik haben den Deutschen Zukunftspreis gewonnen.

Nach vier Boomjahren erwartet die deutsche Chemieindustrie 2008 eine Abschwächung des Wachstums.