
Produktive Atomkraftwerke
Deutsche Kernkraftwerke produzieren weltweit den meisten Atomstrom. Unter den zehn produktivsten Kernkraftwerken der Welt befanden sich im Jahr 2006 sieben deutsche.

Deutsche Kernkraftwerke produzieren weltweit den meisten Atomstrom. Unter den zehn produktivsten Kernkraftwerken der Welt befanden sich im Jahr 2006 sieben deutsche.

Augsburger Physiker haben einen neuartigen Effekt in Metallen entdeckt, der durch die Korrelationen zwischen den Elektronen verursacht wird.

Komplementäre Schaltkreise aus organischen Materialien zeichnen sich durch kleine Versorgungsspannungen und eine geringe Leistungsaufnahme aus.

Etwa jedes zehnte in Deutschland angemeldete Patent wurde in der Region Stuttgart entwickelt, heißt es im neuen «Patentatlas Deutschland». Auf Platz zwei lag der Raum München.

Mit einem intelligenten Energiemix ist es einer Studie zufolge möglich, den deutschen Kohlendioxid-Ausstoß bei der Stromerzeugung bis zum Jahr 2020 um 40 Prozent zu senken.

Mithilfe von Simulationen konnte ein internationales Forscherteam den Ursprung der benachbarten Zwerggalaxien Draco, Ursa Minor und Andromeda IX entschlüsseln.

Französische Forscher haben ein Gedanken-Experiment von John Archibald Wheeler zum Welle-Teilchen-Dualismus durchgeführt – mit verblüffendem Ergebnis.

Die globale Erwärmung mit ihren möglichen Folgen beschäftigt Forscher aus aller Welt auf dem AAAS-Kongress in San Francisco.

Der Chemiekonzern und Halbleiter-Zulieferer Wacker Chemie will nach einem Rekordjahr weiter zulegen.

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat nach jahrelangen Tests ein neues, international gültiges Warnsymbol für radioaktive Strahlung herausgebracht.

Der Erfolg der europäischen Trägerrakete Ariane-5 ECA kurbelt die Produktion an. Zugleich soll in Bremen für rund vier Millionen Euro ein neues Logistikgebäude gebaut werden.

Mithilfe einer Plasmawelle konnten amerikanische Forscher Elektronen über eine Strecke von nur 85 Zentimetern von 42 auf über 85 GeV beschleunigen.

Der Konjunkturmotor Maschinenbau dreht weiter auf. Ein Ende des Aufschwungs, der sich bereits in seinem vierten Jahr befindet, ist nicht in Sicht.

Hochschulrektoren und Bildungsminister beschwören einen drohenden Studentenberg. Doch zum Wintersemester 2006/2007 gingen im dritten Jahr in Folge die Zahl der Studienanfänger zurück.

Obwohl Frauen inzwischen fast die Hälfte aller Hochschulabsolventen stellen, sind sie unter den Spitzenwissenschaftlern immer noch deutlich unterrepräsentiert.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Chinesische Akademie der Wissenschaften haben ein gemeinsames Stipendienprogram für Doktoranden vereinbart.

Das Bafög für Schüler und Studenten wird auch 2007 nicht erhöht. Damit wird im fünften Jahr in Folge die sonst übliche Anpassung der Ausbildungsförderung ausgesetzt.

Das Weltraumteleskop «Hubble» hat das farbenreiche Ende eines sonnenähnlichen Sterns festgehalten.

Zusammen mit dem deutschen Astronauten Hans Schlegel fliegt im Herbst der Franzose Léopold Eyharts als zweiter ESA-Astronaut zur Weltraumstation ISS.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan hat das Einfrieren der Bafög-Sätze für Studierende verteidigt.

Mit einem neuartigen optischen Nahfeldmikroskop ist es erstmals gelungen, sowohl die Helligkeit als auch die Richtung von optischen Feldern in der Nähe von Nanopartikeln zu vermessen.

Nach zwei erfolgreichen Jahren rechnet die deutsche Chemieindustrie 2007 mit deutlich geringerem Wachstum.

Künftige Marsurlauber könnten theoretisch auf topographische «Wanderkarten» der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zurückgreifen.

Das Deutsche Studentenwerk hat der Bundesregierung vorgeworfen, mit der geplanten Bafög-Novelle Kinder aus einkommenschwachen Familien vom Studium abzuhalten.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) lehnt die Verschickung abgewiesener deutscher Studienbewerber an ausländische Hochschulen ab.

Vor zwanzig Jahren erhielt Ernst Ruska den Physik-Nobelpreis für die Entwicklung des Elektronenmikroskops. Im Dezember 2006 wäre er 100 Jahre alt geworden. Von Knut Urban.

Die US-Elite-Universität Harvard wird künftig erstmals von einer Frau geleitet. In Cambridge bei Boston wurde die 59 Jahre alte Historikerin Drew Faust zur neuen Präsidentin gewählt.

Trotz der jüngsten Warnmeldungen über den fortschreitenden Klimawandel befürchtet die Öko-Branche eine Aufweichung energiepolitischer Ziele in der Europäischen Union.

Welche Veränderungen durchläuft ein Festkörper kurz vorm Schmelzen? Röntgenstrahlen geben Auskunft.

Jülicher und Braunschweiger Festkörperforscher entschlüsseln die ungewöhnliche magnetische Struktur auf einem Kagomé-Korb.

Im Sommersemester 2007 bietet die Uni Bremen wieder den „Bremer Online Physik Studienvorkurs“ an. Der Kurs richtet sich bundesweit an alle interessierten Schülerinnen und Schüler.

Natriumkobaltoxid eignet sich hervorragend als Material für Laptop-Batterien, Kühlmittel oder Supraleiter.

Aus der Helligkeit einer Supernova können Astrophysiker künftig präziser bestimmen, wie weit von der Erde entfernt dieser kosmische Leuchtturm strahlt.

Logische Schaltungen für die Mikrofluidik - zwei Forschergruppen haben komplexe Operationen mit Flüssigkeitströpfchen oder Gasbläschen durchgeführt.

Im August 1978 flog Sigmund Jähn als erster Deutscher ins All. Am 13. Februar 2007 wird er nun siebzig Jahre alt.