
Terahertz-Module aus Metamaterialien
Ein symmetrisch strukturiertes Metamaterial kann als Schalter oder Modulator für Terahertz-Wellen dienen.

Ein symmetrisch strukturiertes Metamaterial kann als Schalter oder Modulator für Terahertz-Wellen dienen.

Die außergewöhnliche Klangqualität von Stradivari- und Guarneri-Geigen ist möglicherweise auf eine chemische Vorbehandlung des Holzes zurückzuführen.

Potsdamer Wissenschaftler studieren auf Europas leistungsfähigstem Großrechner in Barcelona die komplexen Probleme der Galaxienentstehung.

Sowohl der Anteil der Erstsemester an der gleichaltrigen Bevölkerung als auch die Zahl aller Studenten sind 2006 im Jahresvergleich erneut gesunken.

Mit einem bereits in den 50er-Jahren vorgeschlagenen Kühlverfahren, konnten Stuttgarter Physiker erstmals Atome im Experiment bis nahe an den absoluten Nullpunkt abkühlen.

Der deutsche Astronauten Thomas Reiter stand beim ersten Video-Internet-Chat mit der Raumstation Rede und Antwort.

Viele angehende Medizinstudenten bringen aus der Schule nur lückenhaftes Wissen über Naturwissenschaften mit.

Eine einheitliche mikroskopische Theorie kann erklären, warum sich z. B. DNA-Moleküle entlang eines Temperaturgradienten von warm nach kalt bewegen.

In Dresden startete das Innovationscluster „nano for production“, um Forschungsergebnisse rasch in marktfähige Produkte umzusetzen.

Stefan Linden und Martin Wegener erläutern, wie künstlicher Magnetismus zu einer negativen Brechzahl führen kann.

Der Potsdamer Klimaforscher Joachim Schellnhuber hat die Bundesregierung aufgerufen, sich intensiv für verstärkte Anstrengungen gegen den Klimawandel einzusetzen.

Erstmals konnten einkristalline Silizium-Nanodrähte hergestellt werden, die sich für Anwendungen in der Chipindustrie anbieten.

Ein neu entdeckter Mechanismus erlaubt es, kleinste magnetische Strukturen (Vortex-Kerne) mit schwachen Magnetfeldern schnell und verlustfrei umzuschalten.

Der europäische Satellit Corot zur Suche nach erdähnlichen Planeten in fernen Sonnensystemen soll noch vor Weihnachten starten.

Das im niederbayerischen Deggendorf für das Forschungszentrum Karlsruhe hergestellten 200 Tonnen schwere Spektrometer ist nach 8800 km in Karlsruhe angekommen.

Holländische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben die kleinste Klaviersaite der Welt zum Schwingen gebracht.

Der weltweit leistungsfähigste Magnet ist im Forschungszentrum Rossendorf bei Dresden in Betrieb gegangen.

Der abendliche Fixsternhimmel zeigt nun eindeutig winterlichen Charakter. Die Herbststernbilder bereiten ihren Abschied von der Himmelsbühne vor.

Der Solarzellenhersteller Schott Solar wird wegen Rohstoffmangels voraussichtlich seine Fabrik in den USA schließen müssen.

Der mit 250 000 Euro dotierte Deutsche Zukunftspreis geht in diesem Jahr an den Göttinger Physiker Stefan Hell.

Thomas Reiter, der deutsche Astronaut der Internationalen Weltraumstation ISS, beantwortet am 28. November 2006 live aus dem Weltraum Fragen.

Physiker untersuchten, was es mit den auffallend geformten Nasenlappen mancher Fledermausarten auf sich hat.

Forscher entwickelten nach dem Vorbild von Spinnen und Wanzen einen Stoff, der vier Tage lang in unbewegtem Wasser liegen kann, ohne nass zu werden.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, Silizium durch eine extreme Dotierung mit Bor bei Normaldruck supraleitend zu machen.

Die Wissenschaftsminister aus den nördlichen Bundesländern wollen die Forschung gemeinsam abstimmen und stärken.

In Mexiko ist das Large Millimeter Telescope (LMT) auf einem 4580 Meter hohen Gipfel der Sierra Negra in Betrieb gegangen.

Ein revolutionäres Elektronenmikroskop erlaubt Schnappschüsse von extrem schnell ablaufenden Phasenübergängen.

Der Otto von Guericke-Preis 2006 geht an Forscher aus Erlangen-Nürnberg und München.

Eine Software aus Freiburg steigert die Genauigkeit von Werkstoffmodellen aller Art.

In Teltow entwickelte Kunststoffe nehmen in drei Temperaturbereichen jeweils unterschiedliche Formen an.

Ulmer und Dresdner Forscher wollen gemeinsam das Silizium in Solarzellen durch organische Materialien ersetzen.

Ein internationales Astronomenteam identifiziert erstmals eine regelmäßig pulsierende Gammastrahlen-Quelle in der Milchstraße.

Das internationale Milliardenprojekt ITER zur Stromgewinnung aus der Kernfusion ist unter Dach und Fach. Der Vertrag zur Errichtung des fünf Milliarden Euro teuren Forschungsreaktors wurde unterzeichnet.

Verbraucher fordern eine eindeutige Kennzeichnung von Nanotechnologien in Konsumgütern sowie die umgehende Festlegung von Standards in diesem Bereich.

Die guten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft kommen am laufenden Band. Ist Deutschland trotzdem der Verlierer der Globalisierung?