
Flaute am Forschungsstandort Deutschland
Die deutsche Wirtschaft tut sich bei der europaweit angestrebten Ausweitung der Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) noch schwer.

Die deutsche Wirtschaft tut sich bei der europaweit angestrebten Ausweitung der Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) noch schwer.

Die bisherigen Voraussagen über die Folgen des Klimawandels könnten die tatsächliche Entwicklung unterschätzen. Davor warnt eine internationale Forschergruppe.

Dem neuen UN-Klimabericht liegen insgesamt fast 400 Simulationen zu Grunde. Eine der aufwändigsten stammt vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg.

Der Mensch ist nach Erkenntnis von Wissenschaftlern zum großen Teil für die Klimaänderung der vergangenen fünf Jahrzehnte verantwortlich. Zweifel daran gibt es kaum noch.

Polymerforscher und Biochemiker haben eine Bauanleitung vorgelegt, wie sich Membranproteine in künstliche Strukturen einbetten lassen.

Begleitet von eindringlichen Warnungen vor den Folgen der weltweiten Temperaturerhöhung veröffentlicht der UN-Klimarat (IPCC) in Paris seinen vierten Report.

Zahlreiche Hochschulabsolventen arbeiten laut einer Studie an zwei großen deutschen Universitäten erst einmal monatelang als unbezahlte Praktikanten.

Eine neue Software simuliert die Rußablagerung an einer Einzelfaser und ersetzt so den Bau von Prototypen.

Der vom Menschen verstärkte Klimawandel könnte die besonders ertragreichen Fischgründe entlang zahlreicher Küsten beeinflussen.

Amerikanische Astronomen blickten mittels der Transitmethode erstmals auf die Temperaturschichtung der Atmosphäre eines so genannten „Heißen Jupiters“.

Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), hat erstmals Details zum geplanten Exzellenz-Wettbewerb für die Hochschul-Lehre genannt.

Deutsche Unternehmen haben den Einsatz klimaschädlicher Stoffe im Jahr 2005 leicht verringert.

Armin Dadgar erhält den diesjährigen Gaede-Preis für seine herausragenden Leistungen bei der Entwicklung von rissfreien Gallium-Nitrid-Schichten auf Silizium.

Im Laufe des fast 17-jährigen Betriebs des Weltraumteleskops «Hubble» wurden wiederholt Beobachtungsinstrumente ausgewechselt. Welche Geräte sind an Bord?

Gerhard Kraft zeichnet den Weg der Schwerionentherapie nach - von den physikalischen Einsichten zur klinischen Anwendung.

Für den geschrumpften Jenoptik-Konzern ist 2006 besser gelaufen als erwartet. Das Betriebsergebnis ohne Holdingkosten lag mit 42 bis 44 Millionen Euro im oberen Bereich der Prognose.

Beim Schlafen gibt es verschiedene Phasen der Synchronisation von Herzschlag und Atmung, welche die Schlafstadien widerspiegeln. Das haben theoretische Physiker aus Halle herausgefunden.

Heinrich Hertz, der Entdecker der elektromagnetischen Wellen und des Photoeffekts, wurde am 22. Februar 1857 geboren.

Die US-Weltraumbehörde NASA und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) setzten ihre Kooperation beim fliegenden Observatorium SOFIA fort.

In Deutschland wird es bis zum Ende des Jahrhunderts deutlich wärmer, und die Menschen in den Mittelgebirgen müssen sich im Winter auf mehr Regen und Schnee einstellen.

Mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop gibt es erneut technische Probleme: die Hauptkamera des Teleskops ist ausgefallen.

Aus einem neuen gelartige Werkstoff lassen sich künstliche Muskeln und Greifarme konstruieren.

Der Verkauf von Konzernteilen mit einem Milliarden-Umsatz hat sich nach Ansicht von Vorstandschef Alexander von Witzleben für die Jenoptik AG gelohnt.

Der Wissenschaftsrat will an den Universitäten einen neuen Professorentyp mit dem Schwerpunkt Lehre einführen.

Intel und IBM haben unabhängig voneinander den größten Durchbruch in der Transistoren-Entwicklung seit den sechziger Jahren gemacht.

Forscher des Max-Born-Instituts haben eine neuartige Quelle für extrem kurze Elektronenimpulse vorgestellt.

Mitten in Berlin werden künftig gefährliche Monsterwellen erforscht. Dafür wurde ein 120 Meter langes, acht Meter breites und gut einen Meter tiefes Seegangsbecken für umgebaut.

Einzelne Wassermoleküle können chemische Reaktionen in der Gasphase katalytisch beeinflussen.

Der Deutsche Philologenverband hat eine inflationsartige Vergabe von Spitzennoten bei zahlreichen Hochschul-Abschlussprüfungen angeprangert.

Die Universitäten Bochum, Bonn und Marburg sind für ihre besondere Gastfreundlichkeit gegenüber ausländischen Wissenschaftlern ausgezeichnet worden.

Angesichts von Erderwärmung und warnender Studien setzt die Bundesregierung jetzt offiziell vermehrt auf Erneuerbare Energien und Energieeinsparungen.

Französische und niederländische Physiker haben den Unterschied zwischen Fermionen und Bosonen erstmals in einem einzigen Experiment belegen können.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) gründet ein neues Institut für Weltraumforschung in Bremen.

Das Land Hessen will mit einer mit 375 000 Euro dotierten Auszeichnung die Lehre an den Hochschulen des Landes verbessern.

Forscher in Kalifornien haben einen Datenspeicher mit extrem hoher Speicherdichte entwickelt, bei dem sich einzelne Moleküle adressieren lassen.