
Auf in die nächste Runde
Der Large Hadron Collider am CERN hat am 14. März seinen Betrieb wieder aufgenommen.

Der Large Hadron Collider am CERN hat am 14. März seinen Betrieb wieder aufgenommen.

Ein Jahr nach der Tsunami-Katastrophe in Japan offenbaren sich die schweren Versäumnisse beim Reaktorunglück in Fukushima, doch die Folgen und viele Fragen bleiben.

Kanadische Wissenschaftler haben erstmals das für die Nuklearmedizin wichtige metastabile Isotop Technetium mithilfe von Zyklotrons hergestellt.

Das neue Transmissionselektronenmikroskop PICO am Ernst Ruska-Centrum (ER-C) erreicht eine Auflösung von 50 Pikometern.

Innsbrucker Physiker bemängeln eine Schieflage der österreichischen Forschungsförderung.

Der Physiker Prof. Dr. Jörg Wrachtrup erhält heute den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2012.

Neue Erkenntnisse zu den überlichtschnellen Neutrinos beim Opera-Experiment deuten auf mögliche Fehlerquellen hin.

Die euopäischen Mitglieder der Mars500-Crew waren zu Gast in Darmstadt.

Nach dem Ausstieg der NASA aus dem LISA-Projekt haben europäische Wissenschaftler nun bei der ESA das Konzept für das New Gravitational Wave Observatory (NGO) vorgelegt.

Im November waren über 100.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgerufen, die DFG-Fachkollegien zu wählen.

Im neuen bundesweiten Projekt "Netzwerk Teilchenwelt" können Jugendliche eigene Forschungsprojekte aus der Astroteilchenphysik durchführen.

In Oldenburg entsteht das Forschungszentrum für Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme (NeSSy).

Der DESY-Standort Zeuthen in Brandenburg feiert Jubiläum.

Der Wissenschaftsrat bekräftigt sein hervorragendes Zeugnis für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt, sieht ihre Leistungsfähigkeit aber durch den massiven Stellenabbau weiter gefährdet.

Ein Independent-Film über das rätselhafte Verschwinden von Wissenschaftlern am CERN.

Am belgischen Kernforschungszentrum SCK.CEN in Mol ist es gelungen, einen unterkritischen Reaktor mit einem Teilchenbeschleuniger zu koppeln.

Der Crafoord-Preis in Astronomie geht 2012 an Reinhard Genzel und Andrea Ghez.

2015 wird im Mittleren Osten eine für die Region einzigartige Synchrotronstrahlungsquelle in Betrieb gehen.

An Bord des ESA-Satelliten Planck ist das flüssige Helium ausgegangen. Eines der zwei wissenschaftlichen Instrumente wird bei höheren Temperaturen die Messungen noch fortsetzen.

Die Einrichtung von Neubauten für Forschung und Lehre wird kostspieliger.

Mithilfe ultrakurzer Lichtimpulse lassen sich Elektronen in Molekülen und Nanostrukturen auf Zeitskalen von Attosekunden steuern und beobachten.

Vor hundert Jahren präsentierte Alfred Wegener seine Theorie der Kontinentalverschiebung.

Der Physiker Joachim Ulrich wird neuer Präsident der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt.

In Heidelberg beherbergt ein spektakuläres neues Gebäude das „Haus der Astronomie“

Die originalen Notizen und Erstausgaben von Isaac Newton lassen sich jetzt online durchblättern.

Die Physiker Karl Leo, Jan Blochwitz-Nimoth und Martin Pfeiffer erhalten den mit 250.000 Euro dotierten „Deutschen Zukunftspreis“.

In einem Seminar haben die CMS- und ATLAS-Kollaborationen ihre Ergebnisse zur Suche nach dem Higgs-Boson präsentiert.

Am 10. Dezember werden in Stockholm die diesjährigen Nobelpreise für Physik, Chemie, Medizin und Literatur verliehen.

Die Namensvorschläge für die Elemente 114 und 116 stehen fest.

Mit 50 Millionen Euro startet die Serienproduktion von Magneten für die Forschungsanlage FAIR.

Röntgenstrahlen enthüllen ein unvollendetes Rembrandt-Selbstporträt.

Die EU hat zugesagt, die große Finanzlücke des International Thermonuclear Experimental Reactors (ITER) für die Jahre 2012 und 2013 um 840 Millionen Euro zu verringern.

Die Synchrotronstrahlungsquelle ESRF wird modernisiert.

Der Deutsche Hochschulverband kürt Harald Lesch zum „Hochschullehrer des Jahres 2011“.

Im Otto-Stern-Zentrum der Goethe-Universität Frankfurt wurde am 24. November eine Gedenktafel zu Ehren des Physik-Nobelpreisträgers Stern enthüllt.