
Fields-Medaillen für mathematische Physik
Die höchste Auszeichnung für Mathematiker wurde in diesem Jahr unter anderem für zwei physikalische Themen vergeben.

Die höchste Auszeichnung für Mathematiker wurde in diesem Jahr unter anderem für zwei physikalische Themen vergeben.

Sind in einer Flüssigkeit gelöste Teilchen heißer als ihre Umgebung, muss die Theorie der Brownschen Bewegung angepasst werden.

Mit integrierten Hybridlasern erreichen photonische Siliziumchips 50 Gigabit pro Sekunde.

Nach sechs Jahren Routinebetrieb wird der Forschungsreaktor FRM II umgerüstet, um u. a. ein für die Nuklearmedizin wichtiges Radioisotop herstellen zu können.

Neuer Sensor soll elektronische Funketiketten und Lichttapeten kostengünstiger machen.

Das Kepler-Teleskop der NASA entdeckt ein bemerkenswertes Planetensystem in unserer Galaxie.

In Japan und Italien konkretisieren sich Pläne für neue Teilchenbeschleuniger.

Mitarbeiter warnen in Genf vor Finanzkürzungen durch die am CERN beteiligten Staaten.

Experimente bestätigen eine Theorie, wonach schwerer Wasserstoff bei tiefen Temperaturen schneller durch feinporige molekulare Siebe kommt.

Schon weniger als eine Milliarde Jahre nach dem Urknall gab es Schwarze Löcher mit der milliardenfachen Masse der Sonne - Computersimulationen zeigen nun, wie diese Objekte so schnell entstehen konnten.

Forscher haben in einem Quantengraben Tri-Exzitonen, bestehend aus drei Elektron-Loch-Paaren, angeregt - aber keine Vier-Exzitonen-Zustände gefunden.

Aktuelle Zahlen über Neuzugänge und Abschlüsse.

Kurzinterview mit Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik.

Zeitreihenmessungen von Pulsaren eröffnen einen neuen Weg, um Planetenmassen im Sonnensystem zu bestimmen.

Ein billiger und prozesskompatibler RFID-Tag erleichtert die Klassifizierung von Baumstämmen.

Eine besonders effiziente Erscheinungsform optischer Resonatoren könnte beim Nachweis von Gefahrenstoffen nützlich sein.

Die größte bisher entdeckte Planetenfamilie ähnelt unserem Sonnensystem.

Simulationen helfen bei der Untersuchung protonierter Wassercluster mittels Infrarotspektroskopie.

Die EU will mit einer Richtlinie Personen schützen, die bei ihrem Beruf elektromagnetischen Feldern ausgesetzt sind.

Ein THz-Quantenkaskadenlaser erreicht eine bessere Strahlqualität, wenn seine Oberfläche mit kleinen Furchen strukturiert wird.

Neue eröffnete Fabrik in Thüringen soll pro Jahr 90 Millionen Zellen für Solaranlagen produzieren.

Physikalisches Modell analysiert die Verteilung der Nukleosomen.

Natürlicher Frostschutz: Anti-Freeze-Protein beeinflusst die Bewegung umgebender Wassermoleküle.

Der Radius des Erdtrabanten ist in den letzten eine Milliarde Jahren um rund 100 Meter kleiner geworden.

Zellmembranen können zu Nano-Fließbändern werden.

Mit einem neuen Verfahren der Rastertunnelmikroskopie können Atomstrukturen im Inneren von organischen Molekülen wesentlich deutlicher dargestellt werden.

Bundesregierung stellt der deutschen Solarindustrie 100 Millionen Euro für Forschungsprojekte zur Verfügung.

Wie ultrakalte Atome in einem Lichtgitter einen Mott-Isolator bilden, haben Forscher in Garching jetzt atomgenau verfolgt.

Computersimulationen zeigen erstmals, wie die Materie-Jets supermassiver Schwarzer Löcher miteinander verschmelzen.

Photoinduzierte Elektron-Loch-Paare werden von einer molekularen Monolage auseinander gerissen, sodass die Quanteneffizienz der Solarzelle nahezu 100 % erreicht.

Astronomen beobachten einen Stern, der mit vierzigfacher Sonnenmasse zum Neutronenstern wird, und damit gängige Theorien in Frage stellt.

Robuste Folien aus künstlichen Perlmutt-Analoga wirken als Hitzeschild.

Geochemiker untersuchten junge Vulkangesteine des Laacher-See-Vulkans in der Eifel – Magmasystem ist vermutlich noch aktiv.

Signale lassen sich nach dem Zufallsprinzip ohne zusätzliches Rauschen verstärken.

Das Kühlsystem der Internationalen Raumstation wird in wenigen Tagen wieder normal laufen können.