
Studiengebühren trotz Zivildienst
Ein wegen Zivildienstes verzögerter Studienstart erspart betroffenen Studierenden nicht die Studiengebühren - auch wenn sie ohne Zivildienst noch gebührenfrei hätten studieren können.

Ein wegen Zivildienstes verzögerter Studienstart erspart betroffenen Studierenden nicht die Studiengebühren - auch wenn sie ohne Zivildienst noch gebührenfrei hätten studieren können.

Die deutsche chemische Industrie wird 2008 etwa 9,68 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung stecken - so viel wie nie zuvor.

Der Halbleiterspezialist Carl Zeiss SMT übernimmt das israelische Unternehmen Pixer Technology mit Sitz in Karmiel.

Bildsensoren gibt es derzeit nur in ebener Form. Ein neues Verfahren erlaubt es nun, lichtempfindliche Pixel auch auf stark gekrümmte Oberflächen zu übertragen.

China könnte nach Einschätzung von Experten schon in diesem Jahr die USA beim Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase überholen.

Die Ausdehnung und die Energie der Atompaare im molekularen Bose-Einstein-Kondensat und im suprafluiden Bardeen-Cooper-Schrieffer-Zustand wurden jetzt spektroskopisch bestimmt.

Vor allem die Höhen- und Abstandsregelungen der Länder würden die Entwicklung neuer Anlagen zur Serienreife behindern, sagt der Präsident des Bundesverbandes WindEnergie (BWE), Hermann Albers.

Die Raumsonde «Phoenix» hat während ihrer Mars-Mission im Erdreich des Roten Planeten giftiges Perchlorat-Salz gefunden.

Mit einer neuen Spektroskopie-Methode lässt sich das Schauspiel der Proteinfaltung in Wasser in Echtzeit beobachten.

Der Roboterspezialist KUKA hat im ersten Halbjahr 2008 deutliche Einbußen verzeichnet, konnte zugleich aber beim Auftragseingang zulegen.

Das private Glück ist Studenten heute wichtiger als die berufliche Karriere. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hochschul-Informationssystems (HIS) in Zusammenarbeit mit dem Magazin «Zeit Campus».

Die 12. Deutsche Physikerinnentagung findet dieses Jahr vom 6. bis 9. November in Münster statt.

Ein klassischer Schwingkreis lässt sich mithilfe von künstlichen makroskopischen Quantenobjekten, so genannte Qubits, abkühlen.

Am Large Hadron Collider (LHC) können keine Schwarzen Löcher produziert werden, die die Erde verschlingen. Dies hat das Komitee für Elementarteilchenphysik KET in einer offiziellen Stellungnahme bestätigt.

In der Nacht vom 16. auf den 17. August wandert der Mond durch den Kernschatten der Erde, es kommt zu einer partiellen Mondfinsternis.

Dass es Wasser auf dem Mars gibt, ist aufgrund zahlreicher indirekter Belege seit langem klar. Welche Bedeutung der neueste direkte Nachweis hat, erklärt Tilman Spohn.

Berliner Forscher haben ein Infrarot- und ein Massenspektrometer raffiniert kombiniert und auf diese Weise erstmals die Strukturen von ungeladenen Gold-Nanopartikeln bestimmt.

Vor 12.700 Jahren sind in Westeuropa innerhalb von nur ein bis drei Jahren die Temperaturen um drei bis fünf Grad gesunken.

Der Bund will die geplante Reform der Studienplatzvergabe in den kommenden Jahren mit 15 Millionen Euro unterstützen.

Die Bedarfssätze wurden um zehn Prozent, die Freibeträge um jeweils acht Prozent angehoben. Durch die Reform können bis zu 100.000 Studenten und Schüler zusätzlich gefördert werden.

Der Industriegase-Konzern Linde sieht sich nach überraschend guten Halbjahreszahlen weiterhin auf Wachstumskurs.

Nach Erkenntnissen eines internationalen Forschungsteams muss im Erdinnern in unerwartet großer Tiefe von mehr als 400 km aufgeschmolzene Ozeankruste vorgelegen haben.

Kernphysiker aus Heidelberger konnten theoretisch zeigen, dass Ionen mittels extrem stark fokussierter Petawatt-Laserstrahlen direkt auf Energien beschleunigt werden können, wie sie für eine Tumortherapie erforderlich sind.

Ein japanisch-amerikanisches Forscherteam hat am Computer die Entstehung der ersten Sterne nach dem Urknall simuliert.

Am 23. Juli 2008 gelangen der ESA-Sonde Mars Express die bisher am höchsten aufgelösten Bilder des Marsmondes Phobos.

Zwischen Kiel und Konstanz ist das Naturereignis als partielle Sonnenfinsternis zu beobachten, wobei je nach Standort zwischen 6 und 22 Prozent der Sonnenscheibe verdeckt werden.
Die deutsche Forschung bekommt mehr finanziellen Gestaltungsspielraum. Die strengen haushaltsrechtlichen Bestimmungen des öffentlichen Dienstes will der Bund lockern.

Für die Massenproduktion von nanostrukturierten Katalysatoren, Sensoren oder Diagnose-Hilfen nutzen britische Physiker geschickt die Selbstordnungskräfte von Molekülen aus

Bisher galt die Erde als der einzige Ort im Sonnensystem, an dem es regnet und die Niederschläge sich in Flüssen sammeln. Nun haben Forscher mit der Raumsonde Cassini einen See auf dem Saturnmond Titan entdeckt.

Ein internationales Forscherteam kann an der Synchrotronstrahlungsquelle DORIS bei DESY mit einem neuen Verfahren Bilder, die später übermalt worden sind, wieder sichtbar machen.

Die Behandlung bösartiger Tumore mit sogenannten Ionenstrahlen aus dem Teilchenbeschleuniger soll künftig in Heidelberg, Marburg und Kiel klinische Routine werden.

Garchinger Forschern gelingt es, Quantenmagnete mithilfe von Ionenfallen zu simulieren.

Bundesforschungsministerin Annette Schavan will ungeachtet der Vereinbarungen mit der Stromwirtschaft zum Atomausstieg mehr Geld in die Kernforschung investieren.

Mit dem Start des Satelliten «NanoSail-D» der US-Raumfahrtbehörde NASA beginnt ein wichtiges Experiment, um alternative Raumantriebe zu erproben.

Angesichts der sinkenden Studienanfängerzahlen verlangt die SPD-Bildungspolitikerin Ulla Burchardt bundesweit einheitliche Zulassungsstandards an den Hochschulen.