
Bis zu 30 Windparks auf See?
Angesichts des stetig steigenden Gas- und Ölpreises will die Bundesregierung nach einem Zeitungsbericht verstärkt auf Windenergie setzen.

Angesichts des stetig steigenden Gas- und Ölpreises will die Bundesregierung nach einem Zeitungsbericht verstärkt auf Windenergie setzen.

Milliarden für die Öko-Energie: Der Bundesrat hat grünes Licht für den Großteil des Klimapakets der Bundesregierung gegeben.

Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) und Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) haben sich nach Medienberichten über Regelungen für eine erleichterte Zuwanderung von Fachkräften aus dem Ausland verständigt.

Astronomen rätseln über ungewöhnlichen Eisenmangel in der Merkuroberfläche.

Zum runden Geburtstag präsentiert sich das Max-Planck-Institut für Physik in München-Freimann in Feierstimmung und verteilt diesen Sommer Geschenke der physikalischen Art
Einer der Laborofen, in dem die gefrorenen Bodenproben vor ihrer chemischen Untersuchung aufgetaut werden, hatte einen Kurzschluss.

Einem internationalen Forscherteam gelang es, die relativistische Präzession eines der beiden Neutronensterne von PSR J0737-3039 nachzuweisen und damit ein weiteres Mal die Vorhersagen der Allgemeinen Relativitätstheorie zu bestätigen.
Der Navigationssatellit Giove-B hat nach Angaben des Herstellers Astrium bei seiner rund zweimonatigen Testphase im Weltall «herausragende Leistungen» gezeigt.

Für DFG- Präsident Matthias Kleiner ist es «beschämend», dass in Deutschland nur zehn Prozent der C4/W3 Professuren mit Frauen besetzt sind.

Der LHC ist kurz vor dem Start, doch Teilchenphysiker denken weiter. Sechs europäische Forschungsinstitutionen haben mit der EU-Kommission den Vertrag zur Förderung des „ILC-HiGrade“-Projekts abgeschlossen.

Vor genau zwei Jahren sorgte die Meldung für Aufsehen, dass die Halbwertszeit von Atommüll durch Kühlung drastisch reduziert werden könnte. Forscher konnten nun zeigen, dass sich der radioaktive Zerfall nicht durch Kühlung beeinflussen lässt.

Physik Journal - Siemens-Mitarbeitern ist es erstmals gelungen, mit sichtbarem Licht Daten mit bis zu 100 Mbit/s zu übertragen. Die Forscher nutzen als Sender gewöhnliche Weißlicht-LEDs.
Mit der sogenannten CO2-Abtrennung in Kraftwerksprozessen arbeiten die deutschen Stromriesen derzeit fieberhaft daran, ihre Steinkohle- und Braunkohlekraftwerke für den Klimaschutz fit zu machen.

Mit Laserlicht kann man längere und stabilere Flüssigkeitsbrücken bilden. Forscher aus Frankreich und den USA haben eine plausible Erklärung dafür.

Bei der Tunguska-Katastrophe ist es 1908 offenbar zu starken sauren Niederschlägen gekommen, die Rückschlüsse auf eine kosmische Ursache liefern.

Fraunhofer-Forscher haben einen kleinen, tragbaren Kernspintomografen entwickelt, der seine Dienste vor Ort leisten kann.

Bei der Weltmeisterschaft im Kopfrechnen in Leipzig wurde der Spanier Alberto Coto Gesamtsieger. Der Deutsche Jan van Koningsveld (Photo) landete auf Platz Zwei.
Nach langem Streit um Geld und Zuständigkeiten schreibt die EU ihr milliardenschweres Satellitensystem erneut aus.

Deutschland droht nach Ansicht des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Hans-Jörg Bullinger, seine selbstgesteckten Ziele beim Ausbau der Forschung zu verfehlen.
Das Institut für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (iFQ) veröffentlicht die Ergebnisse der Evaluation des Emmy Noether-Progamms der DFG für Postdocs.

Erstmals auf dem europäischem Festland ist das Treibhausgas Kohlendioxid (CO2) am Montag in Ketzin (Brandenburg) unter die Erdoberfläche gepumpt worden.

Deutsche Wissenschaftler entwickelten eine sehr hoch auflösende Messmethode, die eine gezielte Verbesserung des Herstellungsprozesses von Brennstoffzellen erlaubt.

Amerikanische, deutsche und österreichische Wissenschaftler führen Tiefbohrungen am Chesapeake Bay Krater durch. An der Oberfläche ist der größte Krater der USA nicht zu erkennen, dessen Strukturen erst Anfang der 1990er Jahre entdeckt wurden
Führende Wissenschaftsorganisationen haben den Staat aufgefordert, ihnen mit Extra-Zuschüssen bei der Finanzierung der Gehaltserhöhungen im öffentlichen Dienst zu helfen.

100 Jahre nach dem verheerenden Einschlag eines Meteoriten in Ostsibirien besteht nach Ansicht von Wissenschaftlern weiter erheblicher Forschungsbedarf.

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen Asteroiden, die der Erde als «kosmische Geschosse» gefährlich werden könnten, mit einem neuen Kleinsatelliten besser aufspüren.

Einer Studie zufolge werden im Jahr 2025 in Europa alle neu zugelassenen Autos mit Hybrid-Antrieben laufen. Zudem würden wegen verbesserter und kostengünstigerer Batterien Elektroautos von 2010 an zu einem Massenphänomen.

Mit mehr hochqualifizierten Zuwanderern soll aus Sicht des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) dem Fachkräftemangel in Deutschland entgegengewirkt werden.

Im Kampf gegen den Klimawandel will Großbritannien in den kommenden Jahren tausende Windkraftanlagen errichten.

Die Max-Planck-Gesellschaft gründet zum 1. Januar 2009 im bayerischen Erlangen ein Institut für die Physik des Lichts.

Wissenschaftler aus Itzehoe, Nürnberg und Erlangen arbeiten gemeinsam an leistungsstarken Energiespeichern, einer grundlegenden Voraussetzung für effektive Hybridmotoren.

Forscher aus Berlin haben ein neuartiges Züchtungsverfahren für Halbleiterkristalle entwickelt. Die Solarindustrie zeigt großes Interesse.

Dresdner Forscher erzeugten mithilfe des Freie-Elektronen-Lasers am Rossendorfer Beschleuniger ELBE einmalige Bilder von ferroelektrischen Domänen.

Ist ein Asteroiden-Einschlag der Grund dafür, dass der Planet Mars zwei extrem unterschiedliche Hemisphären besitzt? Vieles scheint dafür zu sprechen.

Das Enzym Urease eignet sich als Nanoreaktor zur Synthese kristalliner Zinkoxid-Nanoschalen bei Raumtemperatur.