
Luft- und Raumfahrtforschung feiert 100. Jubiläum
Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiern Jubiläum, 100 Jahre Forschung auf ihrem Gebiet.

Die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) feiern Jubiläum, 100 Jahre Forschung auf ihrem Gebiet.

Der geplante Aufbau des europäischen Satelliten- Navigationssystems Galileo steht einem Pressebericht der Financial Times Deutschland zufolge auf der Kippe.

Im Kampf gegen den Klimawandel ist der Ausbau der Atomkraft nach Meinung des Potsdamer Forschers Ottmar Edenhofer volkswirtschaftlich unsinnig.

Der Physiker und Philosoph Carl Friedrich von Weizsäcker galt als einer der letzten deutschen Universalgelehrten. Ein Porträt.

Europa will mit mindestens 300 Millionen Euro den Schulterschluss von High-Tech-Industrie und Spitzenforschung fördern.

Das Weltraumteleskop «Hubble» hat eine gewaltige kosmische Sternenfabrik - den Carina-Nebel - in bislang unerreichtem Detail aufgenommen.

Indien ist in den Club der kommerziellen Raumfahrtnationen aufgestiegen: Eine indische Trägerrakete brachte einen italienischen Satelliten in den Weltraum.

Die beiden Komitees „Forschung mit Synchrotronstrahlung“ und „Forschung mit nuklearen Sonden und Ionenstrahlen“ haben neue Internetauftritte.

Europa kann im Kampf gegen den weltweiten Klimawandel nach Meinung von Experten zwar in erster Reihe stehen, der Beitrag wird im weltweiten Vergleich aber nur gering sein.

Um politisch und wirtschaftlich mit den Großmächten mithalten zu können, dürfe sich die Europäische Union (EU) keine «Abstinenz» im Weltraum erlauben - so Verheugen.

Die ungewöhnlich schnelle Erderwärmung ist nach Forscheransicht unabwendbar.

Im Vergleich zu vergangenen Jahren ist die arktische Atmosphäre in diesem Jahr sehr sauber.

Nach zwei Tagen Flug ist die 15. Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation ISS gemeinsam mit dem US-Weltraumtouristen Charles Simonyi eingetroffen.

Die Technologie der Stromerzeugung aus Braunkohle ohne die Abgabe von Kohlendioxid an die Atmosphäre muss noch ihren Praxistest bestehen.

Eine neu veröffentlichte «Hubble»-Aufnahme zeigt die nahe Balken-Spiralgalaxie NGC 1672 am Südhimmel in bislang unerreichtem Detailreichtum.

Einer der Wegbereiter der Kernspintomographie, der amerikanische Nobelpreisträger Paul C. Lauterbur, ist mit 77 Jahren gestorben.

Die Deutschen Raumfahrtausstellung im sächsischen Morgenröthe-Rautenkranz, dem Geburtsort Sigmund Jähns, wurde jetzt wiedereröffnet.

90 Schüler aus ganz Europa treffen sich zum Wissenschaftswettstreit in Potsdam. Ob Biologie, Chemie oder Physik - bei der European Union Science Olympiad sind fächerübergreifende Lösungen gesucht.

Wer kann Wissen verständlich, anschaulich und fesselnd mit Hilfe des Computers vermitteln? Pfiffige Schülerinnen und Schülern können am Wettbewerb um den Jugendsoftwarepreis 2007 teilnehmen.

Die bis zum Jahr 2013 geplante unbemannte deutsche Mond-Mission wird voraussichtlich auch wichtige Erkenntnisse für europäische Planungen zu einer späteren Mond-Landung beisteuern.

Europa setzt im Kampf gegen den Klimawandel neue Maßstäbe. Die erneuerbaren Energien sollen massiv ausgebaut und der Ausstoß gefährlicher Treibhausgase drastisch verringert werden.

Der Schülerwettbewerb explore science 2007 der Klaus Tschira Stiftung für Teams aus dem Rhein-Neckar-Raum wurde jetzt gestartet.

Das größte Polarforschungsprogramm seit 50 Jahren soll in den nächsten zwei Jahren Zustand und Zukunft der Polarregionen so gründlich erkunden wie nie zuvor.

Die EADS-Tochter Astrium soll nach eigenen Angaben im Auftrag von European Space Agency (ESA) die Merkur-Sonde BepiColombo bauen.

Mit einem geglückten Manöver am Mars ist Europas Raumfahrt am Sonntag ihrem Ziel näher gekommen, mit der Sonde «Rosetta» die Anfänge des Sonnensystems zu erforschen.

In der Nacht vom 3. auf den 4. März 2007 wandert der Vollmond durch den Kernschatten der Erde, es ereignet sich eine totale Mondfinsternis.

Einer der Autoren des Weltklimaberichts, der Potsdamer Klimaökonom Ottmar Edenhofer, hat die Diskussion über einen Ausstieg aus dem Atomausstieg als «Geisterdebatte» kritisiert.

Die Menschheit muss nach Ansicht der Umweltstiftung WWF sofort mit der Verringerung der Treibhausgase beginnen, um den Temperaturzuwachs bis zur Mitte des Jahrhunderts auf zwei Grad Celsius zu begrenzen.

Dem Entdecker der elektromagnetischen Wellen, Heinrich Hertz, hat das Frankfurter Kommunikationsmuseum eine Ausstellung gewidmet.

Die Abgeschiedenheit des Bikini-Atolls machte es nicht nur zu einem idyllischen Naturparadies, sondern auch zum idealen Ort, um die ersten amerikanischen Atombomben nach Hiroshima zu testen.

Die Menschheit hat neuen Ergebnissen zufolge nicht einmal mehr 15 Jahre Zeit, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe durch die rasche Einführung effizienter Technologien zu verhindern.

Heinrich Hertz, wurde vor 150 Jahren - am 22. Februar 1857 - in Hamburg geboren. Er hat zwar die Radiowellen entdeckt, doch an Radios oder Handys dachte er damals nicht.

Die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO) hat nach jahrelangen Tests ein neues, international gültiges Warnsymbol für radioaktive Strahlung herausgebracht.

Die globale Erwärmung mit ihren möglichen Folgen beschäftigt Forscher aus aller Welt auf dem AAAS-Kongress in San Francisco.

Das Weltraumteleskop «Hubble» hat das farbenreiche Ende eines sonnenähnlichen Sterns festgehalten.