
Wie Licht ein Molekül verbiegt
Coulomb-Explosion-Imaging funktioniert auch für komplexe Moleküle.

Coulomb-Explosion-Imaging funktioniert auch für komplexe Moleküle.

Ozeane entpuppen sich als bedeutende Senke für die kleinen Partikel.

Nachweis von Wirbeln im Impulsraum des Halbmetalls Tantalarsenid.

Analyse der Rauschstatistik von Detektoren steigert die Qualität von Daten.

Unerwartete Komplexitäten in der Oxidation von Palladium-Oberflächen aufgedeckt.

Neues Verfahren ermöglicht leichtere Untersuchung von Elektronen-Wechselwirkungen in einem Material.

Neue Methode zur Herstellung von Nanostrukturen aus Molekülen.

Analyse in nur einer Sekunde ermöglicht schnelle Suche nach sichtbarem Licht und anderen Signalen.

Neuartige Quantensysteme aus supraleitenden Schaltkreisen.

Synchrotronstrahlung entschlüsselt das Verhalten der Elektronen.

Mit einer neuartigen Methode lassen sich Lichtfelder direkt innerhalb von optischen Resonatoren verfolgen.

Topologie eines Plasmons bleibt konstant, obwohl das elektrische und das magnetische Feld schwingen und rotieren.

Gravitationswellen erlauben Rückschlüsse auf die Zustandsgleichung der Neutronenstern-Materie.

Bisherige Einschränkung der STED-Mikroskopie überwunden.

In jungen Sternhaufen entstehen ungebundene Objekte mit planetarer Masse.

Präzisionsmessungen setzen Grenzen für die Stärke einer möglichen dunklen Kraft zwischen Neutronen und Elektronen.

Auflösung in der Fluoreszenzmikroskopie um das Dreißigfache gesteigert.

Quantenmechanische Effekte sind maßgeblich für schnellen und nahezu verlustfreien Energietransfer.

Quantensensoren verwandeln magnetische Signale der Kernspinresonanz in Licht.

Gezielte Nanostrukturierung kann die Materialeigenschaften von Silizium drastisch verändern.

Neues Röntgenexperiment am European XFEL könnte einige Rätsel der Physik lösen.

Präzision im atomaren Maßstab: Forschungsteam beleuchtet Nanosynthese.

Neue Methode macht Objekte auf einem Magnetfeld innerhalb eines Teilchenstroms unsichtbar.

Neuer Mechanismus beschränkt Bewegung von Elektronen auf eine Dimension.

Ursprünglich tief gelegenes Mantelgestein nahe der Oberfläche als potenzielle Wasserstoff-Lagerstätte.

1,4 Milliarden Lichtjahre lange Struktur besteht aus vorwiegend dunkler Materie.

Neuer Weg zur Kontrolle elektronischer Zustände in zweidimensionalen Materialien.

Größere Vielfalt an Hydrothermalsystemen in der Tiefsee als bisher angenommen.

Neues Modell erklärt Verformung amorpher Festkörper.

Komplexe Wettermuster mit starken Winden, die Eisen und Titan transportieren.

Molekülmuster in aperiodischen Oberflächen mit neuartigen physikalische Eigenschaften.

Neues, flexibles Konzept ist für viele Fragestellungen anwendbar – von der Festkörper- bis zur Astrophysik.

Neuer Ansatz könnte die Anzahl der nutzbaren Quantenbits deutlich erhöhen helfen.

Bewegungsmuster einzelliger Grünalgen unter verschiedenen Lichtintensitäten analysiert.

Quantenkorrelationen erweitern das klassische Bild kollektiver Elektronenbewegungen.