
Lichteffekte verraten gefährliche Keime
BMWi fördert Optimierung der Durchflusszytometrie für mehr Patienten- und Verbrauchersicherheit.

BMWi fördert Optimierung der Durchflusszytometrie für mehr Patienten- und Verbrauchersicherheit.

Computersimulationen zufolge hält O2 bis zu 1,9 Terapascal stand, dann polymerisiert es – etwa im Innern von Gasplaneten.

Workshopteilnehmer in Bayreuth ziehen eine erste Bilanz der bisherigen Untersuchungen und entwickeln konkrete Pläne für weitere Forschungsarbeiten.

Strukturbiologen aus Tübingen, Hamburg und Lübeck gehen mit der Serial Femtosecond X-ray crystallography SFX neue Wege in der Erforschung von Proteinen in Krankheitserregern.

Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin zu Sicherheitseinrichtungen für Laser in der Materialbearbeitung

1. Interdisziplinäres Europäisches Symposium zur biomedizinischen Anwendung der Phasenkontrast-Bildgebung war ein voller Erfolg.

Neue Erkenntnisse Jülicher Physiker könnten helfen, effizientere thermoelektrische Materialien im Nano-Maßstab zu entwickeln.

Zwei Forschergruppen erhalten den Preis für eine neue Mikroskopiemethode und ein Verfahren, mit dem Laserfasern mit größeren Faserkernen als bisher erzeugt werden können.

Solarbetriebene Lichtquelle von BASF und Philips ist im ausgeschalteten Zustand durchsichtig.

Plasmonische Metamaterialien reduzieren Streuung von Mikrowellen über einen breiten Wellenlängenbereich.

Augsburger Physikern ist eine hochaufgelöste, gegenläufige Partikeltrennung via Entropie gelungen.

Physiker aus Hannover und Genf untersuchen Elektronentransport durch Halbleiter-Nanostrukturen.

Physiker am Max-Planck-Institut für Quantenoptik haben die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Quantensignalen in einem Vielteilchensystem gemessen.

Mit Neonatomen erzeugen Forscher ultrakurze Röntgenblitze von einzigartiger Farbreinheit.

Laborexperimente bestätigen theoretische Modelle: Biermann-Dynamo produziert Saat-Magnetfelder.

Das Weltraumexperiment PAMELA fand in der kosmischen Strahlung einen erhöhten Anteil an Positronen, was gegenwärtig sehr kontrovers diskutiert wird. Möglicherweise verstecken sich in den Daten auch Hinweise auf Dunkle Materie.

Eine Monolage aus Graphen lässt die Benetzungseigenschaften einer Kupferoberfläche unverändert. Außerdem lässt sich der Stoff bei tieferen Temperaturen erzeugen, als bislang üblich.

Einer internationalen Forschergruppe ist es erstmals gelungen, mit intensiven Röntgenpulsen einen Festkörper vom festen Aggregatszustand direkt in den plasmaförmigen zu befördern.

Ähnlich wie der Planet Jupiter Asteroiden auf stabilen Bahnen hält, lassen sich Elektronen in Kalium-Atomen durch elektromagnetische Felder auf weiten Kreisen stabilisieren.

Schwarze Löcher beendeten die Phase der intensiven Sternentstehung.

Das „Guinness-Buch der Rekorde“ 2012 verzeichnet für die Anlage am Forschungszentrum Desy in Hamburg eine Rekordbildfolge von nur 50 Femtosekunden Abstand.

Ein Schritt zur Spintronik: An der Oberfläche von topologischen Isolatoren mit Germanium, Zinn oder Blei fließt Strom sehr geordnet.

Piezoelektrisch angetriebene Positioniersysteme und Scanner für bildgebende Verfahren in der Medizintechnik

Topographisches Raman-Imaging

Strahlquellen mit Linienfokus für die Belichtung von Thermoplatten für den Offsetdruck

Methoden zur Stabilisierung von Laserstrahlen im Test

Innovative Prozesstechnologien am Beispiel von Nanometer-Multischichtoptiken in der Röntgen- und EUV-Strahlung

Ein Independent-Film über das rätselhafte Verschwinden von Wissenschaftlern am CERN.

Ein kompaktes MOT-System ermöglicht ohne komplizierten Aufbau Experimente an kalten Atomen.

Neue Filtertechnologien ermöglichen erstmals auch einstufigen Raman-Spektrometern den Zugang zu extrem kleinen Wellenzahlen.

Am amerikanischen Röntgenlaser LCLS konnten Forscher erstmals genau verfolgen, wie sich die magnetische Struktur eines Materials zeitlich verändert.

Elektrisch angesteuerte Farbstoffmoleküle in einer Matrix könnten als neue Lichtquelle dienen.

In interstellaren Gaswolken gibt es Blausäure ähnlich häufig wie die energiereichere Isoblausäure. Experimente im Ionenspeicherring zeigen: aus einer heißen Mischform gehen beide gleich oft hervor.

Forscher aus Wien haben einen Quantencomputer konstruiert, der die Ergebnisse seiner Daten und Rechnungen selbst nicht kennt.

Am belgischen Kernforschungszentrum SCK.CEN in Mol ist es gelungen, einen unterkritischen Reaktor mit einem Teilchenbeschleuniger zu koppeln.