
Arianespace bestellt 35 Weltraumraketen bei Astrium
Die europäische Raumfahrtgesellschaft hat bei der EADS-Tochter 35 Trägerraketen des besonders leistungsstarken Typs Ariane 5 ECA im Wert von vier Milliarden Euro bestellt

Die europäische Raumfahrtgesellschaft hat bei der EADS-Tochter 35 Trägerraketen des besonders leistungsstarken Typs Ariane 5 ECA im Wert von vier Milliarden Euro bestellt

Das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf stellt höchste Magnetfelder mit sagenhaften 85 Tesla für Forscher aus aller Welt zur Verfügung

Physikern der TU München gelang es zum ersten Mal, in einem Computermodell die Wechselwirkung von Neutrinos und Materie bei Sternen mit 11- bis 15-facher Sonnenmasse detailliert nachzubilden

Der elektrische Durchbruch von Solarzellen ist nicht auf die Oberflächenpräparation zurückzuführen. Das zeigten jetzt Physiker mit einer neuartigen Methode

Max-Planck-Institut für Astrophysik schließt zehnjährige Arbeiten an der Software der europäischen Satellitenmission ab

Eine Forscherkollaboration mit Beteiligung der ETH Zürich hat eine Phase des Elementes Bor gefunden, die nach klassischem Lehrbuch nicht existiert: einen ionischen Kristall

Warum ein feiner Wasserstrahl nach oben schießt wenn ein Stein ins Wasser fällt

Trotz der chemischen Inaktivität von dünnen Kohlenstoffschichten fanden Physiker einen Weg, um Wasserstoffatome in die regelmäßige Struktur einzubauen

Physik Journal - Eine elektronische Pille misst ihre Position im Verdauungstrakt anhand des pH-Wertes

Physik Journal - Mit einem Sensor in der Arterie lässt sich der Blutdruck präzise messen

Forscher der Universität Innsbruck und des IQOQI haben einen weiteren wichtigen Grundbaustein für einen zukünftigen Quantencomputer erstmals im Labor realisiert

Hochtemperatursupraleitung muss nicht zweidimensional sein

Ein supermassives Schwarzes Loch im Zentrum unserer Nachbargalaxie schießt Elektronen mit rund 150 000 Kilometern pro Sekunde ins All

Trimere in einem extrem kalten und dünnen Gas könnten etwas über die Entstehung der Materie verraten

Der Elektrokonzern zieht einen Schlussstrich unter seine Partnerschaft mit dem französischen Atomkonzern

Neutronenquelle und Synchrotronquelle werden nun aus einer Hand betrieben

Forschungsstaatssekretär Rachel startet Innovationsallianz mit 80 Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft für umweltfreundliche Produkte

Die diesjährige Saison umfasst fünf Kongresse, die von der Nanotechnologie über die Energietechnik bis zur Planetenforschung das gesamte Spektrum der Physik abdecken

Winzige Kunststoffkügelchen sortieren sich eigenständig zu einer regelmäßig strukturierten Schicht

Mit dem gigantischen Bohr-Vorhaben in der Arktis will ein internationales Expertenteam wichtige Aussagen zu Folgen der Klimaerwärmung gewinnen

Neue Erkenntnisse zur Entwicklung des Mondes

Auf zugefrorenen Seen unserer Region ist derzeit ein seltenes Phänomen zu beobachten

Bei der Fernübertragung von Quantenzuständen ist ein neuer Meilenstein erreicht worden

An Wellenleiter gekoppelte optische Mikrokavitäten eignen sich zum Bau photonischer Schaltkreise

Die Bewegung der großen tektonischen Platten wird nicht nur durch die Konvektionsprozesse im Erdmantel angetrieben, sondern wirkt auf diese Antriebsprozesse zurück

Der krisengeschüttelte Speicherchiphersteller ist pleite

Entgegen der bisherigen Annahmen erwärmt sich die Antarktis im Zuge des Klimawandels doch. Für die Verschiebung der Jahreszeiten ist ebenfalls die Erderwärmung verantwortlich

Erstmals hat man heteronukleare bosonische Moleküle aus zwei fermionischen Atomen hergestellt und untersucht

Theoretische Voraussagen der RUB-Physiker bestätigt

Mit Sonnenlicht und einem altbekannten Kunststoff lässt sich aus Wasser Wasserstoff produzieren

Bereits zum zehnten Mal wird auf der Internationalen Raumstation ISS eine Experimentserie zu komplexen Plasmen mit der Anlage "PK-3 Plus" durchgeführt

Mit einem 7-Tesla-Kernspintomographen rücken PTB und Partner auf das Feld der Herzforschung vor

Venus strahlt in maximalem Glanz

Tübinger Physiker berechnet magnetische Effekte bei der Elektronenpaarung

Chemiker der Universität Münster haben ein Halbleiter-Material entwickelt, das reversibel seine Eigenschaften ändert