
Kleinste Klaviersaite
Holländische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben die kleinste Klaviersaite der Welt zum Schwingen gebracht.

Holländische Wissenschaftler haben nach eigenen Angaben die kleinste Klaviersaite der Welt zum Schwingen gebracht.

Erstmals konnten einkristalline Silizium-Nanodrähte hergestellt werden, die sich für Anwendungen in der Chipindustrie anbieten.

Der europäische Satellit Corot zur Suche nach erdähnlichen Planeten in fernen Sonnensystemen soll noch vor Weihnachten starten.

Der abendliche Fixsternhimmel zeigt nun eindeutig winterlichen Charakter. Die Herbststernbilder bereiten ihren Abschied von der Himmelsbühne vor.

Physiker untersuchten, was es mit den auffallend geformten Nasenlappen mancher Fledermausarten auf sich hat.

Forscher entwickelten nach dem Vorbild von Spinnen und Wanzen einen Stoff, der vier Tage lang in unbewegtem Wasser liegen kann, ohne nass zu werden.

Der mit 250 000 Euro dotierte Deutsche Zukunftspreis geht in diesem Jahr an den Göttinger Physiker Stefan Hell.

Thomas Reiter, der deutsche Astronaut der Internationalen Weltraumstation ISS, beantwortet am 28. November 2006 live aus dem Weltraum Fragen.

Ein revolutionäres Elektronenmikroskop erlaubt Schnappschüsse von extrem schnell ablaufenden Phasenübergängen.

Einem internationalen Forscherteam ist es gelungen, Silizium durch eine extreme Dotierung mit Bor bei Normaldruck supraleitend zu machen.

Der Otto von Guericke-Preis 2006 geht an Forscher aus Erlangen-Nürnberg und München.

In Mexiko ist das Large Millimeter Telescope (LMT) auf einem 4580 Meter hohen Gipfel der Sierra Negra in Betrieb gegangen.

Ein internationales Astronomenteam identifiziert erstmals eine regelmäßig pulsierende Gammastrahlen-Quelle in der Milchstraße.

Eine Software aus Freiburg steigert die Genauigkeit von Werkstoffmodellen aller Art.

Ulmer und Dresdner Forscher wollen gemeinsam das Silizium in Solarzellen durch organische Materialien ersetzen.

In Teltow entwickelte Kunststoffe nehmen in drei Temperaturbereichen jeweils unterschiedliche Formen an.

Die guten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft kommen am laufenden Band. Ist Deutschland trotzdem der Verlierer der Globalisierung?

Verbraucher fordern eine eindeutige Kennzeichnung von Nanotechnologien in Konsumgütern sowie die umgehende Festlegung von Standards in diesem Bereich.

Der Übernahme des großen amerikanischen Telekom-Ausrüsters Lucent durch den französischen Konzern Alcatel steht nichts mehr im Wege.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan will mehr Geld in die Begabtenförderung an Hochschulen ausgeben.

Die Ergebnisse der Klima-Konferenz von Nairobi sind auf ein verhaltenes Echo gestoßen.

Der Bau des weltweit einmaligen Teilchenbeschleunigers FAIR in Darmstadt soll in den kommenden Monaten endgültig festgezurrt werden.

Bremer Forscher finden Hinweise auf einen effektiven Elektronentransport in Hybridhalbleitern.

In einem Damaszener Schwert aus dem 17. Jahrhundert wurden Kohlenstoff-Nanoröhren nachgewiesen.

Nanoröhren, die mit einer organischen Platinverbindung asymmetrisch bedampft wurden, zeigen eine thermische Vorzugsrichtung.

Die Bundesländer haben sich auf die Einrichtung von mehr Studienplätzen geeinigt und damit den Weg für den Hochschulpakt freigemacht.

Nur wenige Atome breite Streifen aus einlagigen Graphit-Schichten könnten laut Theorie die Basis für spinkontrollierte Schaltkreise legen.

In einer Studie analysiert das Forschungszentrum Jülich einzelne Techniken zur Kohlendioxidabscheidung und entwickelt nationale Minderungsszenarien.

Die Universitäten haben angesichts rasant steigender Studentenzahlen in den nächsten Jahren Bund und Länder vor einem Scheitern des Hochschulpakts gewarnt.

Die vier Sonnenteleskope an Bord der Raumsonden STEREO A und B arbeiten nach ersten Test einwandfrei.

Erstmals wurde ein hochaufgelöstes Beugungsbild einer nichtkristallinen Probe mit einem einzigen, extrem intensiven und kurzen Laserblitz aufgenommen.

Ein neues Laserverfahren eignet sich zur Oberflächenstrukturierung mit winzigen Goldkügelchen.

Grundlagenforschung ist für Deutschland unverzichtbar, sagt Siegfried Bethke, Direktor am Max-Planck-Institut für Physik.

Ab dem Herbst 2007 soll der 27 km lange Teilchenbeschleuniger "Large Hadron Collider" (LHC) Antworten auf fundamentale Fragen liefern.

Speziell geformte atomare Gatter sorgen in Simulationen dafür, dass sich darin zufällig aufgedampfte Atome von selbst in regelmäßigen Strukturen anordnen.