
Röntgenstrahlen von der Tesarolle
Beim Abziehen eines Klebestreifens entsteht neben sichtbarem Licht auch Röntgenstrahlung.

Beim Abziehen eines Klebestreifens entsteht neben sichtbarem Licht auch Röntgenstrahlung.

Deutsch-österreichische Initiative für mehr Frauen in der Physik

Die Indische Weltraumforschungsorganisation (ISRO) will erstmals eine Sonde zum Mond schicken.

Der Erfinder des ersten europäischen Transistors, wird für sein Lebenswerk mit dem Ehrenring der Eduard-Rhein-Stiftung ausgezeichnet.

Stabile und messbare Zustände, die sich über zwei Quantenpunkte erstrecken und vermehren, konnten nun erstmals theoretisch nachgewiesen werden.

Die indische Sonde Chandrayaan-1 trägt auch ein Infrarot-Spektrometer aus dem Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung an Bord.

Physiker der Johannes Gutenberg-Universität Mainz konnten erstmals Verteilung einzelner Atome im Bose-Einstein-Kondensat abbilden.

Wissenschaftler halten es für möglich, dass das sommerliche Packeis der Arktis bis 2040 völlig abschmilzt.

Studiengebühren schrecken deutlich mehr junge Menschen vom Studium ab als bisher angenommen.

Mit einem in Aachen maßgeblich mit entwickeltem Experiment suchen europäische Wissenschaftler von 2010 an auch im Weltall nach der rätselhaften Dunklen Materie.

Dünne Schichten, die sich selbst zu Mikro- und Nanoröhren zusammenrollen, sausen mit eigenem Antrieb und von Magneten gesteuert durchs Wasser.

Leitstudie 2008: Die Bundesregierung kann ihre bis 2050 gesetzten Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren Energien, der Steigerung der Energieeffizienz und der Reduzierung der Treibhausgasemission erreichen.

Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert.

Kieler Meeresforscher arbeiten demnächst mit einem Roboter, der ohne Kabelverbindung bis zu 6000 Meter tief selbstständig tauchen und den Meeresboden vermessen kann.

In den letzten Jahren konstruierten Physiker rund um den Globus immer neue Metamaterialien - mit einem größer werdenden möglichen Anwendungsspektrum.

Europas Wettersatellit Meteosat soll künftig noch genauere Daten für die Wettervorhersage und den Klimaschutz liefern.

Zum zweiten Mal analysieren Jülicher Forscher mit dem Flugschiff die Atmosphäre in den unteren Luftschichten.

An diesem Dienstag startet «Miriam», der Testlauf für den künftigen Mars-Ballon «Archimedes». Es ist der erste Versuch weltweit, mit einem im Weltraum aufgeblasenen Ballon einen Eintritt in die Atmosphäre zu fliegen.
Hochwirksame Solartechnik, mitwachsende Implantate, intelligente Mini-Sensoren und digitale Tonübertragung konkurrieren um den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis.

Der weltweit leistungsstärkste Teilchenbeschleuniger bei Genf soll nach dem Defekt im September voraussichtlich Ende April wieder für Experimente zur Verfügung stehen.

Günther Rüdiger aus Potsdam und Frank Stefani aus Dresden erhalten den Wissenschaftspreis des Stifterverbandes „Gesellschaft braucht Wissenschaft“ 2008.

Das Besichtigungsprogramm "Ein Tag vor Ort" informiert angehende Physikerinnen und Physiker über ihre Berufschancen.

Gesetzliche Regelungen zum Schutz stromintensiver Unternehmen laufen ins Leere.

KIT-Wissenschaftler entwickeln anpassungsfähige Linse für Nah- und Fernsehen.

Eine neuartige Faser leitet ultrakurze Lichtimpulse mit höchster Präzision weiter.

Ein US-Gericht hat eine millionenschwere Schadenersatzklage gegen den Optik-Konzern Jenoptik abgewiesen.

Der US-Weltraumtourist und Astronauten-Sohn Richard Garriott ist an Bord eines russischen Sojus-Raumschiffes zu einer bislang einmaligen Begegnung von Raumfahrer-Dynastien ins All aufgebrochen.

«Ein Land, dessen Sozialsysteme eine auf dem Kopf stehende Alterspyramide verkraften müssen, kann es sich nicht leisten, dass seine Bewohner hinter ihren Möglichkeiten zurückbleiben.»

Mit dem Abkommen endet ein 30 Jahre altes US-Verbot von Atomtechnik-Exporten an Indien.

TV-Sendung des WDR erhält Medaille für Naturwissenschaftliche Publizistik

Quantenphysiker und Techniker haben in Wien nach eigenen Angaben zum ersten Mal über ein komplett abhörsicheres Netzwerk telefoniert.

Physiker entdecken neuen Spin-Seebeck-Effekt, der für neue Thermosensoren und schnelle Schaltkreise genutzt werden könnte.

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an die Amerikaner Osamu Shimomura, Martin Chalfie und Roger Tsien.

Kosmische Linsen helfen die räumliche Auflösung bei weit entfernten Galaxien zu steigern.

Der Nobelpreis für Physik ehrt in diesem Jahr eine fundamentale Erklärung für unsere Existenz: Wären die Naturgesetze perfekt symmetrisch, gäbe es keine Menschen, keine Erde, keine Sterne - überhaupt keine Materie im Universum.