
Haarspalterei in zerbrechlicher Mikrowelt
Dünnglas im Mikro-und Nanometerbereich könnte bald unzählige Anwendungen in der Opto- und Mikroelektronik revolutionieren

Dünnglas im Mikro-und Nanometerbereich könnte bald unzählige Anwendungen in der Opto- und Mikroelektronik revolutionieren

Synthetische Nanobauwerke per Selbstorganisation

Rund 3,86 Milliarden Euro Drittmittel erhielten die Hochschulen 2006 - 5,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor

Die Leuchterscheinung flackere großflächig quer über dem Pol auf.

Der Spinzustand eines Quantenpunkts wurde mit Picosekunden-Laserpulsen gezielt verändert.

Wissenschaftler präsentieren ein Infrarot-Bild von gleich drei Planeten um einen 130 Lichtjahre entfernten Stern.

Oldenburger Physiker haben einen neuen Zusammenhang zwischen "klassischem Chaos" und Quantenkorrelationen entdeckt.

Das Timing ist perfekt. Punktgenau zum zehnjährigen Jubiläum der Internationalen Raumstation ISS steht jetzt eine großzügige Erweiterung der spektakulären Anlage an.

Millimetergroße „Aquabots“ aus Polymeren bringen Wirkstoffe an den Bestimmungsort

Im eisigen Winter auf dem Mars gibt es nicht mehr genügend Sonnenschein für die Sonde.

In Brüssel vorab bekanntgewordene Zahlen aus dem Kommissionspapier gehen nur noch von einem Rückgang des Verbrauchs zwischen 12 und 15 Prozent bis zum Jahr 2020 aus.

Staat und Unternehmen investieren nach wie vor zu wenig in Forschung und Entwicklung

Zudem gibt der Vorstand an das Unternehmen sei nun krisenfester.

Der Hyperspektralsatellit EnMAP werde detaillierte Informationen über Vegetation, Landnutzung, Gesteinsoberflächen und Gewässer sammeln.

Spiegel von SCHOTT ermöglichen auch bei extremen Temperaturschwankungen scharfe Farbbilder aus der unendlichen Weite unseres Universums

Der Niedersächsische Staatspreis zeichnet Persönlichkeiten für ihren "besonderen Einsatz in den Bereichen Kultur, Frauen, Soziales, Umwelt, Wirtschaft oder Wissenschaft" aus.

Als Gründe gelten Zulassungsbeschränkungen, Studiengebühren, ein unzureichend ausgestattetes Bafög, fehlende Stipendien sowie eine mangelhafte Studienberatung.

Die Europäische Raumfahrtorganisation ESA möchte stärker in das Marsfahrzeug ExoMars, die Klimaforschung, einen Raumfrachter und die Sicherheit im All investieren.

Fast vier Jahre nach dem verheerenden Tsunami geht in Indonesien das in Deutschland entwickelte Tsunamifrühwarnsystem an den Start.

Indien hat auf seiner ersten Mondmission das Ziel erreicht: Die Sonde Chandrayaan-1 erreichte am Samstag die Mondumlaufbahn.

Einem australisch-französischen Forscherteam ist es gelungen, zwei Laserstrahlen räumlich miteinander zu verschränken.

Zerstörungsfreies Photonenzählen friert die Entwicklung eines Mikrowellenfeldes ein.

Wissenschaftler aus Bonn, Münster und Mainz konnten in ihren Experimenten zeigen, dass nur ein kleiner Teil des fehlenden Bleis im Erdkern stecken kann

Für die Entwicklung von zweidimensionalen Kristallen aus Kohlenstoff-Atomen (Graphen) erhält der Physiker Andre Geim den mit 750 000 Euro dotierten Körber-Preis 2009.

Die Drehimpulsänderung der Leitungselektronen wurde mit einem Nanosensor nachgewiesen.

Mit Photonik steigt die Auflösung von Signalen um das Hundertfache.

Das Karlsruher Institute of Technology (KIT) weiht das Zentrum für Elementarteilchen- und Astroteilchenphysik (KCETA) ein. Vergabe des Julius Wess-Preis an Frank Wilczek.

Das von Heidelberger Forschern entwickelte Nanoskop kann 3D-Daten ganzer lebender Zellen in zwei Minuten aufnehmen.

Die Nuklearmediziner in Deutschland schlagen Alarm: Die Versorgung mit radioaktiven Präparaten ist derzeit nicht mehr sichergestellt.

Supercomputer berechnen, wo Astrophysiker gezielt suchen müssen

...trotz schwächerer wirtschaftlicher Rahmenbedingungen.

'Fachhochschulen müssen allgemein als Hochschulen für angewandte Forschung anerkannt werden'

Der Diskussion um Studiengebühren ist nach der Veröffentlichung einer Untersuchung über die abschreckende Wirkung neu entbrannt.

Max-Planck-Forscher finden einen mathematischen Zugang, der es autonomen Robotern ermöglicht, sich selbstbestimmt zu entwickeln

Nanoroboter, die in den Körper geschleust werden, um Tumorzellen zu beseitigen oder verstopfte Arterien freizuräumen, sind keine reine Science-Fiction