
Zahl der Habilitationen stagniert
Im Jahr 2006 habilitierten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden 1993 Wissenschaftler, etwa genauso viele wie im im Vorjahr.

Im Jahr 2006 habilitierten sich nach Angaben des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden 1993 Wissenschaftler, etwa genauso viele wie im im Vorjahr.

Nachdem die Computerprobleme auf der Internationalen Raumstation ISS gelöst sind, haben zwei NASA-Astronauten den vierten und letzten Außeneinsatz im Weltall absolviert.

Deutschland bleibt bei der Zahl der Erfindungen mit großem Vorsprung Europameister. Von keinem anderen europäischen Land sind 2006 mehr Patente angemeldet worden.

Nanodrähte aus Nickel-Rhodium besitzen eine überraschend hohe Reaktionsfähigkeit gegenüber Sauerstoff.

Münchner Physiker erklären mit der Stringtheorie, wie sich das All kurz nach seiner Geburt entwickelt hat.

Mit einem 10-Punkte-Plan schlägt die Humboldt-Stiftung Maßnahmen vor, die Deutschland für internationale Spitzenforscher attraktiver machen.

Bestimmte Defektstellen in Diamanten eignen sich sehr gut als kleine Prozessoren in Quantencomputern.

Deutschland hat ein neues Radarauge im All: Der Satellit «TerraSAR-X» zur Erdbeobachtung ist erfolgreich auf eine Umlaufbahn gebracht worden.

Bei der Aufklärung des mysteriösen Computerausfalls auf der Internationalen Raumstation ISS sind Russen und Amerikaner entscheidend weitergekommen.

Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee hat ein Scheitern des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo nicht ausgeschlossen.

Mit zwei supraleitenden Fluss-Qubits haben niederländische Forscher vier verschiedene kontrollierte NOT-Gatter realisiert.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat von den Bundesländern mehr Geld zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze für die geburtenstarke Jahrgänge verlangt.

Die US-Raumfahrtbehörde NASA will ihre beschädigte Raumfähre «Atlantis» während des dritten Außenbordeinsatzes am kommenden Freitag reparieren.

In den kommenden drei Jahren sollen 91.370 zusätzliche Studienplätze geschaffen werden. Zugleich unterstützt der Bund die Forschung an den Hochschulen.

Der Forschungssatellit «TerraSAR-X» nimmt nach rund fünf Jahren Vorbereitungszeit seine Arbeit auf. Er soll detaillierte Radarbilder von der Erde liefern.

Im Jahr 2004 beobachteten Astronomen einen Helligkeitsausbruch in der Galaxie UGC 4904. Rund zwei Jahre später gab es an der exakt gleichen Position eine Supernova. Wie lässt sich das erklären?

Nach einer Umfrage des Verbandes Spectaris werde der Umsatz der optischen Industrie von 17,5 Milliarden Euro im vergangenen Jahr 2007 um 11,5 Prozent zulegen.

Die internationale Raumstation ISS spreizt jetzt auf beiden Seiten ihre Flügel. Das zweite Paar neuer Sonnensegel wurde automatisch entfaltet.

Das staatliche japanische Forschungsinstitut Riken will die drei Elektronikkonzerne NEC, Hitachi und Fujitsu mit der gemeinsamen Entwicklung des schnellsten Supercomputers der Welt beauftragen.

Das europäische Projekt eines unterirdischen Kohlendioxidspeichers zum Klimaschutz geht in die nächste Phase.

Schluss mit Chemie- und Physikunterricht zum Einschlafen: Mit mehr Experimenten und praktischen Übungen sollen Europas Schüler für eine naturwissenschaftliche Karriere gewonnen werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gab grünes Licht für den Bau des Flugzeit-Neutronendiffraktometers POWTEX.

Wissenschaftler haben die Bewohnbarkeit des 20 Lichtjahre entfernten Planetensystems Gliese 581 im Sternbild Waage untersucht und Überraschendes festgestellt.

Im Streit um eine bessere Finanzierung der Hochschulen haben die Universitäten mit einem flächendeckenden Numerus clausus (NC) gedroht.

Die Kraftwerkstechnologie ist in der Klima- Debatte schon lange ein Zankapfel. Kohle-Neubauprojekte schüren die Sorgen ums Klima.

Zum ersten Mal wurde eine durch Licht hervorgerufene Ausrichtung von Molekülen in einem organischen Kristall direkt beobachtet.

Der Generalsekretär des neu gegründeten Europäischen Forschungsrates, Ernst-Ludwig Winnacker, hat die deutschen Universitäten aufgefordert, sich stärker um herausragende ausländische Forscher zu bemühen.

Der geplante Aufbau des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo aus Steuermitteln droht einem Bericht des «Handelsblatts» zufolge zu scheitern.

Das geplante Raumfahrtzentrum in Stuttgart soll bundesweit zum ersten Mal Forschung, Industrie und Öffentlichkeit verbinden.

Der Klimaforscher Mojib Latif wertet die Vereinbarungen des G8-Gipfels zum Klimaschutz als klaren Rückschlag.

Trotz der Unverbindlichkeit der Beschlüsse zum Klimaschutz auf dem G8-Gipfel in Heiligendamm sind einige Autoren des UN-Klimareports hoch erfreut darüber.

Rendezvous mit drei Monaten Verspätung: Die amerikanische Raumfähre «Atlantis» hat am Sonntagabend um 21.36 Uhr MESZ an die Internationale Raumstation ISS angedockt.

Europa droht wegen zu geringer Ausgaben für Forschung und Entwicklung im globalen Wettbewerb ins Hintertreffen zu geraten.

Die Vereinbarung des G8-Gipfels zum Klimaschutz ist nach Ansicht des Potsdamer Klimaforschers Hans Joachim Schellnhuber ein «Sieg der Klimavernunft» in letzter Minute.

Was passiert, wenn Schwarze Löcher kollidieren? Theoretische Physiker der Universität Jena haben neue Erkenntnisse gewonnen.