
Keine neue Eiszeit
Europa droht wegen des Klimawandels keine neue Eiszeit. Der Golfstrom wird zwar beeinträchtigt, aber nicht zusammenbrechen.

Europa droht wegen des Klimawandels keine neue Eiszeit. Der Golfstrom wird zwar beeinträchtigt, aber nicht zusammenbrechen.

Für seine Leistungen in der Grundlagenforschung ist der Chemiker Ingo Krossing mit dem Otto-Klung-Weberbank-Preis ausgezeichnet worden.

Der Elektrokonzern Siemens hat sein neues Forschungszentrum in Peking eröffnet.

Blickt man gegen 22.00 Uhr zum Osthimmel, so erlebt man den Aufmarsch der Wintersternbilder.

Das Satellitenduo STEREO soll in den nächsten zwei Jahren den ersten dreidimensionalen Blick auf die Sonne liefern.

Jubiläum auf dem Roten Planeten: Der Marsrover "Spirit" ist seit 1000 Tagen unterwegs

Astrophysiker weisen variable Emission hochenergetischer Strahlung aus dem Zentralbereich der riesigen Radiogalaxie M87 nach.

Eine organische Verbindung mit kubischer Struktur überrascht durch ungewöhnliche magnetische Eigenschaften.

Bei der Kernfusion in Sternen entsteht nicht nur Helium-4, sondern auch Helium-3. Doch warum findet man letzteres nicht?

Highlights der Physik 2006: WellenWelten - das Congress Centrum Bremen wird zur Erlebniswelt.

Neue Experimente mit suprasolidem Helium liefern widersprüchliche Ergebnisse.

Die weltweit erste Großserienproduktion von Solarmodulen ohne Silizium wird in Schwäbisch Hall aufgenommen.

Mehr als 1000 Patentprüfer haben mit einem Streik vor einem Qualitätsverlust im Europäischen Patentamt gewarnt.

Eine Art Schwerkraft-Billard sortiert die Sterne in Kugelhaufen nach ihrer Masse. Das belegt eine Studie mit dem Weltraumteleskop «Hubble».

Der Physik-Nobelpreisträger Theodor Hänsch ist mit dem Carl Friedrich von Siemens Preis ausgezeichnet worden.

Die Hochschulen in Deutschland haben 2004 für die Forschung nur wenig mehr Drittmittel eingeworben als im Vorjahr.

Die Cottbuser Universitätsbibliothek ist am Dienstag als «Bibliothek des Jahres 2006» ausgezeichnet worden.

Der US-Halbleiterproduzent AMD hat zehnjähriges Jubiläum in Dresden gefeiert.

Ein neuartiges Haftmaterial funktioniert nach dem Vorbild von Insektenfußsohlen.

Nach 36-jähriger Arbeit wurde das Ende der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung (BLK) eingeläutet.

Mithilfe einer Computersimulationen lässt sich erklären, auf welche Weise biologische Zellen besonders gut an Gefäßwänden haften.

Von Wissenschaft bis Work-Life-Balance - Deutschlands Physikerinnen treffen sich vom 2. bis 5. November 2006 in Berlin.

An den Universitäten sind Fächer wie Kerntechnik, Reaktorsicherheit und nukleare Entsorgung stark gefragt.

Zwei US-Forscher haben die bislang größte Primzahl entdeckt. Sie hat ausgeschrieben mehr als 9,8 Millionen Stellen.

Nach Aufstieg der Karlsruher Universität zur Elite-Uni will die Hochschule bereits im kommenden Jahr einen lokalen Numerus clausus (NC) einführen.

Ein Hohlzylinder aus strukturiertem Verbundwerkstoff kann sich selbst und seinen Inhalt unsichtbar machen.

Nach einer Serie von Pannen ist der neue europäische Wettersatellit Metop im siebten Anlauf an Bord einer Sojus-Trägerrakete ins All geschossen worden.

Das Ozonloch über dem Südpol hat in diesem Jahr nach Angaben der NASA alle bisherigen Rekorde gebrochen.

Die elektronische Fachzeitschrift New Journal of Physics (NJP) hat die Marke von einer Million abgerufener Artikel überschritten.

Deutschland braucht nach Ansicht des Präsidenten der Fraunhofer-Gesellschaft, Hans-Jörg Bullinger, mehr Innovationen.

Für eine Eingliederung der Institute der Max-Planck-Gesellschaft und der Helmholtz-Gemeinschaft in die Universitäten hat sich die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgesprochen.

Die Hochschulrektoren fordern von Bund und Ländern deutlich mehr Geld zur Schaffung zusätzlicher Studienplätze.

EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso schlägt erneut die Gründung eines Europäischen Technologieinstituts vor.

Eine Simulation, die von einem Frontalzusammenstoß der Andromeda-Galaxie mit ihrem kleineren Begleiter M32 ausgeht, kann die heutige Struktur dieser Galaxie erklären.

Am Südpol des Mondes gibt es entgegen früherer Annahmen vermutlich keine großen Wassereis-Vorkommen.