
BMBF-Verbundprojekt DECISIF zur Erforschung von verspanntem Silizium nimmt Arbeit auf
14,5 Millionen Euro für die Entwicklung von schnellen und sparsamen elektronischen Bauelementen

14,5 Millionen Euro für die Entwicklung von schnellen und sparsamen elektronischen Bauelementen

Max-Planck-Forscher haben Platin- und Eisenatome in einer Lage zu stabilen Magneten zusammengesetzt

Der Gammasatellit Fermi und die H.E.S.S.-Teleskope in Namibia erkunden einen Blazar

Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Greifswald

Erstmalig hat die Methode der Präzisionsmassenspektrometrie in einer Penningfalle zum direkten Nachweis eines neuen instabilen Nuklids geführt

Die neue Version der Multiphysics-Software, die zur Hannover Messe 2009 erscheint, ist jetzt schneller und ermöglicht eine Live-Visualisierung der Ergebnisse

Astronauten der angedockten US-Raumfähre «Discovery» befestigten die autobusgroße Vorrichtung mit den gewaltigen Flügeln in einem mehr als sechsstündigen Außeneinsatz an der Internationalen Raumstation

In der Quantenwelt kann starkes Schütteln manchmal bewirken, dass Teilchen, die sich eigentlich frei bewegen würden, plötzlich stillstehen

Die spezielle Form magnetischer Schwingungen spielt eine entscheidende Rolle bei der Aufheizung der Korona auf rund zwei Millionen Kelvin

Ein von Schrödinger aufgeworfenes Quantenproblem hat eine überraschende experimentelle Lösung gefunden

Im Sternbild Schlangenträger haben Astronomen die Vorboten einer kosmischen Karambolage fotografiert

Im Interview spricht der österreichische Physiker über die Gegenwart und Zukunft der Quanteninformationstechnologie

Konstanzer Physiker haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Italien und Frankreich den weltweit schnellsten optischen Schalter entwickelt

Winzige Strukturen in der Nanowelt können bekannten Materialien ganz neue Eigenschaften verleihen

In einer Studie des ISI wurde analysiert, für welche Zukunftstechnologien im Jahr 2030 welche Rohstoffe in welcher Menge benötigt werden, welche Risiken von einer erschwerten Rohstoffversorgung ausgehen können und welche Zukunftstechnologien von eventuellen Lieferengpässen besonders betroffen wären

Eine russische Trägerrakete ist mit dem Klima-Satelliten der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA in die Erdumlaufbahn gestartet

Nanopartikel aus Wolframcarbid und Wolframcarbid-Cobalt können in kultivierte Zellen von Säugetieren eindringen

Die Magnetisierung von Eisenatomen in einem metallorganischen Netz lässt sich mit Sauerstoff beeinflussen - so werden extrem dichte Datenspeicher möglich

Neue PTB-Methode - optische Atomuhr wird von der Konkurrenz zum "Teampartner"

Experimente am US-Forschungszentrum Fermilab grenzen den Bereich, in dem das Higgs-Teilchen vermutlich zu finden ist, deutlich ein

Eine neue elektrochemische Methode verfolgt die Bewegung einzelner Mikropartikel in Raum und Zeit

Nach wochenlanger Verzögerung wegen technischer Probleme ist die US-Raumfähre endlich auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS

Dresdner Chemiker fanden heraus, dass das Radionuklid Selen-79 sehr viel weniger mobil ist als bisher von der Fachwelt vermutet

Die drei Astronauten kehrten nach etwa zehn Minuten unbeschadet wieder auf die ISS zurück

Im Forschungszentrum Jülich eröffnet das Peter Grünberg Centrum

Wissenschaftler können am GSI unter anderem Materialien untersuchen, die in der Raumfahrt eingesetzt werden, oder mit Ionenstrahlen neue Nanostrukturen herstellen

Zwei amerikanische Forscher haben ein neuartiges Material entwickelt, das eine rasche Auf- und Entladung von Lithium-Akkus möglich macht

Intensive Wechselwirkung zwischen Materie und Licht lässt sich innerhalb eines Bruchteils der Schwingungsperiode anschalten

NASA sprach von einer Verlegung des Starts um mindestens 24 Stunden

Die ESA startet demnächst einen ihrer anspruchvollsten Erdbeobachtungssatelliten zur Erforschung des Schwerefelds der Erde mit bisher unerreichter Auflösung und Genauigkeit

Internationaler Physikkongress an der Universität Bochum

TUB-Forscher veröffentlichen höchst genaue, erste topographische "Mondkarte" in Zusammenarbeit mit japanischer Weltraummission

Dresdner Wissenschaftler demonstrierten die Überlegenheit von Nanodrähten aus Molybdänsulfid in Experiment und Simulation

Laserstrahlen lassen Forscher verborgene Strukturen in Medikamenten erkennen

Die Raumfahrtagentur des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt stellt die Summe in den kommenden fünf Jahren für das Projekt "MERTIS" zur Verfügung