
High-Tech-Messeplatz Nummer eins?
Stuttgart will mit der neuen Landesmesse der «High-Tech-Messeplatz Nummer eins» werden.

Stuttgart will mit der neuen Landesmesse der «High-Tech-Messeplatz Nummer eins» werden.

61 Prozent aller Studiengänge an deutschen Hochschulen führen zu den Abschlüssen Bachelor oder Master.

Eine internationale Forschergruppe ist mit Experimenten an der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) den Sprüngen einzelner Oberflächen-Atome auf der Spur.

Wie die Zeitung «Beijing Wanbao» berichtete, will China eine Rakete des Typs «Langer Marsch 3» mit der Mondsonde «Chang'e 1» in Kürze in den Weltraum starten.

Eine Zwerggalaxie, die vier Jahrzehnte als kosmisches Baby galt, ist doch schon im Erwachsenenalter. Das haben Beobachtungen mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop gezeigt.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft kritisiert die Pläne zur Umgestaltung der Promotion.

Als erster Nicht-Amerikaner erhält der Frankfurter Atomphysiker Horst Schmidt-Böcking den renommierten Davisson Germer Preis der American Physical Society.

Rund 20 bedeutende deutsche Klima-Forschungsinstitute wollen künftig unter dem Dach eines Deutschen Klima-Konsortiums zusammenarbeiten.

Der Freie-Elektronen-Laser FLASH erzeugt erstmals Lichtblitze mit der weltweit kleinsten Wellenlänge von 6,5 Nanometern.

40 Prozent der Studenten klagen laut einer Studie des Deutschen Studentenwerkes über die unsichere Finanzierung ihres Studiums.

Der diesjährige Friedensnobelpreis geht an den früheren US-Vizepräsidenten Al Gore (59) und den UN-Klimarat IPCC.

Physiker aus Bonn, Berlin und Genf entdecken erstmals eine schon seit längerem postulierte neue Form der magnetischen Ordnung - die Ferrotoroidizität.

Mit dem ersten Astronauten Malaysias ist die neue Langzeitbesatzung der Internationalen Raumstation ISS zu ihrem halbjährigen Aufenthalt ins All gestartet.

Nach dem zweiten Nobelpreis an einen deutschen Forscher im Seniorenalter hat die Helmholtz-Gemeinschaft bessere Forschungsbedingungen für ältere Wissenschaftler gefordert.

Für ihn ist es das perfekte Geburtstagsgeschenk: Genau an seinem 71. Geburtstag bekam der gelernte Physiker Gerhard Ertl den Nobelpreis für Chemie zugesprochen. Ein Porträt.

Japan droht seine im Kyoto-Protokoll festgelegten Klimaschutzziele zu verfehlen. Die Regierung in Tokio will daher die Anstrengungen zur Reduzierung der Treibhausgase verstärken.

Die Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) begrüßen neue Konzepte, mit denen die Qualität der universitären Lehre weiter verbessert werden soll.

Berlin hat einer deutschlandweiten Analyse zufolge im bundesweiten Vergleich die größten wirtschaftlichen Entwicklungschancen.

In einem Musterverfahren hat erstmals ein Oberverwaltungsgericht (OVG) Studiengebühren für zulässig erklärt. Studenten in Nordrhein-Westfalen müssen weiter zahlen.

Seit der Vergabe der Physik-Nobelpreise im Jahr 1901 haben 23 deutsche Physiker diese Auszeichnung erhalten. Peter Grünberg ist der 24ste.

Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an den deutschen Forscher Gerhard Ertl aus Berlin.

Was ist der Riesenmagnetowiderstand (GMR)? Und wie revolutionierte er die moderne Festplattentechnik? Der diesjährige Physiknobelpreisträger Peter Grünberg erklärt dies in der August-Ausgabe des Physik Journals.

Durch Messungen mit einem Netzwerk von Radioteleskopen ist die bisher beste Radioaufnahme der Zentralregion der Galaxie M87 gelungen.

Die deutsche Wirtschaft wird nach einer Studie in den kommenden Jahren und Jahrzehnten überdurchschnittlich vom Klimawandel profitieren.

Studentenverbände und die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben eine Erhöhung der Ausbildungsförderung Bafög um mindestens zehn Prozent gefordert.

Der Franzose Albert Fert und der deutsche Physiker Peter Grünberg erhalten für ihre Entdeckung des Riesenmagnetowiderstands den diesjährigen Nobelpreis für Physik.

Der diesjährige Physik-Nobelpreisträger Albert Fert (69) kann auch außerhalb der Physik über vieles staunen. Ein kurzes Porträt.

Der Präsident der Berliner Humboldt-Universität, Christoph Markschies, hat die mangelnde Internationalität deutscher Hochschulen beklagt.

Magnetoelektrische Materialien eröffnen zum einen faszinierende Anwendungen und werfen zum anderen fundamentale physikalische Probleme auf.

Das europäische Satelliten-Navigationssystem Galileo wird aus Sicht der Industrie teurer als die von der EU bislang geschätzten 3,4 Mrd. Euro.

Offenbar ist es erstmals gelungen, die Beschleunigung galaktischer kosmischer Strahlung durch Schockwellen von Supernova-Explosionen direkt zu beobachten.

Die Arbeitgeber dringen auf eine schnelle Öffnung der Hochschulen für qualifizierte Berufstätige.

Wolfram als Wandmaterial könnte auch für das internationale Fusionsexperiment ITER eine attraktive Lösung sein. Erste Ergebnisse in Garching sind viel versprechend.

Der japanische Elektronik-Konzern Sony bringt im Dezember den weltweit ersten Fernseher mit einem Bildschirm aus organischen LEDs (OLED) auf den Markt.

Ist die Temperatur beim Laserlöten von Solarzellen zu hoch, kann die Lötstelle brechen. Ein neues System verhindert dies.