
Maxwell-Lodge statt Aharonov-Bohm
Das Vektorpotential hat auch in der klassischen Physik beobachtbare Auswirkungen.

Das Vektorpotential hat auch in der klassischen Physik beobachtbare Auswirkungen.

Bochumer Forscher entdecken den Mechanismus der Energieeinkopplung in Niedertemperaturplasmen: die Elektronen schaukeln sich selbst auf.

Die staatliche KfW hat in den vergangenen gut zwei Jahren mehr als 43.000 Studienkredite vergeben.

Neueste Statistik zum Physikstudium: Die Gesamtzahl der Physikstudierenden an deutschen Universitäten hat gegenüber dem Vorjahr um knapp 12 Prozent zugenommen.

Das arktische Eis, eine Art Kühlschrank für das Weltklima, ist US-Messungen zufolge in diesem Sommer auf den zweitniedrigsten Stand seit Beginn der Satellitenmessungen zusammengeschmolzen.

Hochgeladene Ionen können Atome aus der ersten Atomlage eines Kristalls verdampfen und stellen ein viel versprechendes Instrument zur Modifikation von Materialoberflächen dar.

Nach dem Rückgang der Aufträge im deutschen Maschinenbau im dritten Monat in Folge hat der Branchenverband VDMA vor übertriebener Sorge gewarnt.

Wegen finanzieller Hürden verzichten in Deutschland immer mehr Abiturienten selbst mit Spitzennoten auf ein Studium.

Die EU will mit einer neuen Verordnung die Zulassung von Wasserstoffautos vereinheitlichen und so den Klimaschutz voranbringen.

Aufwändige Simulationen am Earth Simulator Center in Yokohama zur Entstehung des Erdmagnetfeldes geben ein zwiespältiges Resultat.

Amerikanische Astronomen vermuten, dass die minimale Masse für die Bildung von Sternsystemen bei etwa zehn Millionen Sonnenmassen liegt.

Der Schweizer Technologiekonzern OC Oerlikon ist wegen der Flaute bei Textilmaschinen und Halbleitern tief in die roten Zahlen gerutscht und will deshalb Jobs abbauen.

Das US-Weltraumteleskop «GLAST» hat zweieinhalb Monate nach seinem Transport ins All seine Arbeit aufgenommen.

Moderne Kohlekraftwerke mit Abscheidung und Lagerung des schädlichen Kohlendioxids werden nach Expertenschätzung Zukunftsmusik bleiben.

Der Klimaforscher und Merkel-Berater Hans Joachim Schellnhuber warnt die Bundesregierung vor zuviel Ausnahmen und Sonderregelungen beim künftigen Emissionshandel mit Verschmutzungs-Zertifikaten.

Von 2006 auf 2007 stieg die Zahl der Hochschul-Absolventen in Deutschland erneut um acht Prozent auf 286.400.

Beim Klimaschutz schneiden deutsche Autobauer einer neuen Studie zufolge im europäischen Vergleich schlecht ab.

Deutschland leidet unter hohen Energie- und Rohstoffpreisen und ist als großes Industrieland immer abhängiger von Drittland-Importen außerhalb der EU geworden.

Berliner Wissenschaftler beobachten den Wechsel von kooperativem zu individuellem Verhalten bei unterschiedlich schnellen Elektronen.

Das in die Kritik geratene Zulassungsverfahren zum Hochschulstudium wird ab 2009/2010 grundlegend reformiert.

Ein australisch-amerikanisches Forscherteam hat bei den Pflanzen abgeschaut und einen Katalysator entwickelt, der eine notwendige Teilreaktionen bei der Aufspaltung von Wasser effektiv katalysiert.

Die wichtigste Branchenmesse der Halbleiterindustrie SEMICOM Europa kommt ab 2009 nach Dresden.

Deutschland wird nach Einschätzung des HWWI- Rohstoffexperten Klaus Matthies noch Jahrzehnte von fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle abhängig bleiben.

Die Systematik kosmischer Körper muss offenbar überarbeitet werden. Bonner Forscher haben herausgefunden, dass braune Zwerge als eine eigene Klasse neben Sternen und Planeten behandelt werden müssen.

Sterne können entgegen bisheriger Ansicht auch in der Nähe von Schwarzen Löchern entstehen. Das haben britische Forscher mit einer Computersimulation herausgefunden.

Forschern aus Karlsruhe und Dresden gelang die Herstellung von ferromagnetischen Nano-Drähten aus Silizium, Mangan und Kohlenstoff.

Herkömmliche Supraleiter versuchen, Magnetfeldlinien aus ihrem Innern herauszudrängen. In Zer-Kobalt-Indium dagegen kooperieren Supraleitung und Magnetismus.

Die Wärmeleitfähigkeit von Nanoröhren aus Kohlenstoff oder Bornitrid ist nicht konstant sondern längenabhängig.

Bald nach Sonnenuntergang kann man tief im Südwesten den hellen Abendstern sehen. So nennt die Alltagssprache den Planeten Venus.

Winzige Cluster aus 55 Goldatomen eignen sich für katalytische Prozesse, obwohl Festkörper aus Gold chemisch inert sind.
Vor 30 Jahren, am 26. August 1978, startete der NVA-Oberstleutnant Sigmund Jähn als erster Deutscher ins All.

Das Meereis rund um den Nordpol schmilzt in diesem Jahr deutlich stärker als bislang von Wissenschaftlern angenommen.

Bei der Suche nach fernen Sternexplosionen sind sind Astronomen zufällig auf einen verhinderten Kometen in unserem eigenen Sonnensystem gestoßen.

Kein Land der Welt hat so viele Nobelpreisträger hervorgebracht wie die USA. Kein anderes ist so begehrt bei dem akademischen Nachwuchs aus aller Welt.

Fotos der europäisch-amerikanischen Raumsonde «Cassini» vom Südpol des Saturnmondes Enceladus zeigen Geysire, die Eisteilchen, Wasserdampf und organisches Material ausspeien.