
China baut stärkere Raketen
China baut leistungsfähigere Raketen, um besonders schwere Satelliten oder auch Raumstationen ins All bringen zu können.

China baut leistungsfähigere Raketen, um besonders schwere Satelliten oder auch Raumstationen ins All bringen zu können.

Erstmals gelang es, molekulare Bausteine auf atomarer Ebene so miteinander chemisch zu verbinden, dass präzise und stabile Strukturen mit definierter Architektur entstehen.

Die Unternehmen Schott und Wacker Chemie investieren in den kommenden Jahren mehr als 300 Millionen Euro in ein gemeinsames Solarprojekt in Jena.

Die NASA-Leute nennen das immer noch «Weltraumspaziergang» - dabei handelt es sich dieses Mal um echte Schwerstarbeit.

Die Umsätze in der globalen Halbleiter-Branche sind im dritten Quartal wieder deutlicher gewachsen, berichtete der Branchenverband SIA (Semiconductor Industry Association).

Wie bilden sich Sternhaufen aus interstellaren Gaswolken und warum entwickeln sie sich unterschiedlich? Computersimulationen geben Antworten.

Die Europäische Union hat mit mehreren Bundesstaaten der USA und kanadischen Provinzen eine internationale Partnerschaft zum Emissionsrechtehandel geschlossen.

Vor 50 Jahren - genau am 31. Oktober 1957 - ist in Garching bei München die erste nukleare Anlage in Deutschland in Betrieb genommen worden.

Die Patentbehörden von Deutschland und China wollen ihre Zusammenarbeit ausbauen.

Heidelberger Forscher haben erstmals die Frequenzen einer Molekülschwingung analysiert, wie Musiker die Töne eines Akkords. Ihre Ergebnisse haben sie hörbar gemacht.

Die komplizierte Verlegung riesiger Sonnensegel an der Internationalen Raumstation ISS ist geglückt. Allerdings wurde bei der Inspektion eines Drehgelenks ein Defekt entdeckt.

Die Universitäten in Konstanz und Bielefeld haben nach Studentenmeinung die besten Hochschulbibliotheken. Das ergab eine Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE).

Ein unmittelbar nach dem Urknall entstandener kosmischer Defekt verursacht möglicherweise einen ungewöhnlich kühlen Fleck in der kosmischen Hintergrundstrahlung.

Erstmals wird ein Großforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft - das Alfred-Wegener-Institut - ausschließlich von weiblicher Hand geführt.

Eine Computersimulation zeigt, dass die Umformbarkeit von metallischen Werkstoffen in kleinsten Dimensionen an fundamentale Grenzen stößt.

Das Sternbild Perseus hat scheinbar einen neuen Stern: Der Komet Holmes ist derzeit 100.000 Mal heller als normal und erscheint als sternförmiger Punkt am Himmel.

Die inoffizielle Weltmeisterschaft der Solarautos in Australien haben erneut die Niederlande für sich entschieden.

Das Forschungs- und Innovationsklima in Deutschland hat sich aus Sicht der Bundesregierung gebessert. Dies ist das Fazit des ersten Fortschrittsberichts zur Umsetzung der Hightech-Strategie.

Am 24. Oktober trat der ITER-Vertrag offiziell in Kraft. Er markiert einen historischen Meilenstein bei der Gründung der weltumspannende Kooperation zum Bau des Fusionstestreaktors ITER.

China greift nach dem Mond. Eine Rakete vom Typ Langer Marsch 3 hat am Mittwoch erfolgreich die Mondsonde «Chang'e 1» vom Raumfahrtbahnhof Xichang in Südwestchina ins All gebracht.

Die am Dienstag vorgestellte europäische Bluecard soll nach Angaben der «Stuttgarter Zeitung» die Zahl der hochqualifizierten Einwanderer nach Europa verdoppeln.

Einen Tag nach dem Start ist die US-Weltraumfähre «Discovery» auf mögliche Schäden am überlebenswichtigen Hitzeschild untersucht worden.

Aluminium-42-Kerne sollten nach allen bisherigen Theorien nicht existieren. Doch jetzt gelang es, solche Atomkerne und zwei weitere bislang unentdeckte neutronenreiche Atomkerne nachzuweisen.

Deutschlands Physikerinnen treffen sich vom 1. bis 4. November 2007 an der Universität Osnabrück zur 11. Deutschen Physikerinnentagung.

Erstmals gelang es, den Elektronentransport in Festkörpern mit einer zeitlichen Auflösung im Attosekunden-Bereich zu verfolgen.

Nach einem Bilderbuchstart der US-Weltraumfähre «Discovery» am Dienstag sind die sieben Astronauten auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS.

Ab dem 1. Dezember sollen nicht mehr die örtlichen Ausländerbehörden, sondern Universitäten und Forschungsinstitute selbst Aufenthaltserlaubnisse für ausländische Forscher vergeben können.

Die Publizistik-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) geht an die Duisburger Physiker Eberhard Wassermann und Axel Carl.

Im November leuchten die ersten Sterne bereits vor 18.00 Uhr am Himmel auf. Jupiter verabschiedet sich zum Monatsende von der Himmelsbühne.

Andreas Bauch ist in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig für die Übertragung der Zeit verantwortlich - natürlich auch bei der Zeitumstellung am nächsten Wochenende.

Molekulare Motoren arbeiten mit winzigen Scharnieren und Hebelarmen. Ein theoretisches Modell zeigt nun, dass die Biegsamkeit dieser Strukturen ein entscheidender Faktor für deren Funktionsweise ist.

Eine neue Klasse von Elektrokatalysatoren für Brennstoffzellen schlägt reines Platin um Längen.

In Europa müssen in den kommenden Jahren einer Studie zufolge bis zu 650 Milliarden Euro in die erneuerbaren Energien investiert werden, um die Klimaziele der EU zu erreichen.

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre ist in den ersten sieben Jahren des 21. Jahrhunderts schneller gestiegen als erwartet.

Das Deutsche Studentenwerk hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zum BAföG-Anspruch deutscher Studenten im Ausland begrüßt.