
Aline Ramires löst altes Magnetismus-Rätsel
Eine Arbeit der TU Wien liefert eine überraschende neue Erklärung für den Zusammenhang von Magnetismus und Supraleitung.

Eine Arbeit der TU Wien liefert eine überraschende neue Erklärung für den Zusammenhang von Magnetismus und Supraleitung.

Kaufpreis beträgt 570 Millionen Euro, 230 Mitarbeitende wechseln zu Infineon.

Das Internationale Quantenjahr wird mit einer Zeremonie in Ghanas Hauptstadt Accra enden, die sich live im Web verfolgen lässt.

DLR erhält Fördermittel für das Human Exploration Control Center HECC am Standort Oberpfaffenhofen.

Quantenforschende aus Stuttgart und Würzburg entwickeln neuartige Einzelphotonenquelle bei Telekommunikationswellenlängen.

Winzige Tropfen können sich wie lebende Zellen einen Weg durch unbekannte Umgebungen bahnen – und das ohne Sensoren, Computer oder externe Steuerung.

Anfang März treffen sich die weltweit führenden Quantenphysiker:innen in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt.

AES Andes rückt von Plänen ab – Bedrohung durch Lichtverschmutzung und Vibrationen für die chilenische Großsternwarte abgewendet.

Forschende aus Regensburg und Birmingham überwinden mit der nahfeldoptischen Tunnel-Emission eine fundamentale Grenze der optischen Mikroskopie.

Ähnlich einem Oktopus: Dünnschicht kann nicht nur ihre Farbe, sondern auch die Oberflächenstruktur dynamisch verändern.

Die Astrophysikerin gestaltet fortan beispielsweise die Vergabe des Nobelpreises in Physik mit.

Selbst massive Nanopartikel aus Tausenden von Natriumatomen zeigen Wellennatur der Materie.

GW250114: internationales Team identifiziert erstmals drei Töne in einem Gravitationswellen-Ereignis.

Jenaer Professor erhielt den Biophotonics Technology Innovator Award 2026 in San Francisco.

Einheitliche Theorie mobiler und statischer Verunreinigungen verbindet grundlegende Bereiche der modernen Quantenphysik.

Die Röntgen-Vierwellenmischung eröffnet neue Wege, um den Fluss von Energie und Informationen in Atomen und Molekülen zu beobachten.

Der pakistanische Physik-Nobelpreisträger Abdus Salam wurde vor 100 Jahren geboren.

Chromasens, Mikrotron, NET, Allied Vision und SVS-Vistek sind seit Januar unter einer Marke zusammengeführt.

Rahmen für Mehrteilchen-Quantenholonomien vorgetellt, der auch verschiedene Zwei-Teilchen-Holonomien in integrierter Photonik ermöglicht..

Exzellenzcluster ctd.qmat zielt auf Messung eines einzelnen magnetischen Moments.

Forschende entwickeln stimmbares Laseroptik-System für Miniatur-Teilchenbeschleuniger auf Basis von Plasma-Wakefields.

Holographische Projektionstechnik und Künstliche Intelligenz bewahren die Erfahrungsberichte von Holocaust-Überlebenden für kommende Generationen.

MultiDrug-TDM: Neuer LOEWE-Schwerpunkt für therapeutisches Drug-Monitoring gestartet.

Im März 2026 lädt die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) wieder zu ihren Frühjahrstagungen ein.

Nanomechanische Systeme der TU Wien sind nun präzise und klein genug für ultrahochauflösende Rasterkraftmikroskope.

Gruppe von Frank Siegert an der TU Dresden widmet sich der präzisen theoretischen Vorhersage von Teilchenkollisionen am LHC.

Langjähriges Rätsel in der Elektronenstreuung wird durch neue Messung am Mainzer Mikrotron noch komplexer.

Silber-Nanospiegel ist 10.000-mal schneller als ein elektronischer Transistor.

Die neue „Physik in unserer Zeit“ widmet sich der Zukunft der Gammastrahlen-Astronomie.

DLR-System wertet konstant, schnell und zuverlässig eine sehr große Menge an Messdaten und komplexen Vorgängen aus.

Ultraschnelle Spektroskopie zeigt in bisher unerreichter Detailgenauigkeit, wie sich Energie aus fs-Laserpulsen in Germanium ausbreitet.

Wiley hat eine Version seiner Spektralanalyse-Software auf den Markt gebracht, die für Nutzer der Nanalysis Instrumente maßgeschneidert wurde.

Beim Times Higher Education Ranking erreicht im Fachgebiet „Physical Sciences“ erstmals eine chinesische Universität die Top-10.

Am 1. Januar 2026 hat Dr. Marc Lünnemann die Leitung des Münchener Spektrometrie- und Lichtmessungsexperten übernommen.

Fortschritt für die Datenspeicherung: Frequenz der Magnonen eines Materials lässt sich um bis zu 40 % verändern – mit handelsüblichen Geräten und bei Raumtemperatur.