
Im freien Fall
Mit nichts als Schwerkraftantrieb vom Himmel zu fallen, führt zu den schnellsten Sportarten, aber auch zu den gefährlichsten, wie in der aktuellen „Physik in unserer Zeit“ beschrieben.

Mit nichts als Schwerkraftantrieb vom Himmel zu fallen, führt zu den schnellsten Sportarten, aber auch zu den gefährlichsten, wie in der aktuellen „Physik in unserer Zeit“ beschrieben.

LMU-Forschende verbessern Stabilität und Wachstum von Perowskit-Quantenpunkten.

Das European Photonics Industry Consortium würdigt das starke Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit als zentralen Geschäftsfaktor.

Zwei hochmagnetische, schnell rotierende Weiße Zwerge senden Röntgenstrahlen aus – die ersten Vertreter einer neuen Objektklasse.

Führungsteam des QuTe bringt Physik, Mathematik und Informatik zusammen, um Grundlagenforschung mit Anwendungen zu verknüpfen.

Präzisionsmessung am Mainzer Mikrotron MAMI erlaubt neue Einblicke in die Kräfte, die die Materie zusammenhalten.

Die Auszeichnung von ICTP und IBM würdigt seine wegweisenden Beiträge zum Quantencomputing.

Nach additiver Fertigung komplexer Bauteile aus YBCO lässt sich die prozessbedingt reduzierte Supraleitfähigkeit durch gezielte Wärmebehandlung wiederherstellen.

Ordnung in bestimmten Systemen kann leicht gekippt sein, was neue neue Perspektiven für Energiespeicher eröffnet.

Universitäten Köln und Bonn sind Teil einer internationalen Kooperation, die das Fred Young Submillimeter Telescope ins Leben gerufen hat.

Das deutsch-niederländische Unternehmen QuiX Quantum präsentiert eine produktionsreife Methode zur Quantenfehlerreduzierung.

Neue Emmy-Noether-Forschungsgruppe „Noise in convection: modelling and analysis“ an Leipziger Max-Planck-Institut.

Langjährige Unstimmigkeiten zwischen Theorie und Experiment mithilfe mehrerer Supercomputer beseitigt.

Forschungsteam weist universelles 2D-Wachstum nach dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.

Der Professor in Texas ist einer von nur drei Geodynamikern, die in der über 400-jährigen Geschichte der Akademie aufgenommen wurden.

Eine neue Methode beschreibt Belastungen für große Windkraftanlagen realistischer als bisher.

Hochempfindlich: welche Grenzen haben Quantencomputer, wenn man sie nicht fehlerkorrigiert?

Mit einem Citizen-Sience-Projekt möchte die ESA erneut die Schwarmintelligenz der Bürger:innen nutzen, um starke Gravitationslinsen zu identifizieren.

Schweizer Forschende planen Open-Source-Plattform, um Schlaganfall-Risiken zuverlässiger vorherzusagen.

Verleihung des Innovation Award Laser Technology 2026 im Rahmen des AKL-Kongresses in Aachen.

Auswertung großer IceCube-Datenmengen grenzt Erzeugungsmechanismus der schwer fassbaren Teilchen ein.

Drei Schüler:innen aus Konradsreuth, Wyhlen und Germering holen beim Physikwettbewerb AYPT in Österreich die Goldmedaille.

Im Projekt PAPURE entwickeln vier Fraunhofer-Institute ein laserbasiertes Verfahren, das komplett klebstofffreie Papierverpackungen ermöglicht.

Forschende bauen weltweit kleinstes Interferometer und vermessen damit Wechselwirkung von Röntgenstrahlen mit Atomkernen.

Mandat der Forscherin aus Nizza beginnt am 3. Mai, die erste Frau an der Spitze der Kollaboration.

Physiker am ISTA erklären die außergewöhnliche Energieausbeute von Blei-Halogenid-Perowskiten mit Verunreinigungen und Defekten.

SRG/eROSITA zeigt erstmals, wie unser Sonnensystem das Erscheinungsbild des Röntgenhimmels verändert und sieht Helium-Fokussierungskegel.

Der europäische Technologie-Anbieter erwirbt den britischen Spezialisten für optisches Alignment, Packaging und Montage photonischer Komponenten.

Stabil, schnell, massenfertigbar – neue Technologie verspricht Durchbruch bei lichtbasierten Datenverbindungen.

Forschungsteam zeigt auf, wie Kupferatome ihre Elektronen verlieren.

Carl-Zeiss-Stiftung unterstützt Projekte zweier Professorinnen der Hochschule Aalen.

Quantendynamik in einer zweidimensionalen Schicht von Bornitrid bildet die Basis für künftige Anwendungen.

Neue Zweifrequenz-Paul-Falle kann schwere Kalziumionen und leichte Elektronen gleichermaßen einfangen.

Drei der fünf besten DOPPLERS-Mannschaften fahren zum internationalen Wettbewerb PLANCKS in den Niederlanden.

Neues Instrument soll Strahlungsschwankungen der Sonne untersuchen, um die Suche nach Exoplaneten zu verbessern.