
Begründer der Femtochemie gestorben
Der Chemie-Nobelpreisträger Ahmed Zewail ist am 2. August mit 70 Jahren gestorben.

Der Chemie-Nobelpreisträger Ahmed Zewail ist am 2. August mit 70 Jahren gestorben.

Kollisionsexperimente mit Protonen zeigen ungewöhnlich starke Fluktuationen der Gluonverteilung.

Uni Kassel bietet ab kommendem Herbst englischsprachigen Studiengang an.

Magnonen könnten Datenverarbeitung wesentlich leistungsfähiger machen.

Unterdrückung von Stör- und Täuschsignalen auf See.

Symmetrisch strukturierte Schicht wechselt per Lichtpuls zwischen amorpher und kristalliner Phase.

Broschüre stellt Arbeit des Forschungsverbunds Nanosicherheit vor.

Fachtagung der DPG für Schülerinnen und Schüler.

Datendurchsatz von bis zu vierzig Gigabit pro Sekunde.

Gravitationslinse bildet zwei Galaxien ab.

Der Intuition zuwiderlaufende Effekte lassen sich für Entwicklung eines neuartigen Wellenleiters nutzen.

Detektor POLAR fliegt mit chinesischer Weltraummission ins All.

Astronomen beobachten exotischen Doppelstern.

Grundlegende Eigenschaften des Phänomens aufgedeckt – Spintronik könnte profitieren.

Elektrolytkondensatoren explodieren heftig, wenn man sie nicht richtig kontaktiert. Hochgeschwindigkeits-Videos offenbaren diesen Vorgang.

Exotisches Material könnte bessere Wasserstoffspeicher und Supraleiter mit hoher Sprungtemperatur ermöglichen.

Pilot-Fertigung ebnet Weg für den industriellen Einsatz.

3D-Drucker produziert anisotropes mechanisches Metamaterial.

Lehrgang vermittelt Fachkenntnisse über den 3D-Druck von Metallbauteilen.

Extragalaktischer Gamma-Hintergrund könnte zum Teil von Schockfronten um Quasare stammen.

Die Kommunikationsverbindung mit dem Lander Philae der Kometen-Mission Rosetta wird nun endgültig beendet.

Korrodierte Edelstahlelektrode lässt sich für die elektrochemische Wasserspaltung einsetzen.

Raman-Spektroskopie identifiziert Erregerstämme und ihre Antibiotikaresistenzen.

Atomare Prozesse auf Magnetit-Oberfläche beeinflussen katalytische Eigenschaften von Metallen.

Laser-Experimente liefern neue Erkenntnisse über Spinnenseide.

Entladungen in einer Sperrschicht der unteren Erdatmosphäre erzeugen Töne.

Elektronenlöcher statt Elektronen als Informationsträger.


Exotischer Materiezustand bei tiefsten Temperaturen beobachtet.

Eindimensionale magnetische Atomketten wachsen in einem selbstorganisierenden System.

Hauchdünne Schichten aus Mangan und Gallium senden sehr effizient im Terahertz-Bereich.

Extrem kurze Elektronenpulse machen Dynamik elektromagnetischer Felder sichtbar.

Ouzo-Effekt offenbart im Detail vier verschiedene Phasen bei der Mischung von Anisschnaps mit Wasser.

Weltrekord an der Universität Bayreuth ermöglicht neue Experimente in Physik, Chemie und Geowissenschaften.

„Eine irgendwie unwirkliche Natur“ bescheinigte der Chemie-Nobelpreisträger Kenichi Fukui 1977 dem Konzept der Molekülorbitale. Heute lassen sie sich in 3D abbilden.