
Wanderkarten vom Mars
Künftige Marsurlauber könnten theoretisch auf topographische «Wanderkarten» der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zurückgreifen.

Künftige Marsurlauber könnten theoretisch auf topographische «Wanderkarten» der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zurückgreifen.

Welche Veränderungen durchläuft ein Festkörper kurz vorm Schmelzen? Röntgenstrahlen geben Auskunft.

Jülicher und Braunschweiger Festkörperforscher entschlüsseln die ungewöhnliche magnetische Struktur auf einem Kagomé-Korb.

Trotz der jüngsten Warnmeldungen über den fortschreitenden Klimawandel befürchtet die Öko-Branche eine Aufweichung energiepolitischer Ziele in der Europäischen Union.

Aus der Helligkeit einer Supernova können Astrophysiker künftig präziser bestimmen, wie weit von der Erde entfernt dieser kosmische Leuchtturm strahlt.

Logische Schaltungen für die Mikrofluidik - zwei Forschergruppen haben komplexe Operationen mit Flüssigkeitströpfchen oder Gasbläschen durchgeführt.

Natriumkobaltoxid eignet sich hervorragend als Material für Laptop-Batterien, Kühlmittel oder Supraleiter.

Im Sommersemester 2007 bietet die Uni Bremen wieder den „Bremer Online Physik Studienvorkurs“ an. Der Kurs richtet sich bundesweit an alle interessierten Schülerinnen und Schüler.

Im August 1978 flog Sigmund Jähn als erster Deutscher ins All. Am 13. Februar 2007 wird er nun siebzig Jahre alt.

Das Internationale Komitee für zukünftige Beschleuniger (ICFA) hat den Referenzdesign-Report für den International Linear Collider ILC veröffentlicht.

Erstmals konnte ein optischer Puls in einem Bose-Einstein-Kondensat gespeichert und anschließend aus einem zweiten, 160 Mikrometer entfernten Kondensat wieder hervorgezaubert werden.

Die Zahl internationaler Patentanmeldungen stieg auch im Jahr 2006 weiter an. China und Südkorea drängen an die Spitze.

Ein kürzlich gestartetes Forschungsprojekt soll einen direkten Beitrag zur weiteren Umweltentlastung beim Betrieb moderner Wasserstoff- und Gasmotoren leisten.

Die Fähigkeit zur Entschwefelung von Treibstoff mit Molybdändisulfid-Nanopartikeln hängt nicht nur von der Größe der Teilchen ab, sondern auch von der Form.

Die EU und Indien wollen ihre Zusammenarbeit auf wissenschaftlichem Gebiet intensivieren.

Mehrere Wissenschaftseinrichtungen und Bundesbehörden haben sich zu einem Kompetenzverbund Strahlenforschung zusammengeschlossen.

Die europäische Autoindustrie soll den Ausstoß klimaschädlichen Kohlendioxids bei Neuwagen bis 2012 auf 130 Gramm je Kilometer senken.

Die NASA-Satelliten-Mission THEMIS soll eine bessere Voraussage des Weltraumwetters ermöglichen und z. B. die Ursachen der Polarlichter genauer erforschen.

Lavagestein vom Ätna eignet sich als Katalysator, um Kohlenstoff-Nanoröhrchen oder -Nanofasern direkt über eine Abscheidung aus der Gasphase zu synthetisieren.

Der Spezialpumpenhersteller Pfeiffer Vacuum hat im vergangenen Jahr Umsatz und Gewinn gesteigert.

Bettet man feine Partikel mit so genannter negativer Steifigkeit in Zinn ein, erhält man einen Werkstoff, der schwerer verformbar ist als Diamant.

Gold war immer ein Synonym für Haltbarkeit und Beständigkeit. Doch bei Drücken oberhalb von etwa 240 GPa ändert das Edelmetall überraschend seine Kristallstruktur.

Die Zahl der Studenten in Deutschland wird nach Auffassung des Bildungsforschers Dieter Dohmen entgegen den offiziellen Prognosen kaum noch steigen und ab 2010 deutlich sinken.

Die Bundesregierung will ungeachtet der Forderungen von Studenten- und Sozialverbänden das Bafög auch 2007 nicht erhöhen.

UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat als Reaktion auf den Bericht der Vereinten Nationen zur Erderwärmung einen entschlosseneren Kampf gegen den Klimawandel gefordert.

Die bisherigen Voraussagen über die Folgen des Klimawandels könnten die tatsächliche Entwicklung unterschätzen. Davor warnt eine internationale Forschergruppe.

Der vom Menschen verstärkte Klimawandel könnte die besonders ertragreichen Fischgründe entlang zahlreicher Küsten beeinflussen.

Polymerforscher und Biochemiker haben eine Bauanleitung vorgelegt, wie sich Membranproteine in künstliche Strukturen einbetten lassen.

Die deutsche Wirtschaft tut sich bei der europaweit angestrebten Ausweitung der Investitionen in Forschung und Entwicklung (FuE) noch schwer.

Eine neue Software simuliert die Rußablagerung an einer Einzelfaser und ersetzt so den Bau von Prototypen.

Dem neuen UN-Klimabericht liegen insgesamt fast 400 Simulationen zu Grunde. Eine der aufwändigsten stammt vom Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg.

Amerikanische Astronomen blickten mittels der Transitmethode erstmals auf die Temperaturschichtung der Atmosphäre eines so genannten „Heißen Jupiters“.

Der Präsident der Kultusministerkonferenz, Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD), hat erstmals Details zum geplanten Exzellenz-Wettbewerb für die Hochschul-Lehre genannt.

Gerhard Kraft zeichnet den Weg der Schwerionentherapie nach - von den physikalischen Einsichten zur klinischen Anwendung.

Armin Dadgar erhält den diesjährigen Gaede-Preis für seine herausragenden Leistungen bei der Entwicklung von rissfreien Gallium-Nitrid-Schichten auf Silizium.