
Weltweite Schülerforschungstage der Teilchenphysik beginnen
Zu den "Hands on Particle Physics Masterclasses" vom 16. März bis 3. April 2009 werden weltweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler erwartet

Zu den "Hands on Particle Physics Masterclasses" vom 16. März bis 3. April 2009 werden weltweit mehr als 6.000 Schülerinnen und Schüler erwartet

Gemeinsame Wissenschaftskommission von Bund und Ländern veröffentlicht Bericht über Exzellenzinitiative

Studiengebühren schrecken deutlich mehr junge Menschen vom Studium ab als bisher angenommen.

Wärend der Jahrestagung in Jena wollen die Verwaltungschefs der Hochschulen über die Bewältigung der Bürokratie beraten.

Hamburgs Hochschüler müssen vom Wintersemester 2008/09 an nur noch 375 Euro Studiengebühren pro Semester bezahlen.

Die unionsgeführten Bundesländer wollen Kinder und Jugendliche mit einer gemeinsamen Initiative für Mathematik, Naturwissenschaften und Technik begeistern.

Deutschland verliert bei der Ausbildung von hoch qualifizierten Nachwuchskräften international weiter an Boden. Dies zeigt der OECD-Bildungsbericht 2008.

In dem Bund-Länder-Programm zur Berufung von mehr Professorinnen hat eine Jury die ersten 79 Hochschulen für Förderpreise ausgewählt.

Die staatliche KfW hat in den vergangenen gut zwei Jahren mehr als 43.000 Studienkredite vergeben.

Wegen finanzieller Hürden verzichten in Deutschland immer mehr Abiturienten selbst mit Spitzennoten auf ein Studium.

Das in die Kritik geratene Zulassungsverfahren zum Hochschulstudium wird ab 2009/2010 grundlegend reformiert.

Das private Glück ist Studenten heute wichtiger als die berufliche Karriere. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Hochschul-Informationssystems (HIS) in Zusammenarbeit mit dem Magazin «Zeit Campus».

Bund und Länder streben ein neues milliardenschweres Gesamtpaket zur Stärkung der Forschung und zum Ausbau von Studienplätzen an.

Bundesbildungsministerin Annette Schavan will den Bund nicht an dem von Nordrhein-Westfalen vorgeschlagenen Stipendien-Modell für die besten Studenten beteiligen.

Die Hochschulen brauchen nach Auffassung des Wissenschaftsrates zur Verbesserung der Ausbildungsqualität mehr Geld und eine bessere «Lehrkultur» ihrer Professoren.

Nicht-Abiturienten sollen nach dem Willen der SPD überall in Deutschland Anspruch auf Zugang zu einem Hochschulstudium erhalten.

Studenten in Hamburg können sich die Studiengebühr vom Wintersemester 2008/9 an stunden lassen.

Ein Frühstudium besonders begabter Jugendlicher noch während der Schulzeit ist einer Studie zufolge zur Förderung ein sinnvoller und richtiger Weg.

Trotz Fachkräftemangels bricht etwa jeder dritte Student in naturwissenschaftlichen Fächern sein Studium ab. Die höchste Abbrecherquote haben die Fächer Physik und Geowissenschaften.

Kurz vor der endgültigen Abschaffung der Campusmaut in Hessen hat der Staatsgerichtshof Studiengebühren im Grundsatz für zulässig erklärt.

Die linke Mehrheit im hessischen Landtag hat die Studiengebühren gegen den Willen der geschäftsführenden CDU-Landesregierung wieder abgeschafft.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat die Fortsetzung der bis 2011 laufenden Förderung von Spitzenforschung an Hochschulen sowie eine deutliche Anhebung der Fördermittel gefordert.

Die Studienstiftung konnte ihre klassischen Zugangswege wesentlich ausbauen und verbessern. Ab 2010 wird die Selbstbewerbung zugelassen.

Der Wissenschaftsrat hat seine mit Spannung erwarteten Empfehlungen zur Verbesserung der Lehre an den Hochschulen zum dritten Mal verschoben.

SPD und Grüne in Hessen haben in Wiesbaden einen gemeinsamen Gesetzentwurf zur Abschaffung der Studiengebühren vorgestellt.

Seit dem Jahrgang 2003 gibt es einen rückläufiger Trend beim Anteil der studienberechtigten Schulabgänger/innen, die sich für ein Studium entschieden. Diese Entwicklung hält auch beim Jahrgang 2006 noch an.

Die Musterklage einer Paderborner Studentin gegen die vom Land Nordrhein-Westfalen erhobenen Studiengebühren wird nun auch das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig beschäftigen.

SAP-Mitgründer Hans-Werner Hector und seine Frau Josefine stiften der Universität Karlsruhe 200 Millionen Euro und richten damit den „Hector Wissenschaftsfonds“ ein.

Karrierewege für mobile Wissenschaftler: Die neue Webseiten des Deutschen Mobilitätszentrums informieren über Karrieren in der Wissenschaft.

Bei den neuen straff organisierten Bachelorstudiengängen an Hochschulen gibt es, anders als erhofft, nicht weniger sondern mehr Studienabbrecher. Das geht aus einer Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) hervor.

Von 100 Akademikerkindern studieren 83, von 100 Nicht-Akademiker-Kindern nur 23. Das geht aus der Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (DSW) hervor.

Der neue Präsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Stefan Hormuth, will die deutschen Hochschulen im internationalen Wettbewerb weiter voranbringen.

Studenten dürfen nicht allein wegen eines bestimmten Intelligenzquotienten oder eines Stipendiums von den Studiengebühren befreit werden. Das entschied das Verwaltungsgericht in Freiburg.

Noch nie bekamen die deutschen Hochschulen außerhalb ihrer regulären Etats soviel zusätzliches Geld. Gleichzeitig aber klagen insbesondere die Universitäten lautstark über Geldmangel.

Angesichts des zunehmenden Studienverzichts von jungen Menschen aus armen Familien bietet die SPD-nahe Friedrich-Ebert-Stiftung jetzt ein neues «Stipendium auf Probe» an.