
Andreas Kaufer als nächster ESO-Chef benannt
Der Heidelberger Astronom, derzeit Betriebsleiter der Europäischen Südsternwarte, tritt im September 2026 die Nachfolge von Xavier Barcons an.

Der Heidelberger Astronom, derzeit Betriebsleiter der Europäischen Südsternwarte, tritt im September 2026 die Nachfolge von Xavier Barcons an.

Internationales Abkommen zur Zusammenarbeit in der Quanten-Metrologie im Oktober in Paris unterzeichnet.

ARPES-Messungen an BESSY II zeigen Halbleiter-Metall-Übergang bei zunehmender Dichte nebeneinander liegender Ketten.

Die Deutsche Vakuum-Gesellschaft zeichnet den Kieler Plasmaphysiker auf der V2025-Konferenz in Dresden aus.

Eine umfassende Theorie kann eine Vielzahl neuer Eigenschaften solcher transversal wechselwirkender Systeme vorhersagen.

Vor 50 Jahren starb der Physik-Nobelpreisträger Gustav Hertz, der mit dem Franck-Hertz-Experiment zu den Pionieren der Quantenphysik gehört.

MAGNOTHERM und HZDR nehmen Pilotanlage HyLICAL zur Wasserstoffverflüssigung in Betrieb.

Am 18. Oktober hat das 4-metre-Multi-Object-Spectroscopic Telescope am VISTA-Teleskop der Europäischen Südsternwarte erstmals das Licht des Nachthimmels eingefangen.

Mehrere Personen können gemeinsam aus individueller Perspektive ein 3D-Hologramm untersuchen.

Die Vereinigung Deutscher Wissenschaftler veröffentlicht ihr „Hamburger Manifest“.

Team der Bochumer Experimentalphysik entwickelt Produktionsverfahren ohne Emission von Kohlendioxid.

Kombination aus Quantensensorik und Künstlicher Intelligenz soll eine neue Ära der Herzdiagnostik einläuten.

Mittels Interferometrie hoher Harmonischer im extremen Ultraviolett lässt sich ein direkter Zugang zur Dynamik von Bandlücken gewinnen.

Ein Foto-Projekt beleuchtet die Lebensläufe und Nachwirkungen von Physikerinnen und Physikern in der DDR.

Forschende der FSU und der Penn State untersuchen Multimessenger-Daten von kompakten Sternresten mit numerischer Relativitätstheorie.

Silizium-Qubits, die mit fortschrittlichen industriellen Fertigungsmethoden hergestellt werden, erfüllen die wichtigsten Leistungskriterien und sind bereit für die Massenproduktion.

Zentrum für biomagnetischer Hirnforschung mittels Magnetoenzephalografie auf Basis optisch gepumpter Magnetometer in Berlin eröffnet.

Spezialist für die Nachtlichtfernerkundung ist seit 1. Oktober an der Ruhr-Universität Bochum.

Eine atomar dünne Legierung ermöglicht die Koexistenz zweier gegensätzlicher magnetischer Kräfte und reduziert den Energieverbrauch von Speichergeräten auf ein Zehntel.

Errungenschaften in der Quantenforschung auf der BEC 2025-Konferenz in Spanien von Preis-Sponsor Toptica geehrt.

EU-Projekt will die Charakterisierung von Batterien grundlegend verbessern und so die Entwicklung umweltfreundlicher Energiespeicher beschleunigen.

Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung für Andrea Toulouse soll den Aufbau von biologischem Gewebe durch eine endoskopische Mikrooptik ermöglichen.

Studie der Universität Oldenburg bestätigt Effekt, der physikalisch bislang nicht erklärbar ist.

Forschende erzeugen leitfähige Grenzfläche in Nickelat-Materialien

Mit dem Dunkle-Materie-Detektor im Gran-Sasso-Massiv ist es gelungen, Messungen nahezu frei von radioaktiven Störsignalen durchzuführen.

Seit dem 1. Oktober 2025 wird der Hamburger Spezialist für Optik, Messtechnik und Photonik von einem Trio geführt.

Eine neue Transistortechnologie kommt ohne Dotierung von Halbleitern aus – mit entscheidenden Vorteilen für das Steuern und Auslesen von Quanten-Chips.

Bis zum 31. Oktober 2025 wird das Ernst-Abbe-Hochhaus zu jeder halben und vollen Stunde virtuell zum optischen Medium.

Der Erwerb des Nanophotonics Journals ergänzt das Verlags-Programm an Photonik-Titeln.

Gravitationslinse weist auf unsichtbaren Masseklumpen hin wie von der Theorie der kalten Dunklen Materie vorhergesagt.

Forschende von Empa und ETH untersuchen, wie Wasserstoff mit Oxidschichten interagiert, und zwar räumlich und zeitlich hoch aufgelöst.

Das Berliner Start-up Rydberg Photonics entwickelt eine neue Generation kompakter, skalierbarer und robuster photonischer Lösungen.

Hochleistungscomputer in Erlangen ist schnellster KI-Rechner an deutschen Hochschulen.

Einige der größten europäischen Industrieunternehmen drängen die Europäische Kommission, die Photonik in den Mittelpunkt des nächsten EU-Rahmenprogramms zu stellen.

Prof. Hans-Martin Henning, Institutsleiter des Fraunhofer-ISE, wurde mit einem wissenschaftlichen Symposium verabschiedet.