
Eisgekühlte Oszillationen
Neutrinoobservatorium IceCube bestätigt Oszillationen von atmosphärischen Myon-Neutrinos.

Neutrinoobservatorium IceCube bestätigt Oszillationen von atmosphärischen Myon-Neutrinos.

Der größte Neutrinodetektor der Welt erhält 700 weitere optische Module.

Nachweis von 28 energiereichen Ereignissen lässt sich kaum mit Erzeugung in Erdatmosphäre erklären.

IceCube bereitet Weg für neuen Zweig der Astronomie.

IceCube-Messung bestätigt vorhergesagte Resonanz in der schwachen Wechselwirkung.

Auswertung großer IceCube-Datenmengen grenzt Erzeugungsmechanismus der schwer fassbaren Teilchen ein.

IceCube weist erstmals hochenergetische Neutrinos aus der galaktischen Ebene nach.

Messung am IceCube-Detektor könnte astrophysikalisches Neutrinospektrum erweitern.

Multi-Messenger-Astronomie bestätigt Blazar als Ursprung der Geisterteilchen.

IceCube-Detektor sucht nach Phänomenen jenseits des Standardmodells.

670 in Deutschland entwickelte multi-PMT digital optical modules am Südpol installiert.

Neutrino mit höchster je gemessener Energie und langer Spur geht IceCube ins Netz.

Eine ungewöhnliche Klang- und Lichtinstallation nutzt die Daten des Neutrino-Observatoriums IceCube.

Beobachtung stellt Theorie zum Ursprung der kosmischen Strahlung auf den Prüfstand.

Mit IceCube aufgespürtes Teilchen stammt aus dem Zentrum einer weit entfernten Galaxie.

Das IceCube-Observatorium am Südpol soll Neutrinos aus weit entfernten Galaxien nachweisen.

Neue Algorithmen der Bochumer Gruppe um Anna Franckowiak erhöhen die Chance auf Entdeckungen.

IceCube hat etliche ultrahochenergetische Neutrinos nachgewiesen, davon zwei mit mehr als 1 PeV!

DPG-Nachwuchspreise für Verbesserung der Detektoren von IceCube und AsteroidFinder.

Gezeitenkatastrophe ist Ursprung eines extrem energiereichen Neutrinos.

Pionier-Projekt weist Neutrinos mit Radioantennen nach.

Messier 77 entpuppt sich als eine Quelle hochenergetischer Neutrino-Strahlung.

NIcht nur Ernie und Bert waren Highlights – das Jahr 2013 im astrophysikalischen Rückblick.

Theoretische Überlegungen stützen die Zweifel an Neutrinos, die schneller sind als Einstein erlaubt.

Schwarzes Loch zerreißt Riesenstern.

Im Pazifik soll ein neues Observatorium für hochenergetische kosmische Neutrinos entstehen.

Neben dem Nobelpreis an zwei Neutrinoforscher hatte das Jahr 2015 auch andere teilchenphysikalische Überraschungen zu bieten.

Koinzidenz eines Blazar-Strahlungsausbruchs und eines energiereichen Neutrino-Ereignisses.

Die Kombination von Gravitationswellen- und Neutrinodetektoren mit konventionellen Observatorien eröffnet überraschende Möglichkeiten.

Das BMFTR hat die aussichtsreichsten Forschungsinfrastrukturen aus dem nationalen Priorisierungsverfahren bekannt gegeben.

Die Astronomie-Community in den USA veröffentlicht ihre Prioritäten und Ziele für die Jahre 2023 bis 2033 und darüber hinaus.

Messungen des Satelliten IBEX und von Teilchendetektoren auf der Erde liefern übereinstimmende Ergebnisse.

Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Dortmund

Ein großer Teil der aus dem Weltall auf die Erde treffenden Neutrinos stammt von Blazaren.

Diese historische Sternstunde begründete nicht nur die moderne Neutrinoastronomie, sondern befruchtete auch so unterschiedliche Gebiete wie die Teilchenphysik, die Sternentwicklung, Plasmasimulationen und Theorien zur Elementsynthese.

Seit dem 1. Januar 2019 gibt es bei DESY einen eigenen Bereich Astroteilchenphysik.

Plattform von HU und DESY macht den Datenstrom des neuen Weitfeldteleskops am Vera Rubin Observatory weltweit zugänglich.

Über 1.200 Physikerinnen und Physiker in Mainz erwartet zur Frühjahrstagung der DPG-Fachverbände Teilchenphysik und Strahlen- und Medizinphysik vom 24. bis 28. März.

Die Astrophysikerin gestaltet fortan beispielsweise die Vergabe des Nobelpreises in Physik mit.

Erlanger Forschungszentrum plant weltgrößtes Gammastrahlenteleskop.

Jahresrückblick auf die astrophysikalischen Highlights 2014.

Der Wissenschaftsrat empfiehlt die ersten drei Projekte der nationalen Shortlist für Forschungsinfrastrukturen zur baldigen Umsetzung.

Der DESY-Standort Zeuthen in Brandenburg feiert Jubiläum.

Am 5. November 2015 findet der vierte International Cosmic Day statt.

Jahresrückblick Kern- und Astro-/Teilchenphysik 2016.

Jahresrückblick Kern-, Teilchen- und Astroteilchenphysik 2019.

PKS 1424+240, das „Auge von Sauron“, feuert Neutrinos und Gammastrahlung in Rekordintensität Richtung Milchstraße.

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat eine Roadmap für Forschungsinfrastrukturen mit insgesamt 40 Projekten präsentiert.

Jahresrückblick Kern- und Teilchenphysik 2021.

Virtuelle Frühjahrstagung der Sektion Materie und Kosmos der DPG.

Rund 250 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben ihre Arbeit im Exzellenzcluster PRISMA in Mainz aufgenommen.

Kick-off Meeting steckt Rahmen für geplantes Forschungsprogramm der Universitäten Mainz und Würzburg ab.

Die 21 Preisträgerinnen und Preisträger erhalten ihre Auszeichnungen auf der kommenden Jahrestagung.

Reaktorneutrino-Detektor liefert erste Ergebnisse zu kohärenter Neutrino-Streuung.

Programme der DPG-Tagungen 2014 jetzt online – darunter auch Vorträge von Nobelpreisträgern.