
Die Linie im galaktischen Radio
Vor 75 Jahren wurde die 21cm-Linie des Wasserstoffs nachgewiesen, die ein neues Bild der Milchstraße ermöglichte.

Vor 75 Jahren wurde die 21cm-Linie des Wasserstoffs nachgewiesen, die ein neues Bild der Milchstraße ermöglichte.

Femtoslicing an BESSY II erlaubt Einblick in zweilagigen Materialien für die Spintronik.

Markus Weyers übergibt die Leitung der Materialtechnologie am FBH an den Physiker Steffen Breuer.

Neue Wege für Quantentechnologien: Forschende demonstrieren erstmals die optische Initialisierung und Detektion von Kernspins in einem Europium-basierten Molekülkristall.

Beobachtungen im Radiobereich aus mehreren Jahren legen nahe, dass es im Zentrum von Markarian 501 gleich zwei supermassereiche Kerne gibt.

VolkswagenStiftung gibt zwei Millionen Euro für Erforschung von Quantenmaterialien an der Goethe-Universität.

Spezielle Lösung von LPKF zum Verschweißen zweier absorbierender Plastikkomponenten.

Internationalem Team gelingt es, die Lebensdauer von Magnetwellen um das Hundertfache zu verlängern.

Die Wilhelm Sander-Stiftung fördert ein wegweisendes Forschungsprojekt an der LMU München und dem MPI für Quantenoptik mit rund einer Million Euro.

Das European Photonics Industry Consortium würdigt den Chef des litauischen Laserentwicklers.

Erhalt des Polarisationszustands der Teilchen ist ein wichtiger Fortschritt für die Laser-Plasma-Beschleunigertechnologie.

Im Transmissionselektronenmikroskopiezentrum der TUC tauchen Forschende künftig tief in den Nanokosmos ein.

Forschungsteam erprobt eine erst kürzlich vorgeschlagene Methode zur Berechnung von Quarks im Innern von Pionen und bestätigt deren Vorhersagen.

Astrophysiker Günther Hasinger spricht am 7. Mai in der Wissenswerkstadt Bielefeld im Rahmen des 20. Kosmologietages mit rund 100 Forschenden.

Infineon bietet sich als zentraler Partner im Bestreben hin zu praxistauglichen – und letztlich kommerziell nutzbaren – Quantencomputern.

Neuartige Berechnungen erforschen das frühe Universum und legen eine neue Methode zur Teilchenherstellung nahe.

Forschende aus Saarbrücken, Dortmund, Eindhoven und Toronto in einem von der Klaus Tschira Stiftung finanzierten Projekt vereint.

Neuer sub-MeV-Rekord am CRYRING@ESR von GSI/FAIR in Darmstadt eröffnet neue Wege für die Astrophysik.

Zuse-Institut und Helmholtz-Zentrum Berlin unterzeichnen Vertrag zum Aufbau einer Data-, Compute- und KI-Infrastruktur.

VolkswagenStiftung fördert Duisburger Magnetismus-Forschung von Karin Everschor-Sitte.

Mit nichts als Schwerkraftantrieb vom Himmel zu fallen, führt zu den schnellsten Sportarten, aber auch zu den gefährlichsten, wie in der aktuellen „Physik in unserer Zeit“ beschrieben.

LMU-Forschende verbessern Stabilität und Wachstum von Perowskit-Quantenpunkten.

Das European Photonics Industry Consortium würdigt das starke Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit als zentralen Geschäftsfaktor.

Zwei hochmagnetische, schnell rotierende Weiße Zwerge senden Röntgenstrahlen aus – die ersten Vertreter einer neuen Objektklasse.

Führungsteam des QuTe bringt Physik, Mathematik und Informatik zusammen, um Grundlagenforschung mit Anwendungen zu verknüpfen.

Präzisionsmessung am Mainzer Mikrotron MAMI erlaubt neue Einblicke in die Kräfte, die die Materie zusammenhalten.

Die Auszeichnung von ICTP und IBM würdigt seine wegweisenden Beiträge zum Quantencomputing.

Nach additiver Fertigung komplexer Bauteile aus YBCO lässt sich die prozessbedingt reduzierte Supraleitfähigkeit durch gezielte Wärmebehandlung wiederherstellen.

Ordnung in bestimmten Systemen kann leicht gekippt sein, was neue neue Perspektiven für Energiespeicher eröffnet.

Universitäten Köln und Bonn sind Teil einer internationalen Kooperation, die das Fred Young Submillimeter Telescope ins Leben gerufen hat.

Das deutsch-niederländische Unternehmen QuiX Quantum präsentiert eine produktionsreife Methode zur Quantenfehlerreduzierung.

Neue Emmy-Noether-Forschungsgruppe „Noise in convection: modelling and analysis“ an Leipziger Max-Planck-Institut.

Langjährige Unstimmigkeiten zwischen Theorie und Experiment mithilfe mehrerer Supercomputer beseitigt.

Forschungsteam weist universelles 2D-Wachstum nach dank ausgeklügeltem Materialdesign und Polaritonen.

Der Professor in Texas ist einer von nur drei Geodynamikern, die in der über 400-jährigen Geschichte der Akademie aufgenommen wurden.