
Stabile Lichtfelder erlauben Experimente zur Kontrolle einzelner Elektronen
Besonderer Laser-Aufbau erzeugt 200.000 nahezu identische Infrarot-Lichtpulse pro Sekunde – bei hoher Stabilität.

Besonderer Laser-Aufbau erzeugt 200.000 nahezu identische Infrarot-Lichtpulse pro Sekunde – bei hoher Stabilität.

Neue Radiobeobachtungen von M42 stellen Theorien zur Sternentstehung auf die Probe.

Theoretische Arbeiten korrigieren Bewertungen des Quantenvorteils und erlauben realistischere Maßstäbe für Quantenalgorithmen.

Programmierbare keramische Mikrorollen für Soft- und Mikrorobotik nach Vorbild eines Saugrüssels entwickelt.

SwissFEL-Testquelle für den geplanten Teilchenbeschleuniger der nächsten Generation in Betrieb genommen.

KIT-Forschende ernten Energie von der heißen Sonne und dem kalten All in einem hybriden System.

Gestern um 22:12 Uhr ist die erste privatwirtschaftlich entwickelte europäische Trägerrakete aus erfolgreich in Norwegen gestartet.

Hochpräzise Vermessungen des Fermium-255-Kerns bestätigen moderne Kernmodelle und begünstigen Suche nach superschweren Elementen.

Mit der erfolgreichen Abtrennung des Transfermoduls hat die mehrstufige Ankunftsphase der ESA-Mission BepiColombo zum Merkur begonnen.

Das LZH lud ein zum 40-jährigen Bestehen und gab Einblicke in aktuelle Forschung.

Lange geltende Annahme, nur Laser können Quantenzustände des Lichts erzeugen, durch internationales Team infrage gestellt.

Die Klaus Tschira Stiftung fördert ein gemeinsames Projekt der Uni Bonn und der Freien Universität Berlin.

Ultradünnes Bauteil wandelt selbst extrem schwache IR-Signale in grünes Licht um.

Neuer Prototyp-Detektor außerhalb der großen Experimente nimmt erste Daten am CERN auf.

Kontinuierlich arbeitende Strahlquelle auf Siliziumkarbid-Basis hat viele potenzielle Anwendungsgebiete.

Das LUX-ZEPLIN-Experiment hat eine Wechselwirkung beobachtet, die auf ein Dunkle-Materie-Teilchen zurückgehen könnte; zur Bestätigung benötigen die Forscher jedoch weitere Daten.

Miniaturisierte Lasertechnologie ebnet den Weg für fundamentale Experimente in der Mikrogravitation.

Schwacher Röntgenblitz enthüllt fehlenden Jetstrom bei einer Supernova-Explosion, zuerst aufgenommen von Einstein Probe.

Großer Schritt für die Forschung an hoch geladenen Teilchen.

HZDR-Team trennt erstmals Wasserstoff-Isotopengemisch durch Quanteneffekte.

Göttinger Team kombiniert hochpräzise Photoelektronenspektroskopie mit leistungsfähigen Computeralgorithmen.

Neues „Cryo-Lab for Materials and Electronics Packaging Chemnitz“ (CRYME) der TU wird morgen eröffnet.

Zweite Datenveröffentlichung des Weltraumteleskops führt zu neuen Erkenntnissen zu Galaxienhaufen und supermassereichen Schwarzen Löchern.

Mit Inverse Design entwickeln Forschende Komponenten, die 500-mal kleiner sind als herkömmliche.

Das Nancy-Grace-Roman-Weltraumteleskop der NASA erforscht die Geschichte des Kosmos und testet eine neue Technik, um Exoplaneten zu untersuchen.

Wachsende e-Auto-Ladeinfrastruktur lässt sich intelligent in industrielle Gleichspannungsnetze integrieren.

Wechselwirkung zwischen Röntgenstrahlen und Materie lässt sich aktiv steuern.

Forschende lauerten dem mutmaßlichen Begleitstern in den Nächten seines größten Abstands vom Riesenstern auf – mit Erfolg.

Mit „Scientists Do“ veröffentlicht der European XFEL mit der deutschen Hip-Hop-Ikone DJ Sleepwalker einen Rap-Song.

Meteosat-Third-Generation-Imager-Satellit 2 vervollständigt Europas neuestes Wetter-Trio und stellt Service über 2040 hinaus sicher.

Führungswechsel bei Physics of Life an der TU Dresden in einer Übergangsphase für den Cluster.

Neuer Mechanismus zur Kanalisierung von Lichtwellen in natürlichen hyperbolischen Materialien entdeckt.

Memorandum unterzeichnet, um Stärkung der wissenschaftlichen Kapazitäten Europas durch Zusammenarbeit voranzutreiben.

Durch Zug oder Druck entsteht eine links- oder rechtsgängige Struktur in Kristallen.

Experiment von UCSD und TU Wien erzeugt Pulse mit höherer Energie, als sie nach üblichen Regeln haben dürfte.