
Verstärker für Rechenzentren, Messsysteme und Sensoren
Fraunhofer IAF präsentiert Verstärker-Chip auf Basis der hauseigenen InGaAs-auf-Si-HEMT-Technologie bei der European Microwave Week 2026.

Fraunhofer IAF präsentiert Verstärker-Chip auf Basis der hauseigenen InGaAs-auf-Si-HEMT-Technologie bei der European Microwave Week 2026.

Ein Vergleich von Kupferoxid-Nanopartikeln, die mit Elektronen- und Lichtstrahlen gescannt wurden, zeigt unterschiedliche Ergebnisse.

Neu entwickelte Leuchtpolymere lassen sich mit Fotolithografie präzise strukturieren und als winzige OLED-Pixel für Displays oder als Lichtquellen für Forschung und Medizintechnik einsetzen.

Faseroptisches Messsystem kann ungewollte Gleichströme im Hochspannungsnetz in Echtzeit erfassen und somit Schäden an Transformatoren verhindern.

Forschungsgruppe konnte erstmals ein Stück Quantenkommunikation aus dem Labor in die reale Umgebung übertragen.

Mehr als nur Ionen: Neue Einblicke in die Prozesse, die zur Aufladung gleitender Tropfen führen.

Axel Christian wird die bereichsübergreifende Zusammenarbeit zwischen den Konzernunternehmen in der Region forcieren und die Innovationen in der Halbleiterindustrie vorantreiben.

Transferprojekt NEXLIGHT an der Uni Düsseldorf erhält Proof-of-Concept-Grant vom ERC.

Auftakt-Erfolg eines langfristigen Deutsch-britischen Forschungsprogramms: Molekül-Ionen innerhalb weniger Millisekunden erzeugen und mit hoher Präzision analysieren.

NASA wählt neues Weltraumteleskop als erstes einer neuen Missionsklasse aus – MPIA soll zentrale Komponenten liefern.

Laserlicht macht den hydrodynamischen Charakter künstlicher Partikel erstmals programmierbar.

IBM Quantum Systems Two soll Forschung und Ausbildung im Bereich Quantum Computing voranbringen.

Forschungsteam von HZDR und SOLEIL zeigt Weg zu kompakten und günstigen Freie-Elektronen-Lasern auf.

Kollektive Bewegung von Elektronen in einem Wigner-Kristall sichtbar gemacht.

System von PTB und TU Wien läuft erstmals stabil über mehr als 24 Stunden ohne Nutzereingriff.

Übergang auf dem Nordcampus des Uniklinikums Erlangen nach dem 2025 verstorbenen MPI-Direktor benannt.

Immanuel Bloch erhält gemeinsam mit dem US-amerikanischen Physiker Jun Ye den diesjährigen Wolf-Preis für Physik.

Der Physik-Nobelpreis 2026 geht an Francis Halzen „für entscheidende Beiträge zum IceCube-Neutrino-Observatorium und zur Entdeckung hochenergetischer Neutrinos astrophysikalischen Ursprungs“.

Die „wiedergeborene Sonne“ entwickelt sich nicht zum Weißen Zwerg sondern zu einem Wolf-Rayet-Stern.

Neuer 17-Millionen-Euro-Supercomputer für Forschung zu Klima, Gesundheit, Materialien und Künstlicher Intelligenz.

FNPP-Proben mit weicher Röntgenstrahlung und Ptychographie am VEKMAG-Instrument von BESSY II untersucht.

Stuttgarter Forschende erzielen Bestwerte für Lebensdauer, Größe und Speicherdauer zirkularer Rydberg-Atome.

Peter Hegemann, Georg Nagel und Karl Deisseroth teilen sich den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2026.

Zu den bestehenden zehn Exzellenzstandorten kommen ab Januar 2027 fünf hinzu.

Physiker:innen aus Innsbruck realisieren eine fast 100 Jahre alte Vorhersage von Hans Bethe in einer ultrakalten Wolke aus Cäsiumatomen.

Raumfahrtkontrollzentrum GSOC des DLR steuert die 15 Experimente des gestern gestarteten Satelliten.

Präzise Messungen mit schwachem Licht enthüllen unerwartetes Muster im Laserstrahl.

Vor 200 Jahren wurde der Physiker Gustav Heinrich Wiedemann geboren.

Bund fördert die sieben Universitäten des deutschen Konsortiums in den kommenden drei Jahren mit 4,1 Millionen Euro.

Starkes Konsortium aus Wissenschaft und Wirtschaft definiert Skalierbarkeit und Interoperabilität neu.

Filme aus überlagerten Beugungssignalen zur Untersuchung ultraschneller Dynamiken in Nanomaterie.

BASE-Kollaboration berichtet, wie sie in einem mobilen Transportbehälter erstmals über einen Monat lang Antiprotonen speichern konnte.

Erfolg liefert fundamentale Bausteine für das Verständnis der physikalischen Prozesse, wie sie etwa in organischen Solarzellen stattfinden.

Unternehmen wollen Herstellung funktionaler Metaoberflächen in den industriellen Maßstab überführen.

Physiker und TUM-Alumnus übernimmt das Amt zum 1. Oktober von Christian Pfleiderer.