
Schneller zum Verständnis extremer Materiezustände
Neues Verfahren beschleunigt aufwändige Computersimulationen zur Analyse von Materie unter extremen Bedingungen in Großforschungsanlagen.

Neues Verfahren beschleunigt aufwändige Computersimulationen zur Analyse von Materie unter extremen Bedingungen in Großforschungsanlagen.

Millionenförderung des BMFTR für Nachwuchsgruppe zur Fusionsforschung mit Hochleistungslasern.

Studie von DESY und PSI liefert Erkenntnisse zu den Baumaterialien für künftige Reaktoren.
In Großbritannien soll bis 2040 der Prototyp eines Fusionskraftwerks in Betrieb gehen.

Hochkarätig besetztes Podium der Gerd Herziger Session des AKL’26 richtete den Blick auf die zunehmend allgegenwärtige Lasertechnik.
Das Fraunhofer IOF hat in Jena seinen dritten Erweiterungsbau auf dem Beutenberg Campus eingeweiht.
Das Projekt FIRE hat eine erste Fassung für die Forschungs- und Innovations-Roadmap Fusionsenergie vorgestellt.
Ein Stellarator soll die Kernfusion als Energiequelle erschließen – vom Demonstrator „Alpha“ hin zum Kraftwerk „Stellaris“.

IPP, Freistaat Bayern, Proxima Fusion und RWE schließen Rahmenvereinbarung für den Bau des Demonstrationsstellarators „Alpha“ in Garching.
Am Stellarator Wendelstein 7-X zündete vor zehn Jahren das erste Plasma.
Das DLR hat in Köln ein neues Institut für Frontier Materials auf der Erde und im Weltraum gegründet.

Am Stellarator Wendelstein 7-X zündete vor zehn Jahren das erste Plasma.
Die Bundesregierung hat im Rahmen der „Hightech Agenda Deutschland“ einen Aktionsplan zur Fusionsforschung vorgelegt.

Die Fraunhofer-Gesellschaft begrüßt den Entwurf des Aktionsplans Fusion der Bundesregierung; die EU und Sachsen fördern den Aufbau eines Netzwerks.

Die Arbeitsgruppe Diodentechnologie des vom LLNL geleiteten STARFIRE-Hubs für Trägheitsfusionsenergie wird um fünf neue Mitglieder erweitert.

In dem vom Bund geförderten Projekt „HTS4Fusion“ erforscht das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik gemeinsam mit Partnern Magnettechnologien für Stellaratoren.

Hocheffektive Diffusionsbarrieren sollen die Tritiumverluste stoppen.

Neues Verfahren ist relevant für Fusions- und Materialforschung.

Stellerator stellt einen Weltrekord beim Tripelprodukt auf.
Zu: H. Lesch und A. Kleidon, Physik Journal, April 2025, S. 3
Mit Erwiderung der Autoren
• 4/2025 • Seite 3Kernenergie ist keine Lösung: Sie ist zu teuer, zu langsam, zu unflexibel.

Forschungsprojekt widmet sich großflächigen und intern gekühlten Hochleistungsspiegelsystemen.

Studie ermöglicht bessere Prognosen der Leistungsfähigkeit von Fusionskraftwerken.

Forscher entwickeln integrierten Brennstoffkreislauf für Stellaratoren.

Neue Methode für die Simulation von kosmischen Verhältnissen.
30 Nobelpreisträger:innen aus Physik und Chemie unterzeichneten die „Mainauer Deklaration 2024 gegen Atomwaffen“.
Beim Fusionsexperiment ITER hat nicht mehr ein frühzeitiges „First Plasma“ höchste Priorität,
sondern der „Start of Research Operations“.
Die Universität Rostock und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf wollen dafür ein Institut gründen.

Absichtserklärung für Rostocker High Energy Density Institut unterzeichnet.

Beim Fusionsexperiment ITER hat der „Start of Research Operations“ künftig höchste Priorität.

Projekt „Röntgenlaser-Optimierung der Laserfusion“ soll das theoretische Verständnis rund um die Kompression des Wasserstoffs verbessern.

Erstmals werden die Technologie des magnetischen Einschlusses als auch die Laserfusion gefördert.

0,2 Milligramm Brennstoff ersetzen zwei Kilogramm Braunkohle.
Im Vereinigten Königreich steht die Forschungsevaluation vor einer tiefgreifenden Reform.

Wladimir Zholobenko mit Otto-Hahn-Medaille aufgezeichnet.

Kooperation des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik mit Proxima Fusion.

Kleine Plasmaverunreinigungen gestatten erheblich bessere Raumausnutzung.

Simulationscode GENE macht digitale Zwillinge von Kernfusions-Experimenten möglich.

Europäische Fusionsforscher entwickeln ein Kraftwerkskonzepts für DEMO.

Weltweit größtes Fusionsprojekt erreicht wichtigen Meilenstein bei der Montage.

Deuterium-Tritium-Gemisch bei JET erzeugt stabiles Plasma mit hoher Energieausbeute.

ASDEX Upgrade liefert seit dreißig Jahren entscheidende Beiträge zur Fusionsforschung.
TitelbildAnthropogene Aerosole kühlen unser Klima, insbesondere durch ihre
Wechselwirkungen mit Wolken. Die Kühlwirkung könnte jedoch
schwächer ausfallen als bisher gedacht, weil sie über die Lebensdauer
einer Wolke hinweg abnimmt.
In den letzten Jahren konnte die Existenz von Raum‐Zeit‐Kristallen bewiesen werden. Diese Experimente waren jedoch auf extrem kleine Quantensysteme bei ultrakalten Temperaturen beschränkt. Nun ist es mit Hilfe eines Rasterröntgenmikroskops an der Synchrotronquelle BESSY II gelungen, eine raum‐zeit‐kristalline Struktur in einem mikrometer‐großen magnetischen Dünnfilm zu generieren und zu filmen.
Quantencomputer besitzen heute erst wenige Qubits in einzelnen Aufbauten. Jetzt ist es gelungen, ein Quantengatter zwischen zwei Qubits in sechzig Metern Entfernung zu realisieren: ein Prototyp eines verteilt rechnenden Quantencomputers.
Forschern von CERN und Fermilab glückt der Nachweis des lang gesuchten Odderons.
Die statistische Modellierung der Fußball‐Europameisterschaft sagt Belgien die besten Titelchancen voraus.
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Der Tokamak ASDEX Upgrade am Max‐Planck‐Institut für Plasmaphysik in Garching ist seit dreißig Jahren in Betrieb. In dieser Zeit wurde die Fusionsanlage immer weiter ausgebaut und verbessert. Inzwischen hat man zahlreiche gut diagnostizierte Szenarien für den Plasmabetrieb erarbeitet. Zusammen mit neu entwickelten Computercodes erlauben sie verlässliche Vorhersagen für ein Fusionskraftwerk.
(Foto: IPP, V. Rohde.)
Projektionsanwendungen stellen wegen der Erhaltungsgrößen der Optik besondere Anforderungen an ihre Lichtquelle. Dies führt dazu, dass selbst moderne Halbleiterlichtquellen der klassischen Lampe hier nur teilweise den Rang ablaufen können. Die stärksten neuen Lichtquellen basieren auf Laserdioden.
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Quantenkorreliertes Licht offenbart die ganze Eigenart der Quantenphysik. Als völlig neue Hochtechnologie hat es sich nun in Gravitationswellen‐Observatorien erstmals als kostengünstiger im Vergleich zu Alternativen erwiesen.
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Ein Spielzeug‐Xylophon ist meist das erste Instrument unserer Kindheit. Xylophone und Marimbas gab es bereits in der Antike. Ihre Klangeigenschaften basieren auf einem interessanten Schwingungsverhalten.
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Zweidimensionale Kristallsysteme faszinieren, weil sie stark ausgeprägte Vielteilchenphänomene bei den Ladungsträgern zeigen. Das boomende Forschungsgebiet konzentriert sich längst nicht mehr nur auf einlagige Kristallsysteme wie Graphen. Schichtweise aufeinandergestapelt, ermöglichen künstliche Van‐der‐Waals‐Kristalle eine Fülle neuartiger physikalischer Systeme. In halbleitenden Heterostrukturen gelang es uns nun, erste Hinweise für ein optisch generiertes Bose‐Einstein‐Kondensat von Exzitonen zu finden.
Ein Bootsantrieb, der ohne lärmende Schraube auskommt? Der magneto‐hydrodynamische Antrieb macht es möglich.

30 Jahre ASDEX Upgrade - Betriebsweisen für JET und ITER.
Seit 30 Jahren dient ASDEX Upgrade als Blaupause eines Fusionskraftwerks.
Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt baut ein neues Forschungsobservatorium, um die Flugbahn von Objekten in erdnahen Umlaufbahnen präzise zu bestimmen.
Neuer Rekordhaushalt, Mehr Geld für Grundlagen, Angewandte Kernfusion, Gegen Kernwaffentests, Wichtig oder gefährlich?

Quasikontinuierliche Leistungsabfuhr als wandschonende Methode an ASDEX Upgrade entwickelt.

Die weltweit größte Fusionsanlage vom Typ Stellarator soll die Kraftwerkseignung dieser Bauweise untersuchen.
Laser-Wettlauf / Votum für ITER / Neue Struktur für das DOE / Und die Finalisten sind…

IPP in Greifswald ist Bundessieger Wissenschaft.
• 3/2016 • Seite 25In Südfrankreich entsteht das Fusionsexperiment ITER. Die Anlage ist für GeneraldirektorBernard Bigot mehr als ein internationales Großforschungsprojekt.
Die Provence im Süden Frankreichs ist vor allem bei Touristen bekannt: Die Kombination aus mildem mediterranen Klima und reizvollen Landschaften lockt jedes Jahr mehrere Millionen Besucher an. Seit mehr als zehn Jahren geht es auch im beschaulichen Ort Saint-Paul-lès-Durance immer internationaler zu. Allerdings sind es weniger Touristen als Physikerinnen und Physiker, die den Ort besuchen. Und sie kommen nicht zum Urlaub, sondern um die Fusionsforschung voranzutreiben. Denn unweit des französischen Kernforschungszentrums Cadarache, in dem sich etwa 5000 Mitarbeiter vor allem mit Kernspaltung beschäftigen, entsteht der International Thermonuclear Experimental Reactor (ITER). Noch ist das Großexperiment nicht mehr als eine riesige Baustelle – mehrere hohe Baukräne in tief ausgehobenen Baugruben vermitteln einen Eindruck davon, wie aufwändig es ist, die Energiequelle unserer Sonne auf die Erde zu holen. Dass dies machbar ist, soll ITER zeigen. Dabei ist die Anlage nur ein Schritt zu nahezu unbegrenzt verfügbarer und „sauberer“ Energie aus Kernfusion – zahlreiche technische Herausforderungen warten auf dem langen Weg (lat. iter) vom Fusionsexperiment zum Fusionskraftwerk, das die neue Energiequelle auch kommerziell nutzen könnte.
Die Idee, die Fusion von Wasserstoff zu Helium als Energiequelle zu nutzen, stammt bereits aus den 1950er-Jahren. Etwa zeitgleich entwickelten Lyman Spitzer in den USA sowie Andrei D. Sacharow und Igor E. Tamm in der UdSSR Konzepte, um ein Plasma aus Deuterium und Tritium in einem Magnetfeld einzufangen. Ein toroidales und ein poloidales Feld halten die Teilchen auf geschlossenen Bahnen. Das poloidale Feld entsteht im Stellarator durch die Geometrie der Magnetspulen; im Tokamak wird es im Plasma induziert. Beide Konzepte werden heute noch verfolgt.1) Bei Temperaturen von 150 Millionen Kelvin – zehnmal heißer als im Innern der Sonne – entsteht durch Kernfusion Helium. Dabei wird Energie frei, die in Form von Wärme eine Dampfturbine mit Stromgenerator antreiben könnte. Der instabile Brennstoff Tritium soll direkt im Fusionsreaktor aus Lithium entstehen. Rechenbeispiele zeigen, dass das Deuterium aus einer Badewanne voll Wasser und das Lithium aus einer Laptop-Batterie ausreichen, um auf diese Weise genug Energie zu gewinnen, um eine Familie 50 Jahre lang mit Strom zu versorgen. Die technische Umsetzung ist aber anspruchsvoll – beispielsweise treten die hohen Plasmatemperaturen in unmittelbarer Nachbarschaft supraleitender Magnetspulen auf, die bei Temperaturen von wenigen Kelvin betrieben werden. Ob es mit ITER tatsächlich gelingt, zehnmal mehr Energie zu erzeugen, als zum Heizen des Plasmas nötig ist, bleibt abzuwarten.
Momentan entsteht auf dem 42 Hektar großen ITER-Gelände die nötige Infrastruktur, um die Komponenten des Tokamak zusammenzufügen. „Bei jedem Besuch sieht es hier anders aus“, stellt Sibylle Günter, Direktorin des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP), erfreut fest. Die Dimensionen des Großprojekts zeigen sich auf den ersten Blick: Eindrucksvoll ragt das Stahlskelett der 60 Meter hohen und fast 100 Meter langen Fertigungshalle auf, das teilweise schon mit einer spiegelnden Außenschicht verkleidet ist. In dieser Halle werden an die neun Teile des Plasmagefäßes jeweils zwei supraleitende Magnetspulen montiert, bevor ein Kran die vorinstallierten Teile in das benachbarte Tokamak-Gebäude zur endgültigen Montage heben soll.2) Seine Bodenplatte ruht erdbebensicher auf 500 anti-seismischen Federungen (Abb. 1); nach und nach wachsen seine massiven Mauern aus Stahlbeton bis zur Bodenebene der Fertigungshalle...

Im Fusionsexperiment Wendelstein 7-X wird erstmals ein Plasma erzeugt.

Energiereicher Teilchenstrahl soll ITER heizen.

Fachausschuss „Vakuumphysik und Vakuumtechnik“ diskutiert in Berlin.

„European Prize for Innovation in Fusion Research“ für KIT Wissenschaftler.

Fusionsforschungszentren wollen gemeinsame Anstrengungen in neuem Konsortium bündeln.

Die Montage des Fusionsexperiments Wendelstein 7-X am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald ist abgeschlossen.

Hauptmontage des Stellarators abgeschlossen – Betriebsvorbereitungen beginnen mit Festakt am 20. Mai.

Laserbefeuerte Trägheitsfusion erzielt erstmals Energiegewinn im Brennstoff.

Jülicher Plasmaphysiker wenden sich verstärkt Erforschung von Materialien zu.

Röntgenspektroskopie hochgeladener Eisen-Ionen bestätigt Berechnungen zur Opazität von Sternmaterie.

Neuartiger Werkstoff für Fusionskraftwerke – Verbundmaterial mit optimierten Eigenschaften.

Auf Jülicher Konferenz zu Plasma-Wand-Materialien kristallisiert sich massives Wolfram als heißer Kandidat heraus.

Weltgrößter Teststand für Ionenquellen eröffnet – IPP entwickelt Heizung für Fusionstestreaktor ITER.

Rekord für Leistungsabfuhr in Fusionsanlage ASDEX Upgrade liefert kraftwerksrelevante Ergebnisse.

Fusionskonferenz SOFT: Jülicher Forscher präsentieren neue Konzepte für hoch belastete Optiken im Fusionsexperiment ITER.

Der ringförmige Anlagenkern des Stellarators Wendelstein 7-X ist nun komplett.

Jülicher testen ihre Iter-like Wall am Fusionsexperiment Jet.

Jülicher Forscher suchen mit Hilfe des neuen Plasmagenerators PSI-2 das optimale Wandmaterial für den Dauerbetrieb in zukünftigen Fusionskraftwerken.

Mit Regelspulen lassen sich die ELM-Instabilitäten in der Fusionsanlage ASDEX Upgrade kontrollieren.

Am 25. September findet der Tag der Energie mit zahlreichen bundesweiten Veranstaltungen statt.

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik gibt Lernspiel für Schüler zur Fusionsforschung heraus.

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik feiert 50-jähriges Jubiläum.
Die Kernfusion verheißt, aus billigen und überall vorhandenen Brennstoffen praktisch grenzenlos Energie zu erzeugen. Doch bis sich das „Sonnenfeuer“ in einem Kraftwerk einsperren und nutzen lässt, ist es ein weiter Weg. Ein entscheidender Fortschritt gelang Anfang der 80er-Jahre mit der Entdeckung der H-Mode, die durch einen deutlich verbesserten Einschluss des Plasmas ausgezeichnet ist.
Der Stellarator Wendelstein 7-X in Greifswald ist ein Projekt auf dem weiten Weg zum Fusionskraftwerk. (Foto: IPP, Wolfgang Filser; vgl. S. 35)

Fusionsforschungsinstitute beauftragen Forschungszentrum mit Bau und Betrieb eines Supercomputers

„Fusion Facilities Review Panel“ bewertet die Anlagen des EU-Fusionsforschungsprogramms.

Auszeichnungen der Deutschen Physikalischen Gesellschaft
Die mit dem Klimawandel einhergehenenden Gefahren sind real. Um sie abzuwenden, ist umfangreiche Forschung und Entwicklung notwendig: eine Bestandsaufnahme.

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching haben eine Heizung für die extremen Anforderungen des Fusionstestreaktor ITER weiterentwickelt.

Physiker produzieren über einer Wasseroberfläche leuchtende Plasmabälle, die Lebensdauern von knapp einer halben Sekunde besitzen.

Ein mit flüssigem Stickstoff gekühlter Hochtemperatursupraleiter (HTSL) trägt bis zu 70.000 Ampere - Weltrekord.

Beim größten deutschen Fusionsexperiment ASDEX Upgrade gelang es, unerwünschte Instabilitäten im Plasma zu beseitigen.
· Institute für Nanotechnologie und Kosmologie gestiftet· Programm für neue Kernwaffen· Aus für Antimaterie-Experiment?· DOE mit strategischem Forschungsplan· ISS-Experimente in Schwierigkeiten· Bushs Weltraumpläne vorerst auf Eis
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