
Kameras der Extraklasse
Zwei große Instrumente für das Extremely Large Telescope bestehen die Designprüfung.

Zwei große Instrumente für das Extremely Large Telescope bestehen die Designprüfung.

Europäische Südsternwarte vergibt größten Auftrag in der Geschichte der bodengebundenen Astronomie.

Europäisches Konsortium trifft Einigung zum Bau der MICADO-Kamera für das European Extremely Large Telescope.

ESO-Council einigt sich auf Standort des geplanten European Extremely Large Telescope mit einem Spiegeldurchmesser von 42 Metern.

Wichtiger Meilenstein für das Extremely Large Telescope.

Extremely Large Telescope ist bereits halb fertiggestellt.

Erste Sprengung begradigt den Gipfel des Cerro Armazones für den Bau des European Extremely Large Telescope.

Bau wichtiger Teilsysteme des Extremely Large Telescope hat begonnen.

Wichtiges Modul für das Extremely Large Telescope in der Atacama-Wüste geht auf die Reise.

ESO unterzeichnet Vertrag für ELT-Laserlichtquellen.

Spezielle Infrarot-Schmalbandfilter sollen Atmosphärenrauschen für das Extremely Large Telescope verringern.

Spezielle Infrarot-Schmalbandfilter sollen Atmosphärenrauschen für das Extremely Large Telescope verringern.

Mittel für Vorarbeiten an der Straße zum European Extremely Large Telescope und die Entwicklung optischer Komponenten im Eso-Haushaltsplan für 2012 enthalten.

Einigung über Vielkanal-Spektrograph MOSAIC am European Extremely Large Telescope.

Spektrograph ANDES wird am Extremely Large Telescope nach Anzeichen von Lebensformen suchen.

Erweiterung des ESO-Hauptsitzes in Garching offiziell eingeweiht – Startschuss von Bauarbeiten für das E-ELT in Chile.

Mit dem Beitritt Polens zur ESO ist die Finanzierungsschwelle zum Bau des Riesenteleskops E-ELT überschritten.

Polen tritt als neuer Mitgliedstaat der Europäischen Südsternwarte bei.

Hochgeschwindigkeitsstern erreicht Rekordwert von 24.000 Kilometern pro Sekunde.

Die Astronomie-Community in den USA veröffentlicht ihre Prioritäten und Ziele für die Jahre 2023 bis 2033 und darüber hinaus.

Der größte Staat Südamerikas wird das erste Mitgliedsland der ESO außerhalb Europas sein.

BMBF fördert insgesamt fünf Forschungsprojekte am Institut für Astrophysik der Uni Göttingen in der Verbundforschung „Erdgebundene Astrophysik und Astroteilchenphysik“.

Das BlackGEM-Array am La Silla-Observatorium hat seinen Betrieb aufgenommen.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2018.

Neue Technik am La-Silla-Observatorium ergibt visuelle spektrale Daten des heißen Jupiters 51 Pegasi-b.

Neue Satellitenkonstellationen dürften zumindest mäßigen Einfluss auf astronomische Beobachtungen haben.

Präzise Geschwindigkeitsmessungen offenbaren Haufen mit hoher Dynamik.

Exoplaneten waren während ihrer Entstehung nicht von massiven Einschlägen und betroffen.
Astronet hat einen strategischen Plan für die europäische Astronomie für die Jahre 2022 bis 2035 vorgelegt.

Winzige Detail um supermassereiches Schwarzes Loch bei thermischen Infrarotwellenlängen aufgenommen.

„Exoplaneten und ihre Atmosphären“ konzentriert sich auf Klima und Atmosphäre ferner Welten.

Jahresrückblick Astrophysik 2021.

Beobachtung naher Galaxien liefert großen Überblick über Stadien der Sternenstehung.

Planet im Orbit um das bisher massereichste Sternpaar entdeckt.

Ursache für ungewöhnlichen Helligkeitseinbruch geklärt.

Erstmals mondbildende Scheibe um Jupiter-ähnlichen Exoplaneten nachgewiesen.

ESO plant Beobachtungskampagne für Planeten um Proxima Centauri mit dem Very Large Telescope.

Die neuartigen instrumente sind für ein zukünftiges Instrument am "Very Large Telescope" der Europäischen Südsternwarte bestimmt.

Forscher analysieren sowohl Einfluss auf Beobachtungsqualität als auch forschungsbedingten CO2-Ausstoß.

Mitte März hat das Europäische Strategieforum für Forschungsinfrastrukturen seine neue Roadmap vorgestellt.

Astronomen erstellen Oberflächenkarte und untersuchen die Atmosphäre von Luhman-16A und -16B mit Doppler-Imaging.

Neu identifiziertes Schwarze Loch bringt umliegende Sterne innerhalb eines Sternhaufens zu geordneter Bewegung.

Geplanter Industriekomplex in der Nähe des Paranal würde die Beobachtungen der besten astronomischen Einrichtungen massiv verschlechtern.

Durchmusterung mit ALMA enthüllt komplexes Netzwerk aus Filamenten kosmischen Gases in bisher unerreichter Detailgenauigkeit.

IOM Leipzig baut umfassende Diagnostikplattform für reaktive Ionenstrahlprozesse auf.

Komplexe Wettermuster mit starken Winden, die Eisen und Titan transportieren.

Größte jemals entdeckte Gruppe von Einzelgänger-Planeten liefert wichtige Erkenntnisse zu deren Herkunft.

Die „Highlights der Physik“ fanden im Herzen Hannovers statt.

AES Andes rückt von Plänen ab – Bedrohung durch Lichtverschmutzung und Vibrationen für die chilenische Großsternwarte abgewendet.

Während drei bis fünf Milliarden Jahre alte Galaxien zu Beginn noch kleine Mahlzeiten aus einem stetigen Zustrom aus Gas bevorzugen, beginnen sie kurz darauf, sich ihre eigenen, kleineren Artgenossen einzuverleiben.

Am 5. Oktober 2012 feierte die Europäische Südsternwarte das 50-jährige Jubiläum der Unterzeichnung ihres Gründungsvertrags.

Bislang genaueste Messung eines knappen Sternvorbeizugs an Sagittarius A*.

EU sichert Finanzierung für die Konzeption des für 2040 geplanten Teleskops.

Die Analyse des am Mond reflektierten Lichts der Erde könnte helfen, Exoplaneten besser zu charakterisieren.

Neuer Echelle-Spektrograf erleichtert die Suche nach leichten Gesteinsplaneten.

Nur fünf bis elf Kilometer von den Teleskopen auf dem Paranal entfernt soll ein riesiger Industriekomplex entstehen.

Very Large Telescope entdeckt unerwartet viele Objekte niedriger Masse.

Neue Aufnahmen zeigen Materialklumpen um einen jungen Stern.

Entdeckung ergänzt wachsende Liste massearmer Planeten um rote Zwerge.

Neue adaptive Optik des Very Large Telescope liefert extrem scharfe Bilder.

Rätselhafte Wechsel zwischen zwei Emissionsarten durch Materieauswürfe bedingt.

Auf erdähnliche Planeten spezialisierte Speculoos-Südsternwarte nimmt den Betrieb auf.

Ein neues Auswertungsverfahren für astronomische Bilder im nahen Infrarotbereich erlaubt tiefe Einblicke in das Innere von Centaurus A.

Extragalaktische Radioausbrüche helfen bei der Suche nach fehlender Materie.

Schwermetalle in der Atmosphäre von Kometen in mehreren Astronomischen Einheiten Entfernung sowie auf 2I/Borisov gefunden.

Neues Fotoalbum der größten Asteroiden im Sonnensystem.

Am Very Large Telescope gelingt die Kombination aller vier Hauptteleskope zu einem virtuellen Riesenspiegel.

Zwei supermassereiche schwarze Löcher umkreisen sich in viel geringerem Abstand als jedes andere bekannte Paar.

Supermassereiches schwarzes Loch verschlingt große Teile eines vorbeifliegenden Sterns.

Indizien für einen weiteren Exoplaneten bei Proxima Centauri verdichten sich.

Gas und Staub zeigen, dass sich der Doppelstern in der Nähe des supermassereichen schwarzen Lochs gebildet haben muss.

Very Large Telescope schießt das Bild eines Mehrplanetensystems.

In einer Zwerggalaxie fehlt ein Stern – ist er zu einem schwarzen Loch kollabiert?

Stärkster je gemessener Jetstream auf einem Gasriesen beobachtet.

Leichtester per Radialgeschwindigkeitsmessung gefundener Planet hat nur die halbe Masse der Venus.

Erstmals schwarzes Loch außerhalb der Milchstraße per Radialgeschwindigkeitsmethode entdeckt.

Teleskop mit adaptiver Optik kompensiert störenden Einfluss der Erdatmosphäre.

Auswirkungen der Strahlung eines Quasars auf die innere Struktur des Gases einer benachbarten Galaxie beobachtet.

Nach zweijährigem Probelauf hat das Gran Telescopio Canarias am 24. Juli auf der Kanaren-Insel La Palma offiziell seinen Betrieb aufgenommen

Periodische Strukturen in Lichtleitern beseitigen störende Emissionslinien des Nachthimmels.

Beobachtungen eines scheinbar heimatlosen Schwarzen Lochs deuten auf ein neuartiges Szenario hin, in dem Schwarze Löcher sich die sie umgebenden Galaxien aktiv "zusammenbauen".

Riesiger Infrarot-Atlas von fünf nahe gelegenen Sternentstehungsgebieten veröffentlicht.

Während seine globale Temperatur sinkt, erwärmt sich der Südpol des Planeten.

Die ESO feiert 60 Jahre internationaler Zusammenarbeit mit der Aufnahme einer Sternenfabrik.

Klare Hinweise auf Entstehung eines kompakten Objekts direkt nach einer Sternexplosion gefunden.

Mit Katja Poppenhäger wird erstmals eine Frau Direktorin am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam.

Kalibrierung astronomischer Beobachtungsdaten optimiert Datenreduktionspipeline.

Ungewöhnliches stellt Theorien über die Entstehung von Planeten in Frage.

Aus einer Konfrontation zweier Sterne entsteht eine seltsame Gaswolke.

Wasserdampf in der Scheibe um einen jungen Stern gefunden – genau dort, wo möglicherweise Planeten entstehen.

Die ESO wird das größte Teleskop der Welt für sichtbares und infrarotes Licht bauen. Das E-ELT soll Anfang des nächsten Jahrzehnts seinen Betrieb aufnehmen.

Eine der größten jemals durchgeführten Durchmusterungen von planetenbildenden Scheiben.

Drei Zentralsterne zerren an planetenbildender Scheibe bei GW Orionis.

Das Ereignis wurde wahrscheinlich durch eine Kollision mit einer anderen Galaxie ausgelöst.

Uralte Galaxie zeigt deutliches Signal an Fluorwasserstoff, vermutlich aus Wolf-Rayet-Sternen.

Weit entferntes Ebenbild unserer Galaxie wirft Fragen zur Galaxienentstehung auf.

Großes Reservoir an heißem Gas um die Spiderweb-Galaxie entdeckt.

Erdähnlicher Planet umkreist Zwergstern in der habitablen Zone.

Spektroastrometrie erlaubt Untersuchung leuchtkräftiger Quasare im frühen Universum.

Analyse von Quasaren erlaubt Neubestimmung der Epoche der Reionisation.

Schwarzes Loch im Zentrum der Milchstraße sorgt für messbare Schwarzschild-Präzession eines nahen Sterns.

Laser-Frequenzkämme können jetzt als Kalibrationsquellen an astronomischen Spektrographen eingesetzt werden. Dies erleichtert die Suche nach extrasolaren Planeten, die einen Stern außerhalb unseres Sonnensystems umkreisen.

Untersuchungen an Trappist-1 c liefert wichtige Erkenntnisse zur Analyse von Exoplaneten-Atmosphären.

Die Migration von Planeten könnte erklären, warum Exoplaneten mit doppeltem Erdradius selten sind.

VISTA-Teleskop lokalisiert die frühesten Riesensternsysteme.

Dimethylether als bislang größtes Molekül in Planeten bildender Scheibe nachgewiesen.

Linda Tacconi erhält die Caroline-Herschel-Medaille 2024.

Gasförmiges Wasser in planetenbildender Scheibe gibt Hinweis auf Herkunft von Wasser.

Simulationen lassen schützende Rolle von Gasriesen für erdähnliche Planeten erwarten.

Phosphin in Wolken nachgewiesen – Konzentration liegt über bekannten abiotischen Prozessen.

Erstmals gelingt die Beobachtung von Stratosphärenjets auf dem Gasriesen.
Die Planungen für das Einstein Discovery Center in Ulm werden konkreter.
Das europäische Strategieforum äußert sich zur Entwicklung der europäischen Forschungsinfrastrukturen.
Das European Southern Observatory hat ein neues Verfahren getestet, um Beobachtungszeiten zuzuweisen.
Interview zum russischen Vakuumbomben-Test
• 9/2017 • Seite 22Eine Methode der klassischen Signalverarbeitung hilft, Quantensensoren zu verbessern.
Indien investiert einen Milliardenbetrag in seine neue Agentur für Grundlagen- und angewandte Forschung.
Mit einem Offenen Brief fordern Nobelpreisträger Reinhard Genzel und weitere Astronom:innen dazu auf, den Nachthimmel über dem Paranal-Observatorium der ESO zu schützen.
Rund 100 Meter unter der Erde wird derzeit der 7000 Tonnen schwere ATLAS-Detektor, eines der zentralen Experimente des Large Hadron Colliders am CERN, zusammengebaut (vgl. S. 29. Quelle: CERN).
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Eine Überarbeitung des Verhaltenskodex der IAU stößt nicht nur auf Gegenliebe.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2017.

Ein Team europäischer Astronomen hat mithilfe des VLT einen Stern ausfindig gemacht, der nahezu ausschließlich aus Wasserstoff und Helium besteht.

Vor 50 Jahren wurde das European Southern Observatory ESO gegründet.
• 9/2015 • Seite 41Quantum fluctuations played a crucial role in the formation of the structure of our universe.
On March 21, 2013 something very remarkable happened. The Planck science team released a highly precise photograph of our universe when it was only few hundred thousand years old. This photograph is so detailed that it shows some major features that the universe acquired only 10–35 seconds after creation. Most strikingly, the observed nontrivial features in the portrait of such a young universe came in exact agreement with what had been predicted by the theorists more than thirty years ago, long before the experiment was carried out. Without any exaggeration one can say that by now it is experimentally proven that quantum physics, which is normally considered to be relevant in atomic and smaller scales, also played the crucial role in determining the structure of the whole universe, including the galaxies, stars and planets.
Of course scientists and philosophers have always been interested in the origin of our universe. However, cosmology only became a natural science less than a hundred years ago. It was not until 1923 that the American astronomer Edwin Hubble was able to resolve individual stars in the Andromeda Nebula and to conclude that for sure it is located outside of our own galaxy. This was the beginning of extragalactic astronomy. Today it is well established that there are about a hundred billion galaxies in our universe. Thus, the stars form galaxies with a size of about a hundred thousand light years. Moreover, the distance between neighboring galaxies is a few million light years. Observing the spectral lines of the galaxies, Hubble discovered that they are slightly redshifted. He interpreted this as a Doppler shift due to the relative motion of the other galaxies, which try to escape from us. Hubble also found that the spectral lines of galaxies further away show higher redshift. This means that they are escaping with higher velocities, proportional to the distance (v→ = H r→) and thus the universe expands. This discovery was the beginning of scientific cosmology.
With Hubble’s discovery it became clear that our universe is evolving as a whole. This did not come as a big surprise! In 1922 the Russian physicist Alexander Friedman had found that the generic solutions of the Einstein’s equations describe either an expanding or a contracting Universe. Assuming that the total mass of the universe is about a hundred billion times larger than the mass of our galaxy, Friedman was even able to conclude that the universe must be about 10 billion years old. Thus, Hubble’s discovery can be considered as a brilliant confirmation of the theoretical prediction by Friedman. The most important conclusion from Hubble’s discovery was that the universe was created about several billions years ago. This extremely important discovery remained for many years the single experimentally established fact in cosmology. Only after more than thirty years the other piece of the puzzle was discovered. ...
In Südafrika haben astrometrische Beobachtungen seit 200 Jahren Tradition.

Zwei neu entdeckte Himmelskörper ohne Muttersonnen helfen Astronomen beim Verständnis der Sternentstehung.

Zwei einsame Gasriesen werfen neues Licht auf die Entstehung von Planeten und Sternen.
Zwei Initiativen wollen die Position der Wissenschaft in der Weltpolitik stärken.
• 9/2024 • Seite 63 • DPG-MitgliederThe study of molecules with large amplitude motions takes us on a journey from molecular structure to astrophysics.
Spectroscopy allows us to use light to explore, detect and quantify molecules in the interstellar medium, in the atmospheres of planets and exoplanets, in comets, stars, and so on. Spectroscopy also makes it possible to determine the three-dimensional structure of complex molecules and of molecules that form the building blocks of biological molecules (biomimetics). Gas phase spectroscopy gives information about intramolecular dynamics occurring in molecules.
Internal rotors are molecules containing an atom or a group of atoms that can rotate through a torsional angle α relative to the other parts of the molecule. This motion is hindered by a potential barrier, so the internal rotation is not “free” (Fig. 1). Internal rotation or torsion is called Large Amplitude Motion (LAM) because the internally rotating group of atoms moves far away from equilibrium positions compared to the bond lengths.
V(α) is the internal rotation potential function (Fig. 1), which has a 2π/3 periodicity for a methyl rotor top (–CH3). It can be expressed in the following Fourier series in terms of the torsional angle α, the leading term V3 is called the height of the barrier [1, 2]: (...)
• 4/2018 • Seite 18Neue Messungen und Analysen weisen auf eine felsige Struktur bei den Planeten des Sterns Trappist-1 hin. Die erdähnlichen Planeten könnten Atmosphären sowie flüssiges Wasser auf ihrer Oberfläche besitzen.
Complex sputtered dielectric coatings enable high LIDT, low losses, and dispersion control for apertures up to 550 mm.