
Antiferromagnetische Skyrmionen schwimmen mit dem Strom
Forschende haben die Interaktion dieser Magnetwirbel erstmals bildlich dargestellt und daraus deren Bewegung abgeleitet.

Forschende haben die Interaktion dieser Magnetwirbel erstmals bildlich dargestellt und daraus deren Bewegung abgeleitet.

Einsatz von Magnetflusskonzentratoren bringen enormen Fortschritt für die Photoemissions-Elektronenmikroskopie.

Empfindlicherer Nachweis verbessert die oberflächenverstärkte Raman-Spektroskopie.

Neue Instrument bei BESSY II ist 100- bis 1000-mal effizienter bei der Detektion von Photonen.

Kombination von Weich- und Hart-Röntgen-Photoelektronenspektroskopie an BESSY II identifiziert neuen Degradationsmechanismus.

Femtoslicing an BESSY II erlaubt Einblick in zweilagigen Materialien für die Spintronik.

Zuse-Institut und Helmholtz-Zentrum Berlin unterzeichnen Vertrag zum Aufbau einer Data-, Compute- und KI-Infrastruktur.

Norbert Langhoff und Klaus Meier (Hrsg.): Leucht-Türme. Adlershofer Hightech-Firmen und ihre Geschichte, Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2025, geb., 622 S., 63 Euro, ISBN 9783960236733

Forschende verfolgen präzise den zeitlichen Verlauf des ETMD-Prozesses in einem Modellsystem und verstehen so die Entstehung von Strahlenschäden besser.

ARPES-Messungen an BESSY II zeigen Halbleiter-Metall-Übergang bei zunehmender Dichte nebeneinander liegender Ketten.

Drei Institutionen wollen Entwicklung nachhaltiger Batterietechnologien vorantreiben.

Empfindlichere Detektoren könnten die Strahlenbelastung bei Röntgenuntersuchungen erheblich reduzieren.

Clathrate eignen sich als Katalysatoren für die elektrolytische Wasserstoffproduktion.

Rasante Entmagnetisierung durch spinpolarisierte Stromimpulse beobachtet.

Neues Verfahren offenbart, wie sich die Elementzusammensetzung der einzelnen Schichten während der Ladezyklen verändert.

Innovation eröffnet neue technologische Möglichkeiten, um die Leistung kleiner magnetischer Sensoren zu verbessern und multifunktionale magnetische Komponenten zu entwickeln.

Der hochporöse Schaum kann den mechanischen Stress während der Ladezyklen deutlich besser abfedern.

Bildung von Kristalliten beim Batteriebetrieb mit verschiedenen Methoden untersucht.

Bismut-Komplex eignet sich dadurch als molekularer Nanomagnet.

Röntgenquelle soll zum Operando-Synchrotron für die Energiewende werden.

Neue Methode analysiert die ultraschnelle Dissoziation von Molekülen.

Röntgenmikroskop offenbart strukturelle Entwicklungen auf der Nanometerskala.

Preisgünstige nickelbasierte Elektroden-Materialien zeigen vielversprechende Leistung.

Untersuchungen an BESSY II zeigen, wie sich in Heterostrukturen zwei quantenphysikalische Effekte gegenseitig verstärken.

Elektrochemische Reaktionen lassen sich mit neuer Methode während des Betriebs einer Feststoffbatterie verfolgen.

Neue Methode in der Spektromikroskopie verbessert die Untersuchung chemischer Reaktionen auf der Nanoskala.

Dotierung mit Scandium und Magnesium zeigt überraschende Resultate.

Röntgenstrahlung offenbart Wechselwirkung zwischen Molekülorbitalen und makroskopischen Eigenschaften.

Diffusionsphänomene in Hochentropie-Legierungen analysiert.

Röntgenspektroskopie zeigt: Titan-Zusatz verringert die Iridium-Auflösung.

Spektroskopische Untersuchungen offenbaren Prozesse an der Oberfläche.

Verfahren ist unter anderem für Photoelektroden zur Produktion von grünem Wasserstoff relevant.

Algorithmus liefert eine quantitative Analyse von zellulären Organellen.

Wichtiger Schritt Richtung Anwendung ferrimagnetischer Legierungen für spintronische Bauelemente gelungen.

Perowskitsolarzellen aus dem Schlitzdüsenbeschichter zeigen vielversprechende Performance unter realen Bedingungen.

Infrarotspektroskopie gibt Aufschluss über Ladungstransport in Titankarbid-Mxenen.

Ergebnisse könnten zur Entwicklung hocheffizienter und kostengünstiger katalytisch aktiver Materialien beitragen.

Neues Instrument bei BESSY II ermöglicht magnetische Röntgenstreuung im reziproken Raum.

Magnetische Eigenschaften einer vielseitigen Legierung untersucht.

Röntgenabsorptions-Spektroskopie hilft bei der Bestimmung aktiver Zustände von katalytisch aktiven Materialien.

Vor vierzig Jahren nahm das Berliner Synchrotron BESSY I seinen Betrieb auf.

In speziellem Übergangsmetall-Dichalcogenid lassen sich Spins bereits durch linear polarisiertes Licht selektiv manipulieren.

Pikosekunden-zeitaufgelöste Photoelektronenspektroskopie wird am Berlin Joint Lab for Electrochemical Interfaces möglich.

Deutliche Steigerung der Effizienz der Sauerstoffentwicklungsreaktion an der Anode.

Es handelt sich um die dritthöchste bekannte Oxidationsstufe aller Elemente.

Detaillierte Messungen mit resonanter inelastischer Röntgenstreuung.

Sowohl Messungen als auch Berechnungen zeigen gewöhnlichere elektronische Eigenschaften.

Relaxation nach thermischer Anregung verläuft anders als bei herkömmlichen Halbmetallen.

Messung der Röntgenabsorption offenbart atomare Verschiebungen.

Magnetische Nanopartikel in magnetotaktischen Bakterien zum ersten Mal einzeln charakterisiert.

Ursachen für lange Lebensdauer der Ladungsträger in Solarzellen im Detail überprüft.

Kontraktionsspannung ist hundertfach stärker ist als die von Muskelkraft.

Ultraschnelle Röntgenspektroskopie gibt Einblick in Veränderungen der elektronischen Struktur von Photosäuren.

Inelastische Röntgenstreuung liefert detaillierte Informationen über tautomere Gemische.

Dauer des photoelektrischen Effekts mit Reaktionsmikroskop ermittelt.

Kopplung zwischen zwei durch eine dünne ferromagnetisches Schicht getrennte Supraleiter nachgewiesen.

Neu entwickelte cholesterische Verbindung mit sehr kurzer Ganghöhe.

Transparente Photovoltaik in Armbanduhren gewinnt den HZB-Technologietransferpreis 2021.

Monoatomare Chromchlorid-Schicht zeigt für easy-plane-Magnetismus charakteristischen Phasenübergang.

Strahlcharakteristik von Kielfeld-Beschleunigern mit Interferenzmethode bestimmt.

Fassade liefert Erkenntnisse über das Verhalten der Solar-Module bei verschiedenen Witterungsbedingungen.

Robustes topologisches Material ist ferromagnetisch bis knapp fünfzig Kelvin.

Phasenübergang einer Wasserschicht auf einem Alkalimetall-Tropfen.

Topologisches Material für spintronische Anwendungen untersucht.

Synchrotronlicht offenbart Verbesserungspotenziale bei Lithium-Schwefel-Batterien.

Lichtquellen unterstützten Entwicklung von Arzneien, Maßnahmen und Therapien gegen Covid-19.

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat eine Roadmap für Forschungsinfrastrukturen mit insgesamt 40 Projekten präsentiert.

Schaltbare MOFs im Detail an den MX-Beamlines von BESSY II untersucht.

Arbeit legt Grundlagen für neue Einblicke in Energiematerialien.

Per Laser manipulierte Elektronenpakete emittieren intensive Lichtpulse mit laserartiger Qualität.

Neues Instrument an BESSY II zeigt, wie ein Lichtpuls die Eigenschaften der Dünnschicht verändert.

Verbessertes Verfahren zur Aufbringung günstiger Perowskit-Schichten aus Lösungen auf Trägermaterien.

Weltweit erstes Video der periodischen Magnetisierungsstruktur in einem Kristall bei Raumtemperatur.

Wolframat eignet sich sehr gut für die photoelektrochemische Wasserspaltung.

Ergebnisse lassen sich mit neuer Methode noch während des Experiments berechnen.

Jahresrückblick Optik & Photonik 2020.

Präzisionsmessung an hochionisiertem Sauerstoff erklärt Geschwindigkeit von interstellarem Gas.

Forschungsplattform CatLab soll neue Impulse in der Katalyse liefern.

Spezielle Mischungen für die industrielle Fertigung von Perowskit-Solarzellen.

Spintextur in GeTe-Einkristallen lässt sich durch ferroelektrische Polarisation innerhalb einzelner Nanodomänen umschalten.

Substrukturen in amorphem Silizium zeigen drei verschiedene Phasen.

Neue Ausgabe von Physikkonkret der DPG beleuchtet die Beiträge der Physik zur Bekämpfung von COVID-19.

BESSY II-Experiment zeigt erstmals die Bildung eines metallischen Leitungsbandes in Elektrolyten.

Spezielle Kompositmembran steigert die Protonenleitfähigkeit.

Winzige Wirbelstrukturen in magnetischem Material wurden dreidimensional sichtbar gemacht.

Gebündelter weicher Röntgenstrahl erzeugt gezielt Nanowirbel in magnetischer Schicht.

Zwei Tage Messbetrieb für die Suche nach dem richtigen Schlüssel.

Der Physiker und DPG-Ehrenmitglied Reimar Lüst ist im Alter von 97 Jahren gestorben. Er hat nachhaltig als Forschungsmanager gewirkt.

Two-Orbit-Modus von BESSY II ermöglicht schnelle Umschaltung der Helizität.

Proteinkristallographie beschleunigt die Suche nach Wirkstoffen.

MXene können große Mengen Energie schnell elektrochemisch speichern und abgeben.

Röntgenmikroskopie an BESSY II zeigt: Nanopartikel beeinflussen Energieumsatz in der Zelle.

Jahresrückblick Optik & Photonik 2019

Ab heute erzeugt der Berliner Forschungsreaktor BER II keine Neutronen mehr.

Leistungsstarker Messplatz für spin- und winkelaufgelöste Photoelektronenspektroskopie.

Antiferromagnetische Isolatoren lassen sich effizient schreiben und elektrisch auslesen.

Mikrowellen erlauben eine bessere Kontrolle der magnetischen Spinwirbel.

Computer-Tomoskopie liefert 200 Aufnahmen pro Sekunde.

Röntgenquelle Bessy II soll die Dynamik von Materie auf der Pikosekunden-Zeitskala messen.

Neue Erkenntnisse könnten helfen, bessere Materialien für Farbstoffsolarzellen zu entwickeln.

Elektron-Phonon-Wechselwirkungen an BESSY II analysiert.

3D-Tomographie zeigt Degradation der Elektroden.

Struktureller Phasenübergang verursacht großen thermoelektrischen Effekt.

Aufbau spezieller PET-zerlegender Enzyme entschlüsselt.

Russisch-deutsches Gemeinschaftslabor bei Bessy erhält weitere fünf Jahre Förderung.

Neue Grundlage für schnelle spintronische Bauelemente.

Grundlage für die Nutzung von Skyrmionen zur Datenspeicherung gelegt.

Wassermoleküle sind mit ihren nächsten Nachbarn nahezu tetahedral koordiniert.


Jahresrückblick Optik & Photonik 2018.

Die Synchrotronquelle SESAME in Jordanien ist seit einem Jahr in Betrieb und soll weiter ausgebaut werden.

Alternative zu teurem Ruthenium offenbart sich im Röntgenlicht.

Bandstruktur von Graphen-Doppelschichten präzise bestimmt.

Bor-dotierte Diamant-Nanomaterialien weisen vielversprechende photokatalytische Eigenschaften auf.

Organische Zusatzschicht kann Stromausbeute von Silizium-Solarzellen deutlich erhöhen.

Elektronische Bandstruktur bestätigt exotische Phosphor-Modifikation.

Wärme verteilt sich in einem Modellsystem hundertmal langsamer als erwartet.

Synchrotron-Experiment mit einer besonderen, schnellen Optik.

Laser kann Material magnetisieren und wieder entmagnetisieren – je nach den Pulseigenschaften.

Magnetische Nanopartikel in Bakterien zeigen interessante Nanoarchitektur.

Neues Strahlrohr für Messungen an Lithographiesystemen geht am BESSY II in Betrieb.

Erfolgreicher Test des Twin-Orbit-Modus am BESSY-Speicherring.

Nanostrukturierung erhöht Effizienz von metallfreien Photokatalysatoren.

Archimedischen Parkettierungen ermöglichen außergewöhnliche Eigenschaften.

Hohe Wirkungsgrade trotz zahlreicher Löcher.

Jahresrückblick Kern- und Astro-/Teilchenphysik 2017.

Antiferromagnetisches Dysprosium für schnellere magnetische Speicher.

Elektrische Polarisation lässt sich durch äußeres Feld umschalten.

Magnetische Materialeigenschaften mit Laserlicht durch Wärmeeffekte eingestellt.

Berliner Synchrotron wird zum Variablen Pulslängenspeicherring ausgebaut.

Plasmon-Eigenschaften gestapelter Graphen-Lagen lassen sich gezielt kontrollieren.

In Jordanien wurde die Synchrotronstrahlungsquelle SESAME feierlich eingeweiht.

Diamant-Oberflächen mit angelagerten Wasserstoffatomen setzen effizient Elektronen in Wasser frei.

Ringförmige Nanostrukturen könnten einen Weg zu energiesparenden neuen Datenspeichern eröffnen.

Inelastische Röntgenstreuung zeigt sehr schnelle molekulare Veränderungen.

Rasterröntgenmikroskop an BESSY II bietet einzigartige Möglichkeiten zur Untersuchung der Magnetisierungsdynamik.

Hochdurchsatzstudie charakterisiert Eignung unterschiedlicher Katalysatoren.

Ausbau der Synchrotronstrahlungsquelle zum variablen Pulslängen-Speicherring.

Quadrupol-Ionenfalle mit zehn Millionen Ionen erreicht 7,4 Kelvin.

Magnetische Muster entstehen über eine Wechselwirkung mit supraleitenden Bereichen.

Bio-Templatierungsverfahren liefert neue Funktionsmaterialien für Sensoren.

Organische Nanostrukturen lassen sich mit Hilfe von Jod von metallischen Oberflächen lösen.

Jod-Atome lösen organische Nanostrukturen von metallischer Oberfläche.

Material aus Dysprosium und Kobalt bietet hohe Stabilität magnetischer Bits.

Materialklasse eignet sich für energieeffiziente Informationstechnologien.

Rekordwirkungsgrade bald auch mit industrieüblichen Formaten erzielbar?

Zusammenbruch der Leitfähigkeit bei topologischen Isolatoren entgegen theoretischer Erwartung nicht magnetisch bedingt.

Neue Möglichkeiten zur gezielten Veränderung von Grenzflächen-Eigenschaften.

Katalysator aus Eisen-Stickstoff-Komplexen in Graphen kann teures Platin ersetzen.

Neue Rechenmethoden sorgen für optimierte Photonenquellen der vierten Generation.

Überraschender Befund: Misch-Kristallite übernehmen Rolle der Dotier-Moleküle.

Bessere Beschreibung nicht-linearer Eigenschaften von Spinwellen bei kleinen Magnetfeldstärken gelungen.

Neues Flachstrahlsystem für die Spektroskopie flüssiger Proben mit weicher Röntgenstrahlung.

Umfangreiche Kooperation von Helmholtz-Instituten zur Energieforschung beschlossen.

Synchrotron-Strahlung ermöglicht Auslesung komplexer Magnetisierungsmuster.

Ungewöhnliche stufenweise Anordnung von Spins in Kobaltoxid könnte neue spintronische Bauelemente ermöglichen.

Kombination aus Synchrotron-Tomographie und Elektronenmikroskopie liefert Strukturparameter für Computermodelle.

Forscher kontrollieren magnetische Domänen mit Hilfe eines elektrischen Feldes.

Verlust eines Elektrons schaltet Magnetismus in Chromdimer an.

Entstehung von Spin-Filtern in magnetischen Sandwiches beobachtet – Ergebnisse können beim Design spintronischer Bauelemente helfen.

Röntgenholografische Aufnahmen zeigen: Skyrmionen besitzen eine Masse.

Winzige Diamanten in wässriger Lösung zeigen Löcher im Valenzband.

Effizienter Mangan-Katalysator ahmt die natürliche Photosynthese nach.

Verbesserte theoretische Beschreibung von Elektronenspinresonanz-Experimenten.

Beziehung zwischen Quantenoszillationen unter Magnetfeldern mit der räumlichen Verteilung der Ladungsmuster hergestellt.

Reflektionszonenplatten ermöglichen den präzisen Nachweis von leichten Elementen in Materialproben.

Nanopartikel aus Gold verbinden sich selbstständig zu Clustern.

Laut Quantenmechanik sind K-Schalen-Elektronen in ihrem Ort nicht eindeutig bestimmbar, experimenteller Nachweis jetzt gelungen.

Röntgenstrahlen lassen sich mit Fresnel-Zonenplatten extrem scharf fokussieren.

Neues Verfahren ermöglicht Elektronenspektroskopie nun auch im Normalbetrieb.

Reflektions-Zonenplatten selektieren ultrakurze XUV-Laserpulse zur Analyse chemischer Prozesse.

Domänenwände in Nanodrähten lassen sich durch magnetische Feldpulse synchron verschieben.

Elektronenspins an der Oberfläche topologischer Isolatoren lassen sich gezielt mit zirkular polarisiertem UVB-Licht manipulieren.

Monorhaphis chuni erzeugt eine Glasnadel mit „perfekter Mikrostrukturphysik“.

Ferromagnetismus in BaTiO3/FeRh lässt sich mit einem E-Feld fast bei Raumtemperatur schalten.

Polykristalline Kesterit-Dünnschichten lassen sich leicht aus einem Teppich geordneter Nanostäbchen herstellen.

Spezielle Optik mit Fresnel-Zonenlinsen erlaubt hochaufgelöste Röntgen-Holografie mit geringem „Verwackeln“.

Rasche Bewegung ferromagnetischer Domänenwände kaschiert Materialdefekte.

Röntgenphotonen „verschwinden“ und können doch helfen, die Chemie des Lebens besser zu verstehen.

Strukturforscher Alan Tennant wechselt vom Helmholtz-Zentrum Berlin in die USA.

Schaltprozess in Magnetit läuft in zwei Stufen und mehrere tausend Mal schneller ab, als in heute üblichen Transistoren.

Technologiezentrum am HZB weltweit einziger Hersteller von hocheffizienten Sägezahngittern für den Einsatz an Photonenquellen

Existenz theoretisch vorhergesagter singulärer Strahlen aus helikalen Undulatoren nachgewiesen.

Nach sechzig Jahren Neutronenforschung soll der Betrieb des Forschungsreaktors 2020 enden.

Inseln magnetischer Dipole bilden auf der Nanoskala Ketten statt Zick-Zack-Muster.

Über ihre „Sauerstoff-Ausleger“ können organische Verbindungen Kontakt zu Atomen einer Metalloberfläche aufnehmen.

Ultrakurze Laserpulse können eine ferromagnetische Schicht im Nu entmagnetisieren, indem sie Spinströme erzeugen.

Dieses Verhalten sollten es eigentlich nur bei freischwebenden Graphenschichten geben, die eine perfekte Struktur aufweisen.

Spin-Bahn-Kopplung der Leitungselektronen lässt sich um Faktor 10.000 erhöhen.

Tiefer Röntgenblick zeigt: Supraleiter sind komplizierter als gedacht.

Neues Labor von Helmholtz-Zentrum Berlin und Freier Universität Berlin eröffnet.

Neues Schaltprinzip soll schnellere Speichermedien möglich machen.

HZB-Wissenschaftler machen Oberflächenzustände für Spintronik-Anwendungen haltbar.

Forscher finden als Ersatz für Titan hochfesten Stahl mit sehr geringer Magnetisierbarkeit bei extrem tiefen Temperaturen.

In Röntgenspektren steckt ein Peak, der empfindlich auf das Brechen von Wasserstoffbrückenbindungen reagiert.

Die magnetischen Eigenschaften von Bariumtitanat über seine ferroelektrische Komponente zu beeinflussen, ermöglicht neuartige Speichermedien.

Experimentell bestimmte Photoionisationsspektren erlauben Rückschlüsse aus Beobachtungen schwarzer Löcher.

Monochromatischer Nadelstrahl steht für Qualitätsprüfungen an strukturierten Röntgenoptiken bereit.

Forschern ist es gelungen, Röntgenemissionsspektroskopie an einem freien Mikro-Flüssigkeitsstrahl durchzuführen.

Forscher beobachten atomare Vorgänge beim Dotieren von Halbleitermaterialien.

Forscher haben erstmals herausgefunden, wie schnell sich magnetische Teilchen steuern lassen.

In der Nähe von Barcelona steht mit der Synchrotronstrahlungsquelle ALBA die größte Forschungsanlage Spaniens.

Den intermolekularen Coulomb-Zerfall haben jetzt deutsche Forschergruppen für Wasser nachgewiesen. Er könnte eine wichtige Rolle bei der Schädigung von biologischem Gewebe durch Strahlung spielen.

Das derzeit modernste Rasterröntgenmikroskop MAXYMUS wird vom Stuttgarter Max-Planck-Institut für Metallforschung am Helmholtz-Zentrum Berlin eingeweiht.

Neutronen- und Synchrotronstrahlungsquellen stehen für herausragende Wissenschaft und fördern auf besondere Weise die Karrieren von Nachwuchswissenschaftlern.

Die Träger des Einstein Awards - 20 chinesische Nachwuchsphysiker - besuchen deutsche und schweizerische Forschungseinrichtungen.

Bochumer Chemiker sind dem Ziel einen Schritt näher gekommen, mit organischen Materialien elektronische Schaltkreise herzustellen.

Wissenschaftler aus Berlin und Stanford konnten erstmals Hologramme von Nanostrukturen mit Röntgenstrahlung aufnehmen.

Untersuchungen mit Synchrotronstrahlung bringen die gewohnten Vorstellungen über die Struktur von flüssigem Wasser zu Fall.