Suchen nach: "BESSY II"

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Stefan Jorda11/2004Seite 6

Mehr Licht aus Berlin-Adlershof

Maike Pfalz6/2018Seite 12

HZB: Lob und Verpflichtung

Stefan Jorda9/2013Seite 8

Helmholtz-Zentrum Berlin: Abschied von der Neutronenforschung

Maike Pfalz5/2020Seite 6

Das Coronavirus und seine Ausbreitung erforschen

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14.01.2010 • NachrichtForschung

Kurzer Prozess im Wassercluster

Den intermolekularen Coulomb-Zerfall haben jetzt deutsche Forschergruppen für Wasser nachgewiesen. Er könnte eine wichtige Rolle bei der Schädigung von biologischem Gewebe durch Strahlung spielen.

9/2013Seite 9

Grundsteinlegung für SWISS-FEL

Licht für die ZukunftJan-Dierk Grunwaldt und Sarah Köster6/2021Seite 3

Licht für die Zukunft

Die Forschung mit Synchrotronstrahlung bietet vielfältige Perspektiven.

Bernd H. Kleemann und Johannes Ruoff6/2006Seite 47

Beugen, Filtern, Komprimieren

Optische Gitter sind seit über zweihundert Jahren die in der Physik am häufigsten verwendeten kleinen Strukturen, die das Licht beeinflussen. Die vielfältigen Anwendungen der Spektroskopie in Forschung und Technik sind ohne optische Beugungsgitter gar nicht denkbar. Inzwischen werden sie für eine Vielzahl anderer Aufgaben eingesetzt, z. B. als Polarisatoren, Monochromatoren, Strahlteiler oder als Ein- und Auskoppelgitter für Wellenleiter. Viele dieser Anwendungen sind erst dadurch möglich geworden, dass sich die Maxwell-Gleichungen durch ''rigorose Methoden'' numerisch lösen lassen.

Maike Pfalz9/2021Seite 7DPG-Mitglieder

Wunschzettel für Infrastrukturen

Stefan Jorda3/2009Seite 6

Fusion in Berlin

Alexander Pawlak1/2019Seite 12

Fortschritte für SESAME

Die Synchrotronquelle SESAME in Jordanien ist seit einem Jahr in Betrieb und soll weiter ausgebaut werden.

Stefan Jorda9/2007Seite 10

HMI und BESSY: Fusion in Berlin

Anja Hauck9/2007Seite 10

Weltoffene Physiker

Stefan Jorda6/2006Seite 8

PTB: Wien in Berlin

Anja Raggan6/2006Seite 10

Hochschulranking: Physik studieren, aber wo?

Friedrich Wagner, Hans-Joachim Freund und Matthias Scheffler3/2025Seite 50DPG-Mitglieder

Zum Gedenken an Alexander Bradshaw

9/2024Seite 92DPG-Mitglieder

Personalien

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17.05.2004 • NachrichtForschung

Alles im Fluss

Untersuchungen mit Synchrotronstrahlung bringen die gewohnten Vorstellungen über die Struktur von flüssigem Wasser zu Fall.

Max Rauner3/2002Seite 6

BESSY: Rennbahn für Elektronen

5/2018Seite 10

DFG: Neue Schwerpunkt­programme

Alexander Pawlak5/2018Seite 10

DFG: Förderung digital

Johannes Bahrdt4/2015Seite 16

Auch im Röntgenbereich

Zu: „Der Dreh mit dem Licht“ von Monika Ritsch-Marte, Januar 2015, Seite 31.

Otto Schult4/2015Seite 16

Wärmespeicher in der Praxis

Zu: „Herausforderung Wärmespeicher“ von André Thess et al., Februar 2015, S. 33

Analyse auf dem TischUwe Bovensiepen6/2012Seite 26

Analyse auf dem Tisch

Die Nichtgleichgewichtsdynamik in Ferromagneten lässt sich elementspezifisch und auf Femtosekunden genau mit einem Laboraufbau analysieren.

Rainer Scharf9/2010Seite 90

Vom Flussquant zum Nobelpreis (SKM)

Maike Pfalz / GWK9/2023Seite 12DPG-Mitglieder

Neues von der GWK

Kerstin Sonnabend9/2023Seite 13DPG-Mitglieder

Cyberangriff auf das HZB

Maike Pfalz9/2023Seite 13DPG-Mitglieder

Für bessere Mathelehrkräfte

JGU / TUM / Kerstin Sonnabend12/2016Seite 7

Tiefgekühlte Forschung

Januar 20171/2017Seite 1

Januar 2017

Mit dem BASE-Experiment am Antiproton Decelerator des CERN lassen sich Eigenschaften wie die Ladungs-zu-Masse-Verhältnisse von Antiprotonen und Protonen hochpräzise bestimmen. (S. Sellner / BASE, vgl. S. 31)

HZB / Maike Pfalz12/2016Seite 8

EMIL und die Materialdetektive

12/2016Seite 8

DFG: Neue GRKs

Matthias Delbrück3/2019Seite 16

USA

Astronomische Wünsche / Wissenschaft im Shutdown

5/2019Seite 45

Personalien

Alexander Pawlak9/2013Seite 7

Von der Ionosphäre ins Zentrum der Milchstraße

HZB / Maike Pfalz5/2026Seite 14DPG-Mitglieder

Start für neues Rechenzentrum

Das Helmholtz-Zentrum Berlin und das Zuse-Institut Berlin bauen ein gemeinsames Zentrum auf.

Henri Wagner5/2026Seite 14DPG-Mitglieder

Navigation von morgen

Die ersten beiden Satelliten der ESA-Mission „Celeste“ erreichen erfolgreich den erdnahen Orbit.

Anke Rita Kaysser-Pyzalla10/2009Seite 3

Große Geräte - große Chancen

Neutronen- und Synchrotronstrahlungsquellen stehen für herausragende Wissenschaft und ­fördern auf besondere Weise die Karrieren von Nachwuchswissenschaftlern.

Max Rauner und Stefan Jorda6/2002Seite 24

Guter Rat fürs Teure

Stefan Jorda6/2006Seite 6

Gute Noten für Zukunftsprojekt bei BESSY

Josef Feldhaus, Jörg Rossbach und Hans Weise4/2008Seite 37

Brillante Blitze

Der Freie-Elektronen-Laser FLASH in Hamburg

Der Freie-Elektronen-Laser FLASH liefert seit rund drei Jahren Laserstrahlen, die mit ihrer kleinen ­Wellenlänge im Nanometerbereich und ihrer ultrakurzen Pulsdauer eine neue Welt an Experimenten eröffnen. Nanoobjekte lassen sich damit ablichten oder auch chemische Reaktionen verfolgen. Die ­hohe Leistungsdichte auf der Probe erlaubt es, auch nicht­lineare Prozesse anzuregen und zu analysieren.

Kerstin Sonnabend1/2020Seite 8

Ende der Neutronen-Ära

5/2002Seite 8

Interview: "Wir möchten eine breite Diskussion anstoßen"

Stefan Jorda5/2002Seite 8

Nationale Synchrotronstrahlungsquelle in Bayern?

Stefan Jorda9/2008Seite 12

Eine ''Normlampe'' für die Metrologie

Stefan Jorda9/2008Seite 11

Rheinland-Pfalz ergreift Initiative

Die Natur zum VorbildAndreas M. Menzel10/2019Seite 35

Die Natur zum Vorbild

Polymere Materialien lassen sich so funktionalisieren, dass sie intelligent agieren und autonom Tätigkeiten ausführen können.

Aufgrund ihrer vielfältigen Funktionalisierbarkeit sowie durch Einbindung verschiedener Materialkomponenten lassen sich die Eigenschaften polymerer Materialien auf unterschiedlichste Weise variieren und anpassen. Dadurch können zum Beispiel thermisch oder magnetisch aktivierbare Aktoren entstehen, die mechanisch durch Deformationen auf externe Reize und veränderte Umgebungsbedingungen reagieren. Ein wesentliches Ziel besteht darin, autonom agierende polymere Systeme zu entwickeln, die nach einmaliger Aktivierung selbstständig eine gewünschte Tätigkeit ausführen.

Wann können Moleküle, Materialbausteine und Materialien als „intelligent“ gelten? Zunächst sollte ein solches Material „fähig“ sein, eine komplexe Aufgabe zu erfüllen. Beispielsweise wird an Mikrokapseln aus weichen Gelen geforscht, die unter passenden Umgebungsbedingungen gezielt Medikamente freisetzen. Zusätzlich sollte ein intelligentes Material „schlau“ genug sein, weitgehend selbstständig auf einen äußeren Reiz zu reagieren. Das heißt, die gewünschte Reaktion, etwa eine mechanische Deformation, folgt eigenständig als Antwort auf den äußeren Reiz. Etwas subjektiver ist von einem intelligenten Material eine „gewitzte“ oder „geniale“ Lösung eines gestellten Problems zu erwarten. Durch Optimierung seiner Komponenten und inneren Struktur wird dem Material „gelehrt“, die ihm übertragenen Aufgaben zur maximalen Zufriedenheit zu erfüllen.


Polymere Materialien sind ideale Kandidaten, um derartige Ziele zu erreichen. Einzelne Polymermoleküle bestehen aus einer enormen Zahl identischer Wiederholeinheiten, den Monomeren, die durch chemische Bindungen zu einem Makromolekül verknüpft sind. Solche Moleküle lassen sich synthetisch herstellen, kommen aber auch in der Natur vor. Aufgrund ihrer Größe ist es möglich, bereits auf einem einzigen Molekül unterschiedliche Funktionalitäten und Informationen zu speichern. Ein sehr prominentes Beispiel ist die menschliche DNA. Entlang dieses linearen Biopolymermoleküls ist über die räumliche Abfolge und Wiederholung von vier verschiedenen Monomeren die Erbinformation kompakt gespeichert. In gestrecktem Zustand ist das Molekül knapp zwei Meter lang. Wir haben es also im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Makromolekül zu tun. Obwohl schätzungsweise wenige Kubikmeter DNA genügen, um das gesamte, globale menschliche Wissen zu kodieren, würden wir das Molekül für sich allein im obigen Sinne nicht als „intelligent“ bezeichnen. Die DNA kann zwar die Information tragen, wie auf externe Stimuli zu reagieren ist, benötigt im Organismus aber noch den biologischen Zellapparat, um entsprechende Aufgaben abzuarbeiten...

 

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