
Bilder vom Sternentod
Astrophysiker haben überraschend herausgefunden, dass es sich bei einer bereits früher entdeckten Supernova (SN2008D) um eine Art Zwischenprodukt zwischen normaler Supernova und Gammablitz-Supernova handelt.

Astrophysiker haben überraschend herausgefunden, dass es sich bei einer bereits früher entdeckten Supernova (SN2008D) um eine Art Zwischenprodukt zwischen normaler Supernova und Gammablitz-Supernova handelt.

Aus der Helligkeit einer Supernova können Astrophysiker künftig präziser bestimmen, wie weit von der Erde entfernt dieser kosmische Leuchtturm strahlt.

In einem alten Sternsystem mit viel Helium konnte eine dritte Art von Supernovae identifiziert werden.

Standardkerzen-Supernovae vom Typ Ia verhalten sich doch anders als bislang angenommen.

Zwei Supernovae vor einigen Millionen Jahren hatten nur kleinere Effekte auf Klima und Organismen unserer Erde.

Die Supernova SN 2003fg ist anders als andere: Sie leuchtete zu hell und ging offenbar aus einem Weißen Zwerg hervor, der mehr Masse enthielt als nach bisherigen Theorien erlaubt.

Diese historische Sternstunde begründete nicht nur die moderne Neutrinoastronomie, sondern befruchtete auch so unterschiedliche Gebiete wie die Teilchenphysik, die Sternentwicklung, Plasmasimulationen und Theorien zur Elementsynthese.

Die Herkunft des Sternenstaubs im frühen Universum bleibt weiter rätselhaft. Frühe Supernovae sind offenbar nicht die Quelle.

Explosion zweier Riesensterne bei hoher Rotverschiebung nachgewiesen.

Zwei Astronomen aus Deutschland und Holland spüren durch Beobachtungen mit dem Röntgensatelliten Chandra den Vorläufer einer Supernova auf.

Auch Neutronensterne können bei einer Supernova Röntgenblitze ins All schleudern.

Isotopenverteilung bei Cassiopeia-A weist auf Heizung der Supernova durch Neutrinos hin.

Vor 328 Jahren explodierte im Sternbild Cassiopeia ein Stern als Supernova. Drei Jahrhunderte später lässt die Strahlung der Explosion jetzt das Gas in der Umgebung aufleuchten und liefert Informationen über den Verlauf der stellaren Katastrophe.

Röntgenteleskops eRosita entdeckt größten Supernova-Überrest, der je im Röntgenlicht gefunden wurde.

Anders als bei den beiden bereits bekannten Haupttypen, wird bei den neu entdeckten Typ-Iax-Supernovae der Stern nicht zerstört.

Beobachtungen eines internationalen Astronomenteams liefern neue Indizien dafür, dass Supernova-Explosionen nicht sphärisch, sondern stark asymmetrisch verlaufen.

Vorgängerstern auf alten Hubble-Aufnahmen entdeckt – Astronomen vermuten Detonation einer Heliumschicht auf einem Weißen Zwerg.

Sternexplosion könnte neue Erkenntnisse über extrem massereiche Sterne liefern.

Rekord-Supernova stellt Astronomen vor ein Rätsel – woher kommt die Energie?

Max-Planck-Astrophysiker simulieren, wie weiße Zwergsterne verschmelzen und dabei zur Supernova werden.

Im Jahr 2004 beobachteten Astronomen einen Helligkeitsausbruch in der Galaxie UGC 4904. Rund zwei Jahre später gab es an der exakt gleichen Position eine Supernova. Wie lässt sich das erklären?

Widersprüchliche Hinweise auf Vorgängersterne von Supernovae des Typs Ia – gibt es zwei Arten dieser kosmischen Standardkerzen?

Die Isotopenhäufigkeit in Meteoriten ist laut Simulationen am besten durch die Stoßfront einer Supernova erklärbar.

Überraschend viel Eisen aus dem Zentralbereich des Vorgängersterns findet sich in der äußeren Hülle des Supernova-Überrests Cassiopeia A. Die Ursache sind vermutlich ungewöhnlich starke Turbulenzen der Supernova.

Astronomen spüren Gravitationslinse vor der Supernova PS1-10afx auf.

Frühe Beobachtung der nächstgelegenen Sternexplosion vom Typ Ia seit 25 Jahren liefert neue Informationen über kosmische Standardkerzen.

Lichtechos erlaubten es, eine im 16. Jahrhundert vom dänischen Astronomen Tycho Brahe und dessen Zeitgenossen beobachtete Sternexplosion erneut zu untersuchen und spektroskopisch zu klassifizieren

Erstmals konnte in einem komplexen Computermodell das Sterben eines Sterns lückenlos vom Beginn der Explosion bis zum Ausbruch der Explosionswelle aus der Sternoberfläche nachvollzogen werden.

Astronomen suchen nach einer Erklärung für die rätselhaften Gammastrahlungs-Ausbrüche. Könnten Supernovae eine der Ursachen sein?

Astronomen analysieren komplexe Wechselwirkung zwischen dem ausgestoßenen Material eines explodierten Sterns und dem umgebenden Medium.

Gammastrahlen deuten darauf hin, dass sich manche Sternexplosionen auch von außen zünden lassen.

Beobachtungen mit dem Hubble Space Telescope zeigen die Wechselwirkung der ausgestoßenen Materie mit dem interstellaren Medium.

Sie leuchten zehnmal heller als normale Supernovae – und sind damit ideale Strahlungsquellen für die Untersuchung des Kosmos.

Münchner Forschende nehmen eine äußerst seltene Supernova hinter einer Gravitationslinse auf.

ALMA findet enorme Mengen an Staub um jungen Supernova-Überrest.

Struktur des Supernova-Überrests Cassiopeia A erlaubt Rückschlüsse auf den Verlauf der Sternexplosion.

Gamma-Spektrum wirft Fragen zum Zündungsmechanismus bei Standardkerzen-Supernovae auf.

Ungewöhnliche Sternexplosion könnte ein Rätsel um kosmische Strahlungsausbrüche lösen

Beobachtungen liefern Einblick in die letzte Phase der Sternentwicklung.

Ein Forscherteam identifiziert erstmals eine Supernova-Explosionswolke als Quelle hochenergetischer Kosmischer Strahlung.

Astronomen suchen vergeblich nach dem Begleiter eines 1006 explodierten Sterns – offenbar wurde er zerrissen.

Ein internationales Astronomenteam hat einen Stern während der Explosion in einer Supernova beobachtet.

Offenbar ist es erstmals gelungen, die Beschleunigung galaktischer kosmischer Strahlung durch Schockwellen von Supernova-Explosionen direkt zu beobachten.

Die zur kosmischen Entfernungsbestimmung tauglichen Typ-Ia-Supernovae bestehen aus zwei verschiedenen Untertypen.

Zeitlich gut datierbare Mikrofossilien speichern Supernova-Überreste.

Entdeckung einer Edelgas-Verbindung in Supernova-Überresten liefert neue Erkenntnisse zur Elemententstehung.

Explodierende Sterne produzieren Staub in ihrer Umgebung – und die Staubkörner sind größer als bislang angenommen.

Astronomen rätseln über eine im Februar 2008 entdeckte riesige Explosion eines stellaren Leichtgewichts.

Von einem "toten Stern" gehen auch noch 325 Jahre nach seiner Explosion starke Strahlungsausbrüche aus.

Astrophysiker aus Garching rekonstruieren mit Computersimulationen die Entstehung des Krebsnebels.

Neue Klasse von Höchstenergie-Gammastrahlenquellen entdeckt – und mehr.

Astronomen haben die bislang hellste Sternexplosion beobachtet. Die Supernova im Sternbild Perseus war rund hundert Mal energiereicher als eine typische Supernova.

Astronomen haben erstmals den Kern einer Supernova in drei Dimensionen beobachtet.

Massenspektrometrie seltener Isotope gibt Aufschluss über vergangene Supernovae.

„Einstein-Kreuz“ eines explodierten Sterns auf Hubble-Aufnahme ausgemacht.

Beobachtungen im Gammastrahlenbereich bestätigen den Zusammenhang zwischen Supernova-Überresten und dem Ursprung der galaktischen Kosmischen Strahlung.

Materiehülle um Beteigeuze wird beim Sternentod vermutlich für doppeltes Feuerwerk sorgen.

Reststern einer historischen Supernova mit ungewöhnlich asymmetrischem Auswurf identifiziert.

Zu Träne verformter Zwergstern füttert Partnerstern, was zu einer Supernova führen wird.

Astronomen beobachten extremen Massenverlust eines massereichen Sterns – 37 Tage vor seiner Explosion als Supernova.

Supernova-Spuren in Sedimenten aus der Tiefsee aufgespürt.

Erstmals typische Supernova-Nuklide in biologischen Sedimenten nachgewiesen.

Supernova-Überrest im galaktischen Zentrum erlaubt Rückschlüsse auf jungen Kosmos.

Beobachtung des Supernova-Überrests Cassiopeia A liefert Blick in das Zentrum einer Sternexplosion.

Meteorit liefert Hinweise auf Schwefelmoleküle im Sternenstaub einer Supernova.

Laut Theorie sollte der Gammastrahlungs-Ausbruch GRB 060614 von einer Supernova herrühren. Doch Astronomen finden keine.

Spuren seltener Isotope weisen auf vergangene Sternexplosionen vor wenigen Millionen Jahren hin.

Klare Hinweise auf Entstehung eines kompakten Objekts direkt nach einer Sternexplosion gefunden.

... erhalten den Nobelpreis für Physik 2011 für die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Kosmos durch die Vermessung mittels Supernovae bei hoher Rotverschiebung.

Astronomen gelingt der Nachweis, dass Gammastrahlen-Ausbrüche durch die Jet-Emission einer Supernova entstehen.

Astronomen entdecken ersten rasenden Stern außerhalb der Milchstraße – Supernova lässt Rückschlüsse aufs Tempo zu.

Analyse von Fe-60 aus Mondgestein der Apollo-Missionen weist auf vergangene Supernovae in etwa 300 Lichtjahren Entfernung hin.

Gleich zwei Teleskope haben Sternenreste als die höchstwahrscheinlichen Überbleibsel einer von chinesischen Astronomen vor fast 2000 Jahren beobachteten Supernova identifiziert.

Der Einfluss von Supernovae ist erheblich geringer als bislang angenommen.
Beobachtungen von Supernova-Überresten liefern neue Erkenntnisse zur Elemententstehung – und die erste Entdeckung einer Edelgas-Verbindung im Weltraum.

VLT-Aufnahme zeigt Überreste eines Weißen Zwergsterns, der sein Ende durch zwei Explosionen gefunden hat.

Das ESO Supernova Planetarium & Besucherzentrum stellt online umfangreiche Materialien zur Verfügung.

Mit dem ESA-Satelliten INTEGRAL wurden im Inneren der Milchstraße Regionen identifiziert, in denen neue Atomkerne produziert werden.

H. T. Janka: Supernovae und kosmische Gammablitze,Spektrum Akademischer Verlag, 2011, XII, 180 S., brosch., 14,95 €, ISBN 9783827420725

Das ESO Supernova Planetarium lockt dieses Jahr mit kostenlosen Angeboten.

Doppelsternsystem liefert wichtige Erkenntnisse über die Entstehung schwarzer Löcher mit stellarer Masse.

Wissenschaftler haben die jüngste bislang bekannte Sternenexplosion in unserer Galaxie, der Milchstraße, entdeckt.

Bevorzugte Richtung der Schockwellen könnte mit Laborversuchen erklärt werden.

Ionensonden-Untersuchungen und verbesserte Sternmodelle liefern neue Erkenntnisse über Sternenstaub.

Beobachtung des Supernova-1987A-Überrests überrascht die Astronomen

Kosmischer Staub aus Tiefsee-Sedimenten erlaubt Rückschluss auf Elementsynthese in Supernovae.

Entwarnung für den doppelten weißen Zwerg Henize 2-428.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2017.

Physikern der TU München gelang es zum ersten Mal, in einem Computermodell die Wechselwirkung von Neutrinos und Materie bei Sternen mit 11- bis 15-facher Sonnenmasse detailliert nachzubilden

Reaktorneutrino-Detektor liefert erste Ergebnisse zu kohärenter Neutrino-Streuung.

Größte Explosionen im Universum von den stärksten Magnetfeldern befeuert.

Das waren die wichtigsten Ereignisse des Jahres 2012 aus der Welt der höchsten irdischen und kosmischen Energien.

Hunderte von Supernovae mithilfe von zwei Mehrfachquasaren neu kalibriert.

Forscherstation Heidelberg und ESO Supernova Garching engagieren sich in der naturwissenschaftlichen Fortbildung.

Neue Analysen zeigen, dass unser Sonnensystem aus doppelt so viel Supernova-Staub besteht als bisher angenommen.

Molekülwolken, Supernovae und ein Riesenstern spendeten das Material, aus dem Sonne, Erde und die anderen Planeten bestehen.

Erstmals enges Paar zweier weißer Zwerge beobachtet, das zu Supernova führen wird.

Neutronenstern-Verschmelzungen als Quelle von r-Prozess-Elementen.

Forscher sehen Zusammenhang mit Eiszeiten des Pleistozän.

Untersuchung mit Titan-Isotop ergibt, dass bisherige theoretische Berechnungen korrigiert werden müssen.

Erster Spatenstich für Planetarium und Besucherzentrum der ESO in Garching.

Astronomen entdecken extrem schnell verlaufende Supernova.

Ultrasat soll mit hochempfindlicher UV-Kamera auf die Jagd nach Supernovae und ähnlichen Ereignissen gehen.

Das «Hubble»-Weltraumteleskop hat ein detailreiches Bild der jüngsten bekannten Sternexplosion in der Milchstraße aufgenommen.

Mittelhelle stellare Ausbrüche werden wahrscheinlich durch dichte Gasnebel in engen Doppelsternsystemen hervorgerufen.

Ein neuer Prozess der Nukleosynthese in Supernova-Explosionen erklärt die beobachteten Häufigkeiten schwerer Atomkerne.

Kürzlich entdeckter C-14-Anstieg in Baumringen könnte auf ein Himmelsphänomen zurückgehen, das in mittelalterlichem Archiv erwähnt ist.

Erstmals haben Wissenschaftler einen rotierenden Neutronenstern - einen Pulsar - anhand seiner Gammastrahlung identifiziert.

Im Zentrum der Milchstraße wurde eine Quelle für höchstenergetische Gamma-Strahlung entdeckt.

Astronomische Gesellschaft gibt Preisträgerinnen und Preisträger 2022 bekannt.

In einer kanadischen Nickelmine, 2000 Meter unter der Erdoberfläche, könnte das kürzlich eingeweihte Untergrundlabor SNOLAB Antworten auf einige der großen Fragen der Physik liefern.

Computersimulationen zeigen erstmals dreidimensional die Abläufe in kollabierenden Sternen.

Forscher vermuten eine riesige Masse, die die lokale Galaxiengruppe beschleunigt.

Erstmals Überrest einer leuchtschwachen Sternexplosion aufgespürt.

Ungewöhnlicher Stern könnte schon bald als Supernova explodieren.

Ergebnisse zum 15-jährigen Bestehen des Gamma-Teleskopsystems HESS veröffentlicht.

Hyperschnelle weiße Zwerge haben Supernova überlebt.

Präzise Messung der Halbwertszeit des Supernova-Isotops Eisen-60 erlaubt genauere Datierung kosmischer Ereignisse.

Thermonukleare Supernova schleudert Stern aus der Milchstraße – mit vier Millionen Sachen.

Die hypothetischen Objekte könnten zu tieferen Einsichten in Supernovae-Explosionen, Gravitionswellen sowie in Dynamik und Entwicklung von Sternhaufen führen.

Urumqi-Radioteleskop entdeckt neue Supernova-Überreste in deutsch-chinesischer Kooperation.

Supernova reicherte Nachbarstern mit großen Mengen Kalzium an.

Der Reichtum an chemischen Elementen geht auf Jahrmilliarden der Nukleosynthese zurück.

Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe am Erlangen Centre for Astroparticle Physics.

Junger Pulsar erzeugt 37 Lichtjahre langen Röntgenjet senkrecht zu seiner Bewegungsrichtung.

Der Reichtum an chemischen Elementen geht auf Jahrmilliarden der Nukleosynthese zurück.

In einer Zwerggalaxie fehlt ein Stern – ist er zu einem schwarzen Loch kollabiert?

Am 10. Dezember werden in Stockholm die diesjährigen Nobelpreise für Physik, Chemie, Medizin und Literatur verliehen.

In 90 Millionen Lichtjahren Entfernung: Herausgeschleudertes schwarzes Loch oder ausdauernde Supernova?

Astronomen präsentieren bislang detaillierteste Karte des Rohmaterials der Sternentstehung.

Leuchtkraft des Sterns ist zehnmal kleiner als bei der üblichen Akkretionsrate erwartet.

Neue Forschungsgruppe widmet sich massereichen Doppelsternen und Supernovae.

Mehrere Supernovae haben in den letzten zehn Millionen Jahren Spuren auf der Erde hinterlassen.

Neue Emmy-Noether-Gruppe in Frankfurt erforscht seltene Asche-Teilchen aus Supernovae.

Theoretisch können Astronomen sehr exakt erklären, warum bei jungen Sternen, Supernovae und Schwarzen Löchern stark gebündelte Materiestrahlen – so genannte Jets – entstehen. Doch erst kürzlich gelang ein Blick in deren Entstehungszone.

Supernova des Typs Ia dank eines ungewöhnlichen Gravitationslinseneffekts über fünfzigfach verstärkt.

Detektor für FAIR soll künftig Erkenntnisse zur Elemententstehung in Supernovae liefern.

Experiment über Beta-Zerfall wirft neues Licht auf das Schicksal von Sternen mittlerer Masse.

Supernovae produzieren über mehrere Jahre Staubpartikel.

Syntheseprozesse in Supernovae durch Messungen von Tiefseesedimenten bestätigt.

LIGO und Virgo beobachten Ereignis mit bislang größter Masse und größter Entfernung.

Seit etwa fünf Jahren suchen die Detektoren GEO600 in der Nähe von Hannover sowie die zwei amerikanischen LIGO-Observatorien und das italienisch-französische Instrument VIRGO nach Gravitationswellen. Bislang haben sie kein Signal empfangen. Physik in unserer Zeit sprach mit dem Leiter des GEO600-Projekts Karsten Danzmann über die bisherigen Erkenntnisse und die zukünftigen Erwartungen.

Plutonium-244 aus sehr lange zurückliegendem Ereignis – nahe Supernovae scheiden als Ursprung aus.

H.E.S.S.-Teleskope entdecken unbekannte und bisher unsichtbare Quellen hochenergetischer Gammastrahlung.

Neue Analyse von Magnetfeldern in Mehrfachsternsystemen.

Das Teleskopsystem H.E.S.S. findet hochenergetische Strahlung aus dem Sternentstehungsgebiet eines fremden Milchstraßensystems.

Diese liegt mit 2,6 Millionen Jahren deutlich über dem bisher bekannten Wert von 1,5 Millionen Jahren. Müssen bisherige Untersuchungen zu astronomischen Vorgängen neu bewertet werden?

Daten aus japanischen Baumringen deuten auf unverstandenes energiereiches Ereignis in unserer kosmischen Nachbarschaft hin.

Neue Theorie zur Genese von Neutronensterne mit extrem starken Magnetfeldern.

Anzahl der kurzlebigen Radionuklide in neu entstehenden Planetensystemen variiert stark.

Das Phänomen am Himmel des Jahres 775 erklärt sich womöglich doch durch kosmische Strahlung aus einem besonders starken Sonnenflare.

Chirps treten bevorzugt in zwei bestimmten Frequenzbereichen auf.

Die Analyse von Streulicht deutet auf deutlich niedrigere Temperaturen hin als bislang angenommen und erlaubt Rückschlüsse auf den Eruptionsmechanismus.

Neues Konzept für Gamma- und Röntgen-Satelliten setzt auf Synergien mit anderen Teleskopen.

Das schwarze Loch entstand ohne Anzeichen einer Supernova.

Präzisionsexperiment liefert Details zu den Röntgen-Emissionen hochgeladener Eisenionen und erhellt die Prozesse in Schwarzen Löchern sowie Supernovae.

Massenauswurf gibt Aufschluss darüber, wie rote Riesen Masse verlieren, bevor sie als Supernovae enden.

Ein NASA-Satellit hat am 19. März die hellste Explosion registriert, die jemals beobachtet wurde. Sie war 2,5 Millionen Mal heller als die leuchtstärkste bisher beobachtete Supernova.

Das Isotop Eisen-60 dürfte es auf der Erde nicht geben. Dennoch findet man es in Tiefseeablagerungen. Wahrscheinlich stammt es von nahen Supernovae.

ISOLTRAP-Kollaboration misst Neutronen-Schalenübergänge bei Cadmiumisotopen.

Astronomen beobachten Ende eines Sternleichen-Paartanzes und rechnen mit baldiger Supernova.

Das «Hubble»-Weltraumteleskop hat detailreiche Aufnahmen von einem der spektakulärsten Überreste einer Sternenexplosion in unserer Milchstraße gemacht.


Karlheinz Langanke wird Ehrenmitglied der Europäischen Physikalischen Gesellschaft.

Starke Sternabkühlung unterstützt Theorien, die suprafluide und supraleitende Neutronensterne voraussagen.

Bisher beste Karten der Radiostrahlung in der nördlichen galaktischen Ebene erstellt.

Chemische Zusammensetzung weit entfernter Gaswolken entspricht Vorhersagen zu ersten Sternexplosionen im Kosmos.

Astronomen entdecken ein Objekt am Rand der Milchstraße, das den gängigen Annahmen über Hyperschnellläufer widerspricht

Rekordverdächtiger Gammastrahlenausbruch bringt gegenwärtige Modelle in Schwierigkeiten.

Der Äquator von VFTS 102 in der Großen Magellanschen Wolke läuft mit über zwei Millionen Kilometer pro Stunde um.

Sternentstehungsregionen mit Hilfe des James-Webb-Weltraumteleskops eingehend kartiert.

Start des Röntgenteleskops eROSITA ins All verzögert sich.

Der Würzburger Astrophysiker Friedrich Röpke und sein israelischer Kollege Avishay Gal-Yam haben den Arches-Preis des Bundesministeriums für Bildung und Forschung erhalten.

Frühester Nachweis von Sauerstoff im All gibt Aufschluss über die Entstehung der ersten Sterne.

Die Entdeckung einer neuen Gasblase im Orionnebel führt zu grundsätzlich neuen Überlegungen, wie Galaxien aus solchen Gasblasen und Gasströmen zusammengesetzt sind.

Elementverteilung in uralter Gaswolke deutet Entstehung der ersten Sterne kurz nach dem Urknall an.

Lösung für Diskrepanz in den Messwerten der Hubble-Lemaitre-Konstante.

Nicht alle Pulsare rotieren so stabil, wie Astrophysiker bislang dachten.

Astronomen beobachten einen Stern, der mit vierzigfacher Sonnenmasse zum Neutronenstern wird, und damit gängige Theorien in Frage stellt.

Ein Drittel der bekannten Millisekundenpulsare zeigt Emissionen, die aus zwei oder mehr getrennten Regionen stammen.

Neues Modell erklärt die Entwicklung eines kürzlich entdeckten Dreifachsternsystems.

Physik gestern und heute - Graf von Rumford entwickelte eines der ersten Photometer. (aus: "Physik in unserer Zeit")

Komplexe Simulationen am Schweizer Supercomputer-Zentrum zeigen wirklichkeitsgetreue Details beim Entstehen von Spiralgalaxien.

Die Deutsche Physikalische Gesellschaft hat die Preisträger des Jahres 2008 bekannt gegeben.

Der Ort, an dem die schwersten chemischen Elemente im Universum wie Blei oder Gold entstehen, dürfte nun gefunden sein: In einer heftigen Kollision verschmelzende Neutronensterne sind die idealen Produktionsstätten.

Klassische Nova und Zwergnova entpuppen sich als ein und dasselbe System – beobachtet zu verschiedenen Zeiten.

Mit dem Experiment KATRIN wollen Physiker endlich die Masse von Neutrinos ermitteln. Viele weitere Experimente sollen die Natur der Geisterteilchen ergründen.

Ist LB-1 ein exotischer Sonderfall oder ein normaler Doppelstern?

Fliegende Sternwarte nimmt beim ersten europäischen Wissenschaftsflug den Nordhimmel ins Visier.

Die beiden Physiker Peter Hommelhoff und Gabriel Martínez-Pinedo erhalten einen der DFG-Leibniz-Preise 2022.

Berechnungen zu schnellem Neutroneneinfang weist auf Entstehungsprozesse schwerer Elemente in Sternexplosionen hin.

Die Herkunft von Aluminium-26 im frühen Sonnensystem könnte in Schockwellen der protoplanetaren Scheibe liegen.

Astronomen identifizieren Zeugen der frühesten Geschichte der Galaxis.

In einer Nachbargalaxie der Milchstraße haben Astronomen das bisher schwerste bekannte stellare Schwarze Loch zusammen mit seinem Partnerstern entdeckt.

Röntgenteleskop eROSITA liefert erste beeindruckende Bilder.

Ausgeklügeltes Konzept kombiniert Streak-Technologie mit beweglichen Mikrospiegeln und erreicht 100 Milliarden Aufnahmen pro Sekunde.

Im Zentrum der Milchstraße strahlt ein Riesenstern heller als drei Millionen Sonnen. Das haben Potsdamer Astronomen mit dem Infrarot-Weltraumteleskop «Spitzer» entdeckt.

Der Stern WOH G64 liegt 160.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

IceCube bereitet Weg für neuen Zweig der Astronomie.

Geheimnis des Gewichtsverlusts eines alternden Sterns enthüllt.

Aus den Tiefen der Galaxis kommen mehr hochenergetische Elektronen auf die Erde als erwartet.

Die ersten Gravitationswellen sind ins Netz gegangen, weitere werden folgen. Was bringt die Zukunft?

Mit dem europäischen Gammasatelliten INTEGRAL haben Wissenschaftler radioaktives Eisen-60 innerhalb der Milchstraße entdeckt.

In Dresden reifen Pläne für ein neues Untergrundlabor.

Eine neuartige Beobachtungstechnik namens Integralfeldspektroskopie gibt Hinweise auf Vorläuferteilchen für die Kosmische Strahlung.

Staub ist ein oftmals unterschätzter Bestandteil des Kosmos - Doch wo kommt der Staub her?

Ein Forscherteam stellt eine Verbindung zwischen der Helligkeitsveränderung und hochenergetischer Gammastrahlung bei einem Novaausbruch her.

Neuartige kosmische Magnetfeldstrukturen in der Galaxie NGC 4217 entdeckt.

Astronomen der ESO haben in einer anderen Galaxie das fernste bislang bekannte Schwarze Loch entdeckt. Es entstand als Überrest eines explodierenden Sterns.

Ursache für ungewöhnlichen Helligkeitseinbruch geklärt.

Simulation zeigt, wie im Kosmos Ordnung aus Chaos entstand.

Ein Team um die Potsdamer Astrophysikerin Lidia Oskinova hat mit Röntgensatelliten einen ungewöhnlichen Neutronenstern entdeckt.

Brachte Dunkle Materie die ersten Sterne zum Leuchten?

Meteoriten von Asteroiden-Kernen zeigen unerwartet kleine Palladium-Anomalien.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2019.

Ungewöhnliches Objekt im Zentrum des Supernovaüberrests HESS J1731-347.

Till Mundzeck, Unser neues Auge im All, National Geographic (2024), geb., 208 S., 49,99 Euro, ISBN 9783866907478
Dirk Lorenzen, Die Pracht des Universums, Kosmos (2023), geb., 240 S., 55,00 Euro, ISBN 9783440176924

Beobachtungen des Sterns Beteigeuze zeigen erstmals heftige Gasbewegungen auf seiner Oberfläche

Wichtige Kenngrößen des Detektors erfüllen die Erwartungen vollständig oder übertreffen sie sogar.

Mit einem Citizen-Sience-Projekt möchte die ESA erneut die Schwarmintelligenz der Bürger:innen nutzen, um starke Gravitationslinsen zu identifizieren.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Silber nur während der Explosion ganz bestimmter Sterne gebildet wurde.

Verhältnis der Uran-Isotope in Meteoriten deutet auf niedrigeres Alter hin.

Weltraumteleskop eRosita kartiert Röntgenstrahlung von Millionen Grad heißem Plasma.

Erste vollständige Durchmusterung mit eRosita verdoppelt die Zahl bekannter Röntgenquellen.

Forscher entdecken eine neue Plasmainstabilität.

Bisher gab es nur zwei Arten Schwarzer Löcher - superschwere und relativ leichte. Jetzt ist man einer dritten Klasse auf der Spur.

Eine weitere unbekannte Quelle hochenergetischer Gammastrahlung wurde in unserer Galaxis entdeckt.

Karte des Gammastrahlenhimmels gezeichnet.

Die galaktische Archäologie nutzt Sterne als fossile Zeugen ihrer Vergangenheit.

Harald Lesch und Jörn Müller: Sternstunden des Universums, C. Bertelsmann, München 2011, 272 S., geb., 19,99 €, ISBN 9783570100752

Erster Nachweis von Gammastrahlung aus Richtung eines Kugelsternhaufens.

Rekordverdächtiges Pulsar-Neutronenstern-System auch dank Einstein@Home-Projekt entdeckt.

Monatelange Verdunkelung lag wohl an selbst ausgestoßener Staubwolke.
Zu einem Ausflug ins Innerste der Materie startet die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) demnächst in Köln.

Europäische Südsternwarte erhält Spende der Klaus-Tschira-Stiftung für die Öffentlichkeitsarbeit an ihrem Hauptsitz Garching.

Unberührter antarktischer Schnee zeigt Spuren von Sternenexplosionen.

Umgeben von Sternenstaub: Lokale Interstellare Wolke hinterlässt Spuren in der Antarktis.

Der auf zehn Jahre angelegte „Legacy Survey of Space and Time“ am Vera C. Rubin Observatorium hat offiziell begonnen.

M. Büker: Ich war noch niemals auf Saturn, Ullstein 2016, broschiert, 400 S., 9,99 €, ISBN 9783548376370