
Radionuklide in Tiefseeprobe als kosmische Zeitzeugen
Plutonium-244 aus sehr lange zurückliegendem Ereignis – nahe Supernovae scheiden als Ursprung aus.

Plutonium-244 aus sehr lange zurückliegendem Ereignis – nahe Supernovae scheiden als Ursprung aus.

Umgeben von Sternenstaub: Lokale Interstellare Wolke hinterlässt Spuren in der Antarktis.

Mit einem Citizen-Sience-Projekt möchte die ESA erneut die Schwarmintelligenz der Bürger:innen nutzen, um starke Gravitationslinsen zu identifizieren.

Ein Drittel der bekannten Millisekundenpulsare zeigt Emissionen, die aus zwei oder mehr getrennten Regionen stammen.

Nachwuchsgruppe für Nukleare Astrophysik nimmt im Untertagelabor Felsenkeller des HZDR die Arbeit auf.

Münchner Forschende nehmen eine äußerst seltene Supernova hinter einer Gravitationslinse auf.

Durchmusterung mit ALMA enthüllt komplexes Netzwerk aus Filamenten kosmischen Gases in bisher unerreichter Detailgenauigkeit.

Internationales Team hat eine außergewöhnlich detailreiche Durchmusterung mit dem Radioteleskop LOFAR nach mehr als zehn Jahren abgeschlossen.

Wie weit sehen wir beim Blick in den Nachthimmel mit bloßem Auge? Ein Artikel in der aktuellen „Physik in unserer Zeit“ gibt Aufschluss.

Wichtige Kenngrößen des Detektors erfüllen die Erwartungen vollständig oder übertreffen sie sogar.

Neuartiger Detektor 700 Meter unter der Erde bestimmt Masse von Antineutrinos mit bislang unerreichter Genauigkeit.

Vom 15. bis 19. September 2025 richtet das im Aufbau befindliche Deutsche Zentrum für Astrophysik (DZA) in Görlitz die Internationale Jahrestagung der Astronomischen Gesellschaft aus.

VLT-Aufnahme zeigt Überreste eines Weißen Zwergsterns, der sein Ende durch zwei Explosionen gefunden hat.

Die ersten Bilder des Vera C. Rubin Observatoriums wurden veröffentlicht.

Vor 50 Jahren starb der Physiker Karl-Otto Kiepenheuer, der die Sonnenforschung in Deutschland maßgeblich geprägt hat.

Einzigartiges Teleskopsystem wird demnächst den Weg ans Observatorium in Chile antreten.

Unerwarteter Bereich schwerer, neutronenarmer Isotope in der Nuklidkarte identifiziert.

DPG-Frühjahrstagung in Köln nimmt kleinste Teilchen in den Blick.

H.E.S.S.-Kollaboration misst die energiereichsten Elektronen und Positronen, die je auf der Erde gemessen wurden.

Der Stern WOH G64 liegt 160.000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Reststern einer historischen Supernova mit ungewöhnlich asymmetrischem Auswurf identifiziert.

Kugelsternhaufen Terzan 5 enthält eine Reihe neu entdeckter und ungewöhnlicher Sternsysteme mit Neutronensternen.

Theorie: Protonen und Neutronen verformen sich zu Platten und Fäden.

Ferne Asteroiden dürften beträchtliche Wassermengen zur Erde gebracht haben.

Unauffällige Galaxie leuchtete 2019 plötzlich heller als je zuvor.

Forscherstation Heidelberg und ESO Supernova Garching engagieren sich in der naturwissenschaftlichen Fortbildung.

Erste Entdeckung von magnetischen massereichen Sternen außerhalb unserer Galaxie.

Doppelsternsystem liefert wichtige Erkenntnisse über die Entstehung schwarzer Löcher mit stellarer Masse.

Wenn neutronenreiches Material intensiver Neutrinostrahlung ausgesetzt ist, könnten seltene Isotope entstehen.

Vor 100 Jahren wurde der britische Physik-Nobelpreisträger Antony Hewish geboren.

Sternentstehungsregionen mit Hilfe des James-Webb-Weltraumteleskops eingehend kartiert.

Till Mundzeck, Unser neues Auge im All, National Geographic (2024), geb., 208 S., 49,99 Euro, ISBN 9783866907478
Dirk Lorenzen, Die Pracht des Universums, Kosmos (2023), geb., 240 S., 55,00 Euro, ISBN 9783440176924

Themenspektren reichen von der Quantenoptik bis zur Kernphysik.

Deutsches eROSITA-Konsortium veröffentlicht den größten jemals veröffentlichten Röntgenkatalog.

Ein weit entferntes schwarze Loch ist im Vergleich zur Masse seiner Wirtsgalaxie erstaunlich klein.

Klare Hinweise auf Entstehung eines kompakten Objekts direkt nach einer Sternexplosion gefunden.

Astronomen entdecken Objekt unbekannter Natur im Kugelsternhaufen NGC 1851.

Kooperationsprojekt von Astrophysikern der Universitäten Jena und Warschau zur Erforschung von Neutronensternen.

Weltraumteleskop eRosita kartiert Röntgenstrahlung von Millionen Grad heißem Plasma.

Erfolgreicher Start des neuen chinesischen Röntgen-Satelliten.

Erstmals Gravitationswellen, Kilonova und Nachleuchten eines Gammastrahlenausbruchs parallel modelliert.

Forscher entdecken eine neue Plasmainstabilität.

Fast jede sternbildende Galaxie zeigt galaktischen Winde – ausgelöst durch Explosionen massereicher Sterne.

Lösung für Diskrepanz in den Messwerten der Hubble-Lemaitre-Konstante.

Massenspektrometrie seltener Isotope gibt Aufschluss über vergangene Supernovae.

Masseverlust bei der Sternentwicklung auf dem Weg zum weißen Zwerg vermessen.

Extrem energiereiche Gammastrahlung stellt bisherige Modelle zu ihrer Entstehung in Frage.

Entstehung der schwarzen Löcher mittlerer Masse entschlüsselt.

Die Astronomische Gesellschaft verleiht die Karl-Schwarzschild-Medaille an Thomas Henning und gibt weitere Preisträgerinnen und Preisträger für 2023 bekannt.

Chirps treten bevorzugt in zwei bestimmten Frequenzbereichen auf.

Karlheinz Langanke wird Ehrenmitglied der Europäischen Physikalischen Gesellschaft.

Das BlackGEM-Array am La Silla-Observatorium hat seinen Betrieb aufgenommen.

Röntgenteleskops eRosita liefert Daten aus den Galaxienhaufen im Universum.

Chemische Zusammensetzung weit entfernter Gaswolken entspricht Vorhersagen zu ersten Sternexplosionen im Kosmos.

Der kleinere der beiden Sterne wird bereits in 700.000 Jahren zu einem schwarzen Loch kollabieren.

Neue Analyse von Magnetfeldern in Mehrfachsternsystemen.

Chemische Zusammensetzung eines Sterns beeinflusst die Bildung einer schützenden Ozonschicht um Exoplaneten.

Leuchtkraft des Sterns ist zehnmal kleiner als bei der üblichen Akkretionsrate erwartet.

Kick-off Meeting steckt Rahmen für geplantes Forschungsprogramm der Universitäten Mainz und Würzburg ab.

Astronomen identifizieren Zeugen der frühesten Geschichte der Galaxis.

Eine Hälfte eines Doppelsternsystems verlor seine Hülle als sie sein Gegenüber verschlang.

Komplexes Szenario zwischen Sternentstehung und dem interstellaren Medium in der Galaxie M33.

Ungewöhnliches Objekt im Zentrum des Supernovaüberrests HESS J1731-347.

Vor nur 2000 Jahren war der Rote Riese Beteigeuze noch gelb.

Astronomische Gesellschaft gibt Preisträgerinnen und Preisträger 2022 bekannt.

Massenauswurf gibt Aufschluss darüber, wie rote Riesen Masse verlieren, bevor sie als Supernovae enden.

Ionensonden-Untersuchungen und verbesserte Sternmodelle liefern neue Erkenntnisse über Sternenstaub.

Das schwarze Loch entstand ohne Anzeichen einer Supernova.

Eine zweiteilige Serie in „Physik in unserer Zeit“ erklärt die Herkunft der Elemente durch die kosmische Nukleosynthese im Detail.

Fast 4,5 Milliarden Messungen aus digitalisierten Fotoplatten stehen Forschern weltweit zur Verfügung.

Christian Spiering: Neutrinoastronomie – Blick in verborgene Welten, Springer, Berlin, Heidelberg, 2022, brosch., XII + 203 S., 22,99 Euro, ISBN 9783662632932

Modellierung der kosmischen Strahlung liefert grundlegende Erklärung.

Langsam rotierender Neutronenstern könnte zu bislang nur theoretisch postulierter Klasse gehören.

Kombination von Schwerionen-Experimenten, astrophysikalischen Beobachtungen und Kerntheorie

Auch Novae könnten Quelle für die kosmische Strahlung sein.

Wie sich der Kosmos im Röntgen- und Gammalicht präsentiert, behandelt die neue Ausgabe von „Physik in unserer Zeit“.

Schockwelle bei Nova scheint Teilchenbeschleunigung am theoretischen Limit zu erreichen.

Entstehung von Peptiden auf kosmischen Staubkörnern kann schon unter sehr einfachen Bedingungen stattfinden.

Die beiden Physiker Peter Hommelhoff und Gabriel Martínez-Pinedo erhalten einen der DFG-Leibniz-Preise 2022.

Doppelsternsysteme produzieren mehr Kohlenstoff als bisher angenommen.

Neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe am Erlangen Centre for Astroparticle Physics.

Astronomische Gesellschaft verleiht ihre Preise für das Jahr 2021.

Anzahl der kurzlebigen Radionuklide in neu entstehenden Planetensystemen variiert stark.

Bisher beste Karten der Radiostrahlung in der nördlichen galaktischen Ebene erstellt.

Zu Träne verformter Zwergstern füttert Partnerstern, was zu einer Supernova führen wird.

Phasenübergang zu polykristallinen Kohlenmonoxid-Eis untersucht.

Der Grundstein für den Science Gateway, das neue Besucherzentrum des CERN, ist gelegt.

Ursache für ungewöhnlichen Helligkeitseinbruch geklärt.

Spuren seltener Isotope weisen auf vergangene Sternexplosionen vor wenigen Millionen Jahren hin.

Röntgenteleskops eRosita entdeckt größten Supernova-Überrest, der je im Röntgenlicht gefunden wurde.

Schwarzes Loch Cygnus X-1 ist wesentlich massereicher als lange Zeit angenommen.

Vorhersage der Eigenschaften von fast 700 Isotopen zwischen Helium und Eisen.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2020.

Röntgenteleskop eRosita entdeckt riesige Blasenstrukturen in der Milchstraße.

Theoretiker suchen nach Erweiterungen des Standardmodells zur Erklärung des unerwartetes Detektor-Signals.

Reaktorneutrino-Detektor liefert erste Ergebnisse zu kohärenter Neutrino-Streuung.

Woche der Teilchenwelt lädt mit Programm in ganz Deutschland zum Streifzug in die Hochenergiephysik ein.

Astronomen präsentieren bislang detaillierteste Karte des Rohmaterials der Sternentstehung.

Forscher sehen Zusammenhang mit Eiszeiten des Pleistozän.

Die Astronomische Gesellschaft zeichnet Friedrich-Karl Thielemann für seine Forschungen an der Schnittstelle zwischen Kernphysik und Astrophysik mit ihrem renommiertesten Preis aus.

Gravitationslinsen zeigen erheblich mehr Verdichtungen als vorhergesagt.

Neue Forschungsgruppe widmet sich massereichen Doppelsternen und Supernovae.

LIGO und Virgo beobachten Ereignis mit bislang größter Masse und größter Entfernung.

Schülerinnen und Schüler präsentieren online eigene Forschungsprojekte und diskutieren über die Faszination zukünftiger Quantentechnologien.

Supernova-Spuren in Sedimenten aus der Tiefsee aufgespürt.

Monatelange Verdunkelung lag wohl an selbst ausgestoßener Staubwolke.

Die Herkunft von Aluminium-26 im frühen Sonnensystem könnte in Schockwellen der protoplanetaren Scheibe liegen.

In einer Zwerggalaxie fehlt ein Stern – ist er zu einem schwarzen Loch kollabiert?

Neuartige kosmische Magnetfeldstrukturen in der Galaxie NGC 4217 entdeckt.

Entwarnung für den doppelten weißen Zwerg Henize 2-428.

Neuer Einblick in die Entstehung von Sternen und Planeten.

Bevorzugte Richtung der Schockwellen könnte mit Laborversuchen erklärt werden.

Sternflecken erklären ungewöhnlich starken Helligkeitsabfall von Beteigeuze.

Die „Breakthrough Listen“-Initiative veröffentlicht einen Katalog von astronomischen Objekten, die sich als Ziele für die Suche nach intelligentem Leben eignen.

Erste vollständige Durchmusterung mit eRosita verdoppelt die Zahl bekannter Röntgenquellen.

FRB 180916 leuchtete in anderthalb Jahren 38 Mal auf.

Komplexe Reaktionen auf dünnem Eis um Staubkörner im Weltall.

Diskrepanz zwischen experimenteller und theoretischer Intensität der Röntgenlinien von hochionisiertem Eisen bleibt rätselhaft.

Mit dem Experiment KATRIN wollen Physiker endlich die Masse von Neutrinos ermitteln. Viele weitere Experimente sollen die Natur der Geisterteilchen ergründen.

Teil eines Dreifachsystems ist nur 1000 Lichtjahre von der Erde entfernt.

Ist LB-1 ein exotischer Sonderfall oder ein normaler Doppelstern?

Neue Theorie zur Genese von Neutronensterne mit extrem starken Magnetfeldern.

Die galaktische Archäologie nutzt Sterne als fossile Zeugen ihrer Vergangenheit.

Standardkerzen-Supernovae vom Typ Ia verhalten sich doch anders als bislang angenommen.

Neue Satellitenkonstellationen dürften zumindest mäßigen Einfluss auf astronomische Beobachtungen haben.

Simulation soll viele Rätsel der modernen Kosmologie lösen können.

Rotation eines Weißen Zwergs in einem Doppelsternsystem bestimmt.

Der Röntgensatellit XMM-Newton ist schon seit zwanzig Jahren im Dienst.

Experiment über Beta-Zerfall wirft neues Licht auf das Schicksal von Sternen mittlerer Masse.

Neuer Wert für die Hubble-Konstante bestätigt Diskrepanz in der Expansionsrate des Universums.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2019.

Meteoriten von Asteroiden-Kernen zeigen unerwartet kleine Palladium-Anomalien.

Mehr als neunzig Prozent der Sterne entstanden vor mindestens acht Milliarden Jahren.

Nasa-Mission liefert präzise und verlässliche Größen- und Massenmessungen.

Simulation zeigt, wie im Kosmos Ordnung aus Chaos entstand.

Elementverteilung in uralter Gaswolke deutet Entstehung der ersten Sterne kurz nach dem Urknall an.

Ultrasat soll mit hochempfindlicher UV-Kamera auf die Jagd nach Supernovae und ähnlichen Ereignissen gehen.

Röntgenteleskop eROSITA liefert erste beeindruckende Bilder.

Beobachtungen zeigen ionisiertes Gas überraschend geringer Dichte und nur schwaches Magnetfeld.

Fliegende Sternwarte nimmt beim ersten europäischen Wissenschaftsflug den Nordhimmel ins Visier.

Hunderte von Supernovae mithilfe von zwei Mehrfachquasaren neu kalibriert.

Unberührter antarktischer Schnee zeigt Spuren von Sternenexplosionen.

Start des Röntgenteleskops eROSITA ins All verzögert sich.

Neue Analysen zeigen, dass unser Sonnensystem aus doppelt so viel Supernova-Staub besteht als bisher angenommen.

Junge Sterne heizen Molekülwolken auf und treiben heiße interstellare Gasblasen durch Galaxien.

Astronomen beobachten Ende eines Sternleichen-Paartanzes und rechnen mit baldiger Supernova.

Nickel-78 zeigt trotz des Ungleichgewichts von Protonen zu Neutronen sphärische Form.

Neutronenstern-Verschmelzungen als Quelle von r-Prozess-Elementen.

Die Internationale Astronomische Union (IAU) hat in Brüssel ihren 100. Geburtstag gefeiert. Neben einer Ausstellung begleiten zahlreiche Veranstaltungen das Jubiläum.

ESO-Observatorium in La Silla nahm vor fünfzig Jahren den Betrieb auf.

Markante Röntgenstrukturen im Zentrum der Milchstraße weisen auf großräumigen Materiefluss hin.

Hyperschnelle weiße Zwerge haben Supernova überlebt.

Das ESO Supernova Planetarium & Besucherzentrum stellt online umfangreiche Materialien zur Verfügung.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2018.

Internationale Astronomische Union begeht hundertjähriges Bestehen mit weltweiten Veranstaltungen.

Syntheseprozesse in Supernovae durch Messungen von Tiefseesedimenten bestätigt.

Ungewöhnlicher Stern könnte schon bald als Supernova explodieren.

Das erste Teleskop des zukünftigen Cherenkov Telescope Arrays wurde auf La Palma eingeweiht. Ab 2025 wollen Astronomen mit fast 120 Teleskopen das Universum bei höchsten Energien beobachten.

Neues Konzept für Gamma- und Röntgen-Satelliten setzt auf Synergien mit anderen Teleskopen.

Messungen an Chrom-Isotopen weisen auf Rolle der Deformation von Atomkernen hin.

Das ESO Supernova Planetarium lockt dieses Jahr mit kostenlosen Angeboten.

Ergebnisse zum 15-jährigen Bestehen des Gamma-Teleskopsystems HESS veröffentlicht.

Astronomen entdecken extrem schnell verlaufende Supernova.

Fast 200 Veranstaltungen zum Astronomietag am 24. März 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Supernovae produzieren über mehrere Jahre Staubpartikel.

Jahresrückblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2017.

Simulationen grenzen die Größe dieser Sterne genauer ein.

Vor 50 Jahren entdeckte Jocelyn Bell Burnell den ersten Pulsar.

Neue Teleskopkamera untersucht Expansionsgeschichte des Universums.

Erklärung für Ausbrüche hochenergetischer Gammastrahlen aus dem Krebsnebel.

Sternexplosion könnte neue Erkenntnisse über extrem massereiche Sterne liefern.

Nur zehn Tage nach der Bekanntgabe des Physik-Nobelpreises verkünden die Gravitationswellen-Forscher eine neue Sensation.

Klassische Nova und Zwergnova entpuppen sich als ein und dasselbe System – beobachtet zu verschiedenen Zeiten.

Erstmals Überrest einer leuchtschwachen Sternexplosion aufgespürt.

Isotopenverteilung bei Cassiopeia-A weist auf Heizung der Supernova durch Neutrinos hin.

67P/Churyumov-Gerasimenko zeigt Verbindung zwischen Kometen und Erdatmosphäre.

Die ersten Gravitationswellen sind ins Netz gegangen, weitere werden folgen. Was bringt die Zukunft?

Supernova reicherte Nachbarstern mit großen Mengen Kalzium an.

Supernova des Typs Ia dank eines ungewöhnlichen Gravitationslinseneffekts über fünfzigfach verstärkt.

GERDA-Experiment im Gran Sasso Massiv sucht den neutrinolosen doppelten Betazerfall.

Frühester Nachweis von Sauerstoff im All gibt Aufschluss über die Entstehung der ersten Sterne.

Beobachtungen liefern Einblick in die letzte Phase der Sternentwicklung.

Schwere Elemente eines Begleitsterns verfälschten Altersbestimmung.

Rekordverdächtiges Pulsar-Neutronenstern-System auch dank Einstein@Home-Projekt entdeckt.

Neue Empfänger können Radiowellen mit Wellenlängen zwischen 1,4 und 1,8 Millimeter erfassen.

Alternative Erklärung für vermeintlich hellste Supernova.

Bose-Einstein-Kondensat aus dunkler Materie könnte Gravitationswellen abbremsen.

M. Büker: Ich war noch niemals auf Saturn, Ullstein 2016, broschiert, 400 S., 9,99 €, ISBN 9783548376370

Effekt in Gegenwart enorm starker Magnetfelder um Neutronensterne nachgewiesen.

Das Isotop Eisen-60 dürfte es auf der Erde nicht geben. Dennoch findet man es in Tiefseeablagerungen. Wahrscheinlich stammt es von nahen Supernovae.

Zeitlich gut datierbare Mikrofossilien speichern Supernova-Überreste.

Extragalaktischer Gamma-Hintergrund könnte zum Teil von Schockfronten um Quasare stammen.

Zwei Supernovae vor einigen Millionen Jahren hatten nur kleinere Effekte auf Klima und Organismen unserer Erde.

Der Einfluss von Supernovae ist erheblich geringer als bislang angenommen.

Das ehemalige Physikalische Institut in Würzburg ist „Historic Site“ der EPS.

Analyse von Fe-60 aus Mondgestein der Apollo-Missionen weist auf vergangene Supernovae in etwa 300 Lichtjahren Entfernung hin.

Mehrere Supernovae haben in den letzten zehn Millionen Jahren Spuren auf der Erde hinterlassen.

Berechnungen zu schnellem Neutroneneinfang weist auf Entstehungsprozesse schwerer Elemente in Sternexplosionen hin.

LOFAR entschlüsselt Strahlung zerfallender hochenergetischer Teilchen aus dem fernen Kosmos.

Voyager-Daten helfen bei Messung des Spektrums der kosmischen Strahlung in Abhängigkeit vom solaren Zyklus.

Gleich drei Preisträger der Alexander von Humboldt-Stiftung beginnen Forschung am Argelander-Institut für Astronomie.

Rekord-Supernova stellt Astronomen vor ein Rätsel – woher kommt die Energie?

ISOLTRAP-Kollaboration misst Neutronen-Schalenübergänge bei Cadmiumisotopen.

Geheimnis des Gewichtsverlusts eines alternden Sterns enthüllt.

Neues Verfahren zur Erforschung der Entstehung protonenreicher Kerne.

Einstein@Home ermöglicht Trennung von Gamma-Pulsar und zweiter Gammaquelle.

Das Cherenkov Telescope Array CTA soll in Chile und auf La Palma entstehen.

Größte Explosionen im Universum von den stärksten Magnetfeldern befeuert.

ALMA bestätigt Vermutung einer schnellen chemische Evolution im frühen Kosmos.

Vor hundert Jahren wurde der theoretische Astrophysiker Fred Hoyle geboren.

Deutliche Hinweise auf Sterne der ersten Generation in hellster entfernter Galaxie entdeckt.

Widersprüchliche Hinweise auf Vorgängersterne von Supernovae des Typs Ia – gibt es zwei Arten dieser kosmischen Standardkerzen?

Mit rundum erneuerten und präziseren Detektoren ist Advanced LIGO in Betrieb gegangen.

Von weißen Zwergen bis zu Magnetfeldern – alle Erklärungsansätze greifen zu kurz!

Das Hubble-Teleskop startete vor 25 Jahren in den Weltraum – eine Erfolgsgeschichte mit Höhen und Tiefen.

Massive Sterne können sich gegenseitig mit hoher Geschwindigkeit aus Sternhaufen schleudern.

Nova aus dem Jahr 1670 entstand aus einer Sternenkarambolage.

Supernova-Überrest im galaktischen Zentrum erlaubt Rückschlüsse auf jungen Kosmos.

Datenauswertung der Satellitenmission im Hinblick auf dunkle Energie und Gravitationstheorie: Standardmodell besteht – vorbehaltlich.

Thermonukleare Supernova schleudert Stern aus der Milchstraße – mit vier Millionen Sachen.

„Einstein-Kreuz“ eines explodierten Sterns auf Hubble-Aufnahme ausgemacht.

Erster Spatenstich für Planetarium und Besucherzentrum der ESO in Garching.

Präzise Messung der Halbwertszeit des Supernova-Isotops Eisen-60 erlaubt genauere Datierung kosmischer Ereignisse.

Erstmals enges Paar zweier weißer Zwerge beobachtet, das zu Supernova führen wird.

Struktur des Supernova-Überrests Cassiopeia A erlaubt Rückschlüsse auf den Verlauf der Sternexplosion.

Neue Klasse von Höchstenergie-Gammastrahlenquellen entdeckt – und mehr.

Kosmischer Staub aus Tiefsee-Sedimenten erlaubt Rückschluss auf Elementsynthese in Supernovae.

Magnetfelder spielen entscheidende Rolle bei der Entstehung massereicher Sterne.

Auszeichnung für bahnbrechende Arbeiten in der bodengebundenen Gammastrahlungsastronomie.

Europäischer Forschungsrat erteilt Starting Grant an Teilchentheoretiker Joachim Kopp.

Messungen und Simulationen erklären seltsame Plasmastrukturen bei Sonnenausbrüchen.

Ausgeklügeltes Konzept kombiniert Streak-Technologie mit beweglichen Mikrospiegeln und erreicht 100 Milliarden Aufnahmen pro Sekunde.

Neue Kameratechnologie für Tscherenkow-Teleskope mit Gustav-Hertz-Preis gewürdigt.

In 90 Millionen Lichtjahren Entfernung: Herausgeschleudertes schwarzes Loch oder ausdauernde Supernova?

Gamma-Spektrum wirft Fragen zum Zündungsmechanismus bei Standardkerzen-Supernovae auf.

Niederfrequente Radiowellen offenbaren tiefen Einblick in magnetische Galaxienstrukturen.

Materiehülle um Beteigeuze wird beim Sternentod vermutlich für doppeltes Feuerwerk sorgen.

Vorgängerstern auf alten Hubble-Aufnahmen entdeckt – Astronomen vermuten Detonation einer Heliumschicht auf einem Weißen Zwerg.

Gammastrahlen deuten darauf hin, dass sich manche Sternexplosionen auch von außen zünden lassen.

Detektor für FAIR soll künftig Erkenntnisse zur Elemententstehung in Supernovae liefern.


Riesenteleskop beobachtet rätselhaften Strahlungsausbruch von weit außerhalb der Milchstraße.

Explodierende Sterne produzieren Staub in ihrer Umgebung – und die Staubkörner sind größer als bislang angenommen.

Submillimeter-Teleskopfeld ALMA untersucht die Umgebung dunkler Gammastrahlenausbrüche.

Submillimeter-Kartierung der Milchstraße zeigt rasante Entwicklungsstätten für schwere Sterne.

Nach neuen Beobachtungen spielt mehrfacher Materietransport in Doppelsternsystemen eine entscheidende Rolle.

Astronomen spüren Gravitationslinse vor der Supernova PS1-10afx auf.

Untersuchung mit Titan-Isotop ergibt, dass bisherige theoretische Berechnungen korrigiert werden müssen.

Rätselhafter Gasklumpen in der Trümmerscheibe um Beta Pictoris.

Beobachtung des Supernova-Überrests Cassiopeia A liefert Blick in das Zentrum einer Sternexplosion.