
Lebensfreundliche Nischen auf dem Mars
Chlorid- und chlorathaltige Salzlaken bieten Mikroorganismen bessere Überlebenschancen als perchlorathaltige Umgebungen.

Chlorid- und chlorathaltige Salzlaken bieten Mikroorganismen bessere Überlebenschancen als perchlorathaltige Umgebungen.

Internationales Team evaluiert Ansatz für die Beobachtung von erdähnlichen Exoplaneten mit Großteleskopen und einem Abschirmsatelliten.

Ein Forschungsteam der Universität Zürich und des NCCR PlanetS stellt das bisherige Verständnis der äußersten Planeten des Sonnensystems in Frage.

Am 18. Oktober hat das 4-metre-Multi-Object-Spectroscopic Telescope am VISTA-Teleskop der Europäischen Südsternwarte erstmals das Licht des Nachthimmels eingefangen.

Die Proto-Erde bildete sich in drei Millionen Jahren, lebensnotwendige Elemente wie Wasser oder Kohlenstoffverbindungen jedoch brachte erst eine spätere planetare Kollision.

Ein UZH-Team nutzt die Daten, um die chemische Zusammensetzung einer Scheibe zu untersuchen, die den Planeten umgibt.

Ausstellungen in Basel und Göttingen bieten wissenschaftliche Bezüge und ungewöhnliche Perspektiven.

Ein an der TU Berlin entwickelter Open-Source Code kann Bilder von Regionen erstellen, die anderweitig nicht zugänglich sind.

Forschende der Universität Greifswald und des Max-Planck-Instituts für Astronomie stellen Planetenentstehung in einem mit Wasser gefüllten Plexiglasbecken nach.

Neues Forschungsbündnis setzt Impulse für interdisziplinäre Forschung: Schwerpunkt Liquids, Soft Matter und Erdsystemforschung.

Ausrichtung von Kristallen erklärt sprunghaften Anstieg der Geschwindigkeit in 2700 Kilometern Tiefe.

WASP-121b ist in einer kühlen Zone der planetenbildenden Scheibe entstanden.

Die Struktur von flüssigem Kohlenstoff ließ sich erstmals experimentell bestimmen.

Das wasserreiche Eisenmineral Ferrihydrit könnte Hauptursache für die Rotfärbung des Marsstaubs sein.

Zur Beantwortung der Frage ist eine Sample-Return-Mission essentiell, argumentieren Forscher.

Gammastrahlung setzt Methan zu Glycin und anderen komplexen Verbindungen um.

Daten des Marsmaulwurfs zeichnen komplexes Bild der obersten Gesteinsschichten auf unserem Nachbarplaneten.

Fahrende, laufende und fliegende Drohnen sollen das Valles Marineris auf dem Roten Planeten erkunden.

Entdeckung ergänzt wachsende Liste massearmer Planeten um rote Zwerge.

Neues Modell zeigt, dass sich das meiste Wasser im Innern der Exoplaneten befindet.

Die ESA-Sonde Juice hat den weltweit ersten Vorbeiflug an Mond und Erde erfolgreich absolviert.

Neuer Meteorit gehört zur seltenen Klasse der Aubrite.

Die Erde erhielt ihr Wasser vor allem durch Planetesimale, die bei niedrigen Temperaturen im äußeren Sonnensystem entstanden sind.

Vergleichende Erforschung von Erde und Venus soll besseres Verständnis der Klimastabilität und Bewohnbarkeit von Planeten ermöglichen.

Vereisung der Antarktis vor etwa 34 Millionen Jahren begann vom östlichen Rand her.

Erstes Bild vom Wolkenprofilradar des Satelliten beim Flug über Japan.

Ferne Asteroiden dürften beträchtliche Wassermengen zur Erde gebracht haben.

Vielfalt an kohlenstoffhaltigen Gasen dient als Zutat für zukünftige Planeten.

Hochpräzise massenspektrometrische Untersuchungen zeigen: Wasser im molekularen Eis verlangsamt den Prozess lediglich um fünfzig Prozent.

COSINUS soll umstrittene Signale einer anderen Detektor-Anlage überprüfen.

COSINUS-Anlage im italienischen Gran-Sasso-Untergrundlabor startet Messungen.

Spezielle Kollision mit planetarischem Körper hat die Sputnik Planitia auf Pluto geformt.

Kohlenstoff-Ionen beim Vorbeiflug von BepiColombo an der Venus nachgewiesen.

Wasserdampf in der Scheibe um einen jungen Stern gefunden – genau dort, wo möglicherweise Planeten entstehen.

Geladene Teilchen verursachen den Verlust von Sauerstoff auf dem Jupitermond.

Erdbeobachtung kann helfen, Spuren von Leben auf anderen Planeten nachzuweisen.

Die Migration von Planeten könnte erklären, warum Exoplaneten mit doppeltem Erdradius selten sind.

Bislang kleinster Exoplanet mit Wasser in der Atmosphäre identifiziert.

Isotopenzusammensetzung in Höhlentropfsteinen gibt Einblick in kurzfristige klimatische Schwankungen.

Wasser um einen jungen Stern in einer massereichen Sternentstehungsregion nachgewiesen.

Wasserdampf, Schwefeldioxid und Silikatsand umgeben einen Gasplaneten.

Kühle Sterne mit stärkeren Magnetfeldern erzeugen stärkere Winde.

Jupiters Stratosphärenchemie wird durch seine großen Polarlichter beeinflusst.

Untersuchungen an Trappist-1 c liefert wichtige Erkenntnisse zur Analyse von Exoplaneten-Atmosphären.

Hohe Konzentration von Phosphor im Ozean des Saturnmondes Enceladus nachgewiesen.

Warme Mini-Neptune geben Aufschluss zur Beobachtung von erdähnlichen Transitplaneten.

Beschattung durch die Solaranlagen kann die Folgen von Trockenperioden abschwächen.

Schicht in der oberen Atmosphäre des Planeten reflektiert die Strahlung des Zentralsterns ungewöhnlich stark.

Die Raumsonde Juice ist zum Jupiter gestartet, um ihn und seine Eismonde zu untersuchen.

Lebensfördernde Eigenschaften von Monden um freifliegende Planeten analysiert.

Innovative Verfahren zeigen gutes Potenzial zur Wasserreinigung.

Analysen der DART-Mission geben Einblick in das Innere des Asteroiden Dimorphos.

Neue Beobachtung verdoppeln die Zahl der bekannten erdnahen Exoplaneten um rote Zwergsterne.

Gasförmiges Wasser in planetenbildender Scheibe gibt Hinweis auf Herkunft von Wasser.

Die Objekte gelangten durch komplexe dynamische Prozesse aus dem äußeren Sonnensystems in den Asteroidengürtel.

Erdähnlicher Planet umkreist Zwergstern in der habitablen Zone.

Messung der Sauerstoffisotope in der oberen Mesosphäre und unteren Thermosphäre.

Das James-Webb-Teleskops eröffnet ein neues Fenster zum Ursprung komplexerer Moleküle.

Die Raumsonde soll Jupiter und seine Eismonde sowie den Mond Ganymed untersuchen.

Das ESA-Budget soll um 17 Prozent wachsen. Das beschloss die ESA-Ministerratskonferenz bei ihrem Treffen in Paris.

James-Webb-Weltraumteleskop liefert einzigartige Charakterisierung von WASP-39b.

Neue Methode kann die Erforschung von Planeten oder Fusionsreaktoren erleichtern.

Mission stellt hyperspektrale Daten für viele Anwendungsgebiete kostenfrei zur Verfügung.

Bei der Standortwahl für Teleskope der nächsten Generation muss der anthropogene Klimawandel berücksichtigt werden.

Bodenproben von Ryugu weisen auf eine ereignisreiche Entstehung des Asteroiden hin.

Zwei neu entdeckte Super-Erden sind in der habitablen Zone um ihren kühlen Stern.

Laserexperimente lassen Nanodiamanten entstehen – bei Drücken und einer Elementkomposition wie im Innern von Eisplaneten.

James-Webb-Weltraumteleskop liefert ersten sicheren Nachweis von Kohlendioxid in Exoplaneten-Atmosphäre.

Studie bestätigt theoretisches Szenario von Gasströmen um schwarze Löcher und Protosterne.

Die ersten Farbbilder und regulären wissenschaftlichen Daten des James-Webb-Weltraumteleskops sind veröffentlicht worden.

Rolle der Wolken in der Klimageschichte deutet auf völlige Vereisung der Ozeane im Cryogenium hin.

Die Eigenschaften von Wasser unter extremen Bedingungen wie bei Eismonden und tief in Planeten sind Titelthema der neuen „Physik in unserer Zeit“.

Kurz vor Einsetzen der Sternentstehung frieren schwere Moleküle in der zentralen Region einer prästellaren Wolke an Staubkörnern ein.

Heißer Jupiter WASP-121 b zeigt einen exotischen Wasserkreislauf.

Entstehung von Peptiden auf kosmischen Staubkörnern kann schon unter sehr einfachen Bedingungen stattfinden.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung und Geophysik 2021.

Exoplaneten waren während ihrer Entstehung nicht von massiven Einschlägen und betroffen.

Neue Erkenntnisse zu den ungewöhnlichen Magnetfeldern von Uranus und Neptun.

Selbstlernenden Algorithmen hilft bei der Suche nach Eis in den lunaren Polregionen.

Matthias Maurer ist bereit für seine erste Mission zur Internationalen Raumstation. Sein Kollege Thomas Pesquet wird demnächst ISS-Kommandant.

Leichtester per Radialgeschwindigkeitsmessung gefundener Planet hat nur die halbe Masse der Venus.

Hinweise für einen Verlust an dynamischer Stabilität der AMOC.

Auf dem Jupitermond entsteht Wasserdampf durch Sublimation von gefrorenem Wasser.

Phasenübergang einer Wasserschicht auf einem Alkalimetall-Tropfen.

Berechnungen zeigen, dass die Monde auch eine Atmosphäre haben können.

Hochdruckexperimente belegen, dass Ozeane auf Wassereisplaneten Magnesium auslaugen.

Avi Loeb: Außerirdisch, DVA, München 2021, geb., 272 S., 22 €, ISBN 9783421048660

Mögliche superionische Ammoniakphase im Innern von Uranus und Neptun wirft neue Fragen auf.

Hochdruck-Experimente zum Kompressionsverhalten von Eis bringen wichtige Ergebnisse zur Modellierung von Eisplaneten.

Auch kleinere Planeten lassen sich mit kombinierter Methode direkt abbilden.

Mars-ähnliche Bedingungen erweisen sich als durchaus geeignet zur Produktion von Sauerstoff.

Eis XIX hat das gleiche Sauerstoffgitter wie Eis XV, aber eine andere Ordnung der Wasserstoffatome.

Der NASA-Rover Perseverance soll auf dem Mars landen und nach Spuren früheren Lebens suchen. Mit dabei ist erstmals ein Fluggerät.

Ionensonde lieferte die Altersdatierung des Flensburg-Meteoriten.

Die Trappist-1-Planeten könnten aus ähnlichem Material bestehen.

Früh durch radioaktiven Zerfall aufgeheizte innere Planeten spalteten sich von später entstandener äußerer, feuchter Planetenpopulation ab.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung und Geophysik 2020.

Multispektralkamera soll die Temperaturen der globalen Landoberflächen vermessen.

Untersuchung an Venus-Atmosphäre weist auf Schwierigkeiten bei Erforschung von Exoplaneten hin.

Neue Erkenntnisse über die Erdatmosphäre vor 4,5 Milliarden Jahren.

Supererde und Sub-Neptun um roten Zwerg entdeckt.

Simulationen lassen schützende Rolle von Gasriesen für erdähnliche Planeten erwarten.

Mehrere Gewässer unter der Südpolkappe des roten Planeten entdeckt.

Gasförmige Metalle in der Atmosphäre eines ultraheißen Exoplaneten nachgewiesen.

Beobachtungen zeigen: Staubpartikel im All sind mit Eis vermischt.

Klimatische Erwärmung der Luftschichten zeigt stärkste relative Änderungen im Vergleich zu Land und Wasser.

Einzigartige Aufnahmen der Raumsonde Dawn weisen auf aktiven Kryovulkanismus auf Ceres hin.

Heute startet der Marsrover Perseverance an Bord einer Atlas-V-Rakete.

Spiralstruktur in der Scheibe um einen jungen massereichen Stern spricht für paketweisen Zustrom von Gas.

Vor fünf Jahren flog die NASA-Sonde New Horizons an Pluto vorbei und erkundet seitdem weiter den Kuipergürtel.

Der freigelegte Kern von Exoplanet TOI 849 b hat die gleiche Größe wie Neptun.

Komplexe Reaktionen auf dünnem Eis um Staubkörner im Weltall.

Kollisionen für die Diamantform von Ryugu und Bennu verantwortlich.

Ungewöhnliche Entstehung der großen Monde des Planeten Uranus.

Mars-Kamera HRSC zeigt von zahlreichen Tälern zerfressenes Gebiet.

Bestimmte Mikroben können unter den auf dem roten Planeten herrschenden Bedingungen überleben.

Viele Monde des äußeren Sonnensystem verfügen über große Mengen an Wasser.

Jahresrückblick Planetenforschung und Geophysik 2019.

Entdeckung eröffnet ein neues Fenster zum endgültigen Schicksal von Planetensystemen.

Eine geschmolzene Erde hätte einen um etwa fünf Prozent größeren Radius als eine feste Erde.

Infrarot-Satellit für die Umweltforschung erhält Zuschlag der ESA.

High Resolution Stereo Camera hat bald die gesamte Marsoberfläche in hoher Auflösung erfasst.

Einer von drei neuentdeckten Planeten in nur 31 Lichtjahren Entfernung könnte sogar habitabel sein.

Forscher rekonstruieren Geschichte der Bombardierung mit kosmischen Körpern vor vier Milliarden Jahren.

Zwei erdähnliche Planeten umkreisen Teegardens Stern.

Neues Instrument NEAR sucht das Sternsystem Alpha Centauri nach Exoplaneten in der habitablen Zone ab.

Vor der Bonner Climate Change Conference erneuert die DPG ihre früheren Warnungen vor den Gefahren des menschengemachten Klimawandels.

Neue Analysemethode spürt kleine Exoplaneten, die bisherige Suchen übersehen haben.

Molybdän-Messungen klären die Frage, auf welchem Weg das Wasser zu uns kam.

Heliumtropfen als Medium zur Simulation chemischer Prozesse im Weltall.

ExoMars-Aufnahmen zeigen unter anderem die Landestelle der neuen Marssonde.

Der Planet soll früher ein vermutlich wärmeres und feuchteres Klima gehabt haben.

Systematische Analyse von Archivdaten durch selbstlernende KI-Programme.

Experiment vom Robotarm der Sonde InSight auf der Oberfläche des roten Planeten abgesetzt.

Zum Gravimeter umfunktionierter Beschleunigungssensor des Rovers weist auf poröse Gesteinsschichten hin.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung 2018.

Keramiken aus Mars-typischen Zutaten erweisen sich als überraschend stabil.

Simulationen zeigen, wie viel Wasser auf dem Exoplanaten Proxima Centauri b vorhanden sein könnte.

Exoplanet umkreist Barnards Stern innerhalb von 233 Tagen.

Die Meere haben in den vergangenen 25 Jahren deutlich mehr Wärme aufgenommen als bisher vermutet.

Die NASA beendet die erfolgreiche Kepler-Mission zur Suche nach Exoplaneten.

Je größer ein Planet, desto mehr Wasserstoff und Helium umgibt ihn.

Letzte Messungen der Raumsonde Cassini vor dem Absturz zeichnen reichhaltiges Bild des Saturnsystems.

Radardaten weisen auf einen See aus flüssigem Wasser unter dem kilometerdickem Eis der südlichen Polkappe hin.

In der Frühzeit unseres Trabanten könnte ein Dutzende Millionen Jahre langes Zeitfenster für Habitabilität vorgelegen haben.

Jupitermond Io zieht Polarlicht-Schweif auf seinem Planeten.

Mars-Flusstäler weisen typische Struktur von Erosion durch Starkregen auf.

Random-Forest-Ansatz hilft bei der Analyse von Exoplaneten-Atmosphären.

Rover Curiosity untersucht 3,5 Milliarden Jahre altes Gestein – und den Methangehalt der Atmosphäre.

Europäische Raumsonde Mars Express seit 15 Jahren mit großem Erfolg im Einsatz.

Satellitenmission GRACE Follow-On vor dem Start.

Neue Art von Eis entsteht unter speziellen Herstellungsbedingungen.

Neues Simulationsverfahren stärkt die Einschlaghypothese – mit einem kleineren Asteroiden.

Gebunden rotierende Planeten können ihre Drehachse ändern, sofern sie geologisch aktiv sind.

Wasserrecycling kann Exoplaneten vor Verlust des wichtigen Rohstoffs schützen.

Einige der Gesteinsplaneten könnten mehr Wasser enthalten als die Erde.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung 2017.

Exo-Neptun in habitabler Zone um nahen Zwergstern entdeckt.

Elektromagnetische Induktion kann Planeteninneres zum Schmelzen bringen.

Aufheizprozesse im solaren Urnebel sorgten für die optimale Zufuhr an Kohlenstoff für die Entwicklung irdischen Lebens.

Erstmalig Titanoxid in der Atmosphäre eines Exoplaneten nachgewiesen.

Hoher Druck im Innern von neptunähnlichen Planeten sorgt für Entstehung von Diamanten.

Erstmals gelingt die vollständige Vermessung der Helizität von Wasserwirbeln.

Analysen von Mondgestein und spektroskopische Daten belegen überraschend hohen allgemeinen Wasseranteil.

67P/Churyumov-Gerasimenko zeigt Verbindung zwischen Kometen und Erdatmosphäre.

Vergleich von Flusstälern auf Erde, Mars und dem Saturnmond Titan gibt Hinweise auf deren geologische Entwicklung.

Oberfläche von Proxima Centauri B lebensfreundlicher als bislang angenommen.

Super-Erde in lebensfreundlicher Zone um aktivitätsschwachen roten Zwergstern entdeckt.

Sieben erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima umkreisen vierzig Lichtjahre entfernten Stern.

Neuartige Folie nutzt Infrarotfenster der Atmosphäre, um Objekte unter Umgebungstemperatur zu kühlen.

Raumfahrtvisionäre planen interstellare Mission zu unserem Nachbarstern.

Isotopenmessungen an Meteoriten widersprechen Kometen-Hypothese.

Laborexperiment modelliert erstmals Tiefenströmungen auf jupiterähnlichen Planeten.

Unterirdischer Wasserkreislauf führt Wasser an die Oberfläche zurück.

B. Mackowiak: Die Erforschung der Exoplaneten – Auf der Suche nach den Schwesterwelten des Sonnensystems, Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart, 2015, 176 S., broschiert, 24,99 €, ISBN 9783440146118

Kamera CaSSIS näherte sich der Oberfläche auf bis zu 250 Kilometer an.

Neue Erkenntnisse zu Entwicklung der Nordmeere in Warmzeiten.

Neugegründete Deutsche Astrobiologische Gesellschaft widmet sich der Entstehung von Lebewesen.

Simulationen zeigen Wasseranteil von mehr als zehn Prozent.

Dritter deutscher CanSat-Wettbewerb startet am 26. September in Bremen.

Planet befindet sich in einer habitablen Zone und könnte Bedingungen für flüssiges Wasser erfüllen.

Elegante Methode zur Bestimmung der Konzentration verschiedener Moleküle entwickelt.

Mit der Raumsonde Hayabusa-2 wird Mascot im Oktober 2018 den Asteroiden Ryugu erreichen.

Übergangszone von gasförmigem zu festem Wasser dynamischer als gedacht.

Zwei Supernovae vor einigen Millionen Jahren hatten nur kleinere Effekte auf Klima und Organismen unserer Erde.

Die NASA-Sonde Juno hat ihr Ziel erreicht und soll tief unter Jupiters Oberfläche blicken.

Neues Modell liefert Indiz für Wassergehalt von Exoplaneten anhand ihres Alters.

Schicht aus Hochdruckeis trennt Atmosphäre vom Meeresboden.

Aufnahmen der Mars-Kamera CaSSiS bestätigen die Empfindlichkeit des Instruments.

Experimente weisen auf niedrige Wärmeleitfähigkeit von Eisen im Erdkern hin – in Einklang mit frühem Erdmagnetfeld.

Autonome Roboter für Weltraummissionen stellen sich auf der ILA Berlin Air Show vor.

Bislang beste Kandidaten für die Suche nach Leben jenseits des Sonnensystems entdeckt.

Kamera der Exomars-Mission ist einsatzbereit und liefert erste Bilder aus dem Weltraum.

Vergleich mit aktivem Stern Kappa Ceti zeigt, wie das Erdmagnetfeld die Entstehung von Leben möglich gemacht hat.

Helligkeitsschwankungen weisen auf flüchtiges Material hin, das im Sonnenlicht verdunstet.

Schüler sollen beim Wettbewerb CanSat funktionstüchtige Minisatelliten bauen – Finale im September in Bremen.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung 2015: Erstmals besuchten Raumsonden Pluto und Ceres.

Jahresruckblick Astrophysik, Astronomie und Kosmologie 2015.

Atmosphären „heißer Jupiter“ sind erheblich unterschiedlicher als erwartet.

ExoMars-Kamera Cassis soll hochauflösende Stereobilder ausgewählter Regionen liefern.

Erste Ergebnisse der US-amerikanischen Mission MAVEN.

Erste Ergebnisse der Mission New Horizons: Pluto zeigt sich vielfältiger und veränderlicher als erwartet.

Nachweis stützt die These, dass das Wasser auf der Erde nicht von Kometen stammt.

Ozeanplaneten weniger lebensfreundlich als vermutet.

Regelmäßig wiederkehrendes Tauwetter verursacht Schlamm- und Geröllabgänge auf dem roten Planeten.

Sternbild Leier: Erstmals Masse und Größe eines Exoplaneten bestimmt, der kleiner als die Erde ist.

ALMA-Beobachtungen zeigen große Menge an organischen Verbindungen in jungem Sternensystem.

Unter hohem Druck können sich Wassermoleküle zu quadratischen Eiskristallen anordnen.

Heidelberger Forschungsgruppen gründen Initiative zur Erforschung der Ursprünge des Lebens.

Infrarot-Beobachtungen der Mars-Atmosphäre lassen auf ehemaligen Ur-Ozean schließen.

Am Freitag fängt das Schwerefeld des Zwergplaneten die abbremsende NASA-Raumsonde ein – Rundum-Überwachung von Ceres hat begonnen.

Impakt-Modell erklärt starke geologische Unterschiede zwischen Nord- und Südhemisphäre des Mars.

Raumsonde Dawn nähert sich dem Zwergplaneten Ceres.

Churyumov-Gerasimenko zeigt Jahreszeiten-Effekt bei der Emission von Wasserdampf und Kohlendioxid.

Lebensfreundlichere Bedingungen für erdgroße Planeten in engen Bahnen um Zwergsterne.

Jahresrückblick auf die astrophysikalischen Highlights 2014.

Kleine Körper aus der Urzeit des Sonnensystems standen im Mittelpunkt der Planetenforschung des Jahres 2014.

Die 17. kristalline Form von Wasser ist die bislang leichteste – neue Forschungen für Energieerzeugung und -speicherung möglich.

Messungen von Rosettas Instrument Rosina stößt Fragen über die Herkunft des Wassers auf der Erde wieder an.

Dawn macht erste Aufnahmen des Zwergplaneten aus 1,2 Millionen Kilometer Entfernung.

Chlormethan auf dem roten Planeten stammt möglicherweise aus dem Marsboden – Meteoriten lieferten vermutlich den darin enthaltenen Kohlenstoff und Wasserstoff.

Ein Großteil des Wassers auf der Erde und in den Kometen stammt aus dem interstellaren Raum.

HAT-P-11b ist der kleinste und kühlste Planet eines anderen Sterns, bei dem Astronomen Wasser nachweisen konnten.

Verlängerte Mission dauert noch bis zur Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel des Ringplaneten, 2017.

Zwei Planeten kreisen um den sehr alten Stern in Sonnennähe, einer könnte lebensfreundlichen Eigenschaften besitzen.

Nach erfolgreicher Begutachtung ist „Die ersten zehn Millionen Jahre des Sonnensystems“ in die letzte Förderperiode gegangen.

Zu wenig Wasser: Urzeitliche Lavaströme scheinen Schluchtensysteme auf dem Mars hervorgerufen zu haben.

Computersimulationen untersuchen Hydrothermalquellen als Erzfabriken der Tiefsee.

Der fünfte Planet des Sterns Kepler-186 ist etwa erdgroß und kreist in der lebensfreundlichen Zone.

Rätselhafter Gasklumpen in der Trümmerscheibe um Beta Pictoris.

34 Teleskope suchen nach Sternsystem, das unserem ähnelt und den Planeten darin.

Photonenzähler erlauben präzise satellitengestützte Höhenbestimmung zur Messung der Eisdicke in Polregionen.

Weltraumteleskop Herschel sah lokalisierte Quellen von Wasserdampf auf Ceres.

Suche in M 67 offenbart drei Planeten, darunter den ersten um einen sonnengleichen Stern in einem Haufen.

Jahresrückblick 2013: Viel Neues vom äußeren Erdkern, der Klimageschichte des Mars, den Monden des Sonnensystems und exotischen Exoplaneten.

Forscher können bestimmen, auf welchen Planeten Leben garantiert nicht existiert – und so die Suche eingrenzen.

Weißer Zwerg hat einen Asteroiden in seine Einzelteile zerlegt, er hinterlässt deutliche Spuren von Wasser.

Neue Trainingstechniken sollen den Einsatz von Astronauten und Robotern auf Mond und Mars simulieren.

In den Schockfronten heftiger Kometeneinschläge bilden sich Aminosäuren.

Die NASA beendet die Planetensuche mit dem Kepler-Weltraumteleskop. Doch das bedeutet noch nicht das völlige Aus der Mission.

V/VI-Verbindungshalbleiter und Lichtleitfasern aus Saphir für Temperaturmessung im Extremen.

BMBF fördert drei Projekte zur „Erforschung kondensierter Materie an Großgeräten".


Lisa Kaltenegger zum Mitglied der Simons-Stiftung ernannt.

ALMA gelingt Aufnahme der Schneegrenze um Stern TW Hydrae durch Messung von Diazenyl.

Planetensystem mit drei Supererden nachgewiesen.

GRACE Follow-On soll mit neuer Laser-Abstandsmessung Klimaveränderungen präzise dokumentieren.

Die Gravitationssonde GRACE Follow-On soll mit neuer Laser-Abstandsmessung Klimaveränderungen präzise dokumentieren.

Die Mars Express-Mission feiert ihren 10. Geburtstag. Mehr als zwei Drittel der Oberfläche des Planeten sind mittlerweile hochaufgelöst und in 3D kartiert.

Sonnenabstand beeinflusst frühe Entwicklung und Lebensfreundlichkeit terrestrischer Planeten.