
Planeten enthalten mehr Wasser als gedacht
Neues Modell zeigt, dass sich das meiste Wasser im Innern der Exoplaneten befindet.

Neues Modell zeigt, dass sich das meiste Wasser im Innern der Exoplaneten befindet.

Erstmals wurde Wasser auf einem Planeten außerhalb unseres Sonnensystems nachgewiesen. Der Exoplanet HD 209458b besitzt erhebliche Mengen Wasserdampf in seiner Atmosphäre

Einige der Gesteinsplaneten könnten mehr Wasser enthalten als die Erde.

Lebensfördernde Eigenschaften von Monden um freifliegende Planeten analysiert.

Forscher können bestimmen, auf welchen Planeten Leben garantiert nicht existiert – und so die Suche eingrenzen.

Sieben erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima umkreisen vierzig Lichtjahre entfernten Stern.

Die Trappist-1-Planeten könnten aus ähnlichem Material bestehen.

Gasförmiges Wasser in planetenbildender Scheibe gibt Hinweis auf Herkunft von Wasser.

Einem internationalen Forscherteam ist es nach eigenen Aussagen "erstmals überzeugend" gelungen, Wasser in der Atmosphäre eines heißen extrasolaren Planeten nachzuweisen.

Bislang kleinster Exoplanet mit Wasser in der Atmosphäre identifiziert.

Ozeanplaneten weniger lebensfreundlich als vermutet.

Neues Modell liefert Indiz für Wassergehalt von Exoplaneten anhand ihres Alters.

Leichtester per Radialgeschwindigkeitsmessung gefundener Planet hat nur die halbe Masse der Venus.

Berechnungen zeigen, dass die Monde auch eine Atmosphäre haben können.

Infrarot-Beobachtungen der Mars-Atmosphäre lassen auf ehemaligen Ur-Ozean schließen.

Die jüngsten Ergebnisse der Exoplanetenforschung stellen die Forscher vor neue Rätsel.

Weltraumteleskop Herschel löst zwei Jahrzehnte altes Rätsel – Verteilung des Wassers offenbart seine Herkunft.

Atmosphären „heißer Jupiter“ sind erheblich unterschiedlicher als erwartet.

Wasserdampf in der Scheibe um einen jungen Stern gefunden – genau dort, wo möglicherweise Planeten entstehen.

Schicht aus Hochdruckeis trennt Atmosphäre vom Meeresboden.

Der Mars hat an seinem Südpol ein Meer aus Eis. Die Eisschicht soll so groß sein, dass sie beim Abschmelzen den gesamten Planeten etwa elf Meter hoch mit Wasser bedecken würde.

Nachweis stützt die These, dass das Wasser auf der Erde nicht von Kometen stammt.

Messungen von Rosettas Instrument Rosina stößt Fragen über die Herkunft des Wassers auf der Erde wieder an.

Ferne Asteroiden dürften beträchtliche Wassermengen zur Erde gebracht haben.

NASA versucht das Einfrieren der Sonde in den eisigen Temperaturen noch um einige Wochen hinauszuzögern
Die US-Raumsonde hat den Mars-Winter wie erwartet nicht überstanden.

Sonnenabstand beeinflusst frühe Entwicklung und Lebensfreundlichkeit terrestrischer Planeten.

Lebensfreundlichere Bedingungen für erdgroße Planeten in engen Bahnen um Zwergsterne.

Zwei Planeten kreisen um den sehr alten Stern in Sonnennähe, einer könnte lebensfreundlichen Eigenschaften besitzen.

Jahresrückblick Planetenforschung und Geophysik 2019.

Super-Erde in lebensfreundlicher Zone um aktivitätsschwachen roten Zwergstern entdeckt.

Astronomen haben nach eigenen Angaben den ersten bewohnbaren Planeten außerhalb unseres Sonnensystems entdeckt.

Gebunden rotierende Planeten können ihre Drehachse ändern, sofern sie geologisch aktiv sind.

Wasser um einen jungen Stern in einer massereichen Sternentstehungsregion nachgewiesen.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung und Geophysik 2021.

Mit Hartley-2 haben Wissenschaftler erstmals einen Schweifstern entdeckt, dessen Wasser dem auf der Erde gleicht.

2012 war auch für die Planetenforschung ein aufregendes Jahr mit spannenden Entwicklungen.

Exoplaneten waren während ihrer Entstehung nicht von massiven Einschlägen und betroffen.

Neues Instrument NEAR sucht das Sternsystem Alpha Centauri nach Exoplaneten in der habitablen Zone ab.

Bei extremen Drücken und hohen Temperaturen, wie sie im Erdinnern herrschen, verwandelt sich Wasser in ein aggressives Lösungsmittel.

Im eisigen Winter auf dem Mars gibt es nicht mehr genügend Sonnenschein für die Sonde.

Neue Daten der Raumsonde MESSENGER belegen die Existenz gefrorenen Wassers in den schattigen Polkratern des sonnennahen Planeten.
Von der Planetenforschung bis zur Zellbiologie reicht die Themenpalette, die die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) mit ihrer Frühjahrstagung an der Universität Kiel abdeckt.

ALMA-Beobachtungen zeigen große Menge an organischen Verbindungen in jungem Sternensystem.

Wasser entsteht in Kometen auf ungewöhnlichem Wege.

Simulationen zeigen Wasseranteil von mehr als zehn Prozent.

Ein Großteil des Wassers auf der Erde und in den Kometen stammt aus dem interstellaren Raum.

Der 40 Lichtjahre entfernte, erdähnliche Exoplanet GJ 1214b ist in Wasserdampf oder Dunstschichten gehüllt - die genaue Zusammensetzung ist noch ungeklärt.

Fast zehn Monate nach ihrem Start soll die US-Raumsonde «Phoenix» am 25. Mai auf dem Mars landen, um erstmals nach Lebensspuren am vereisten Nordpol des Roten Planeten zu suchen.

Bei der riskanten Mars-Landung der US-Raumsonde «Phoenix» am kommenden Sonntag unterstützt Europas Mars-Sonde «Mars-Express» die Landung der Sonde.

Eine US-Raumsonde ist am Samstag vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida aus zum Mars gestartet.

Das Mainzer Mössbauer-Spektrometer MIMOS II ist mit der US-Sonde "Spirit" auf dem Mars gelandet - erste Tests sind positiv.

Simulationen lassen schützende Rolle von Gasriesen für erdähnliche Planeten erwarten.

34 Teleskope suchen nach Sternsystem, das unserem ähnelt und den Planeten darin.

Ein an der TU Berlin entwickelter Open-Source Code kann Bilder von Regionen erstellen, die anderweitig nicht zugänglich sind.

Auch kleinere Planeten lassen sich mit kombinierter Methode direkt abbilden.

Der Stern 55 Cancri im Sternbild Krebs besitzt das bislang größte bekannte Planetensystem außerhalb unseres eigenen.

Oberfläche von Proxima Centauri B lebensfreundlicher als bislang angenommen.

Neue Erkenntnisse zu den ungewöhnlichen Magnetfeldern von Uranus und Neptun.

In der Scheibe um einen jungen Stern orten Forscher erstmals große Mengen von Wasser.

Die Eigenschaften von Wasser unter extremen Bedingungen wie bei Eismonden und tief in Planeten sind Titelthema der neuen „Physik in unserer Zeit“.

Forscher der Europäische Südsternwarte(ESO) entdeckten 3 Planeten in einem 41 Lichtjahre entfernten Sonnensystem im Sternbild Puppis.

Die Erde erhielt ihr Wasser vor allem durch Planetesimale, die bei niedrigen Temperaturen im äußeren Sonnensystem entstanden sind.

Der Trabant Gliese 581g liegt mitten in der bewohnbaren Zone - möglicherweise befindet sich flüssiges Wasser auf seiner Oberfläche.

Wasserrecycling kann Exoplaneten vor Verlust des wichtigen Rohstoffs schützen.

Neue Messungen von Mars-Raumsonden stützen die These, dass der Rote Planet früher viel wärmer und feuchter was als heute.

Hochdruckexperimente belegen, dass Ozeane auf Wassereisplaneten Magnesium auslaugen.

HAT-P-11b ist der kleinste und kühlste Planet eines anderen Sterns, bei dem Astronomen Wasser nachweisen konnten.

Forscher wollen eine zweite Erde mit möglicherweise ähnlichen Bedingungen wie bei uns und „idealen Voraussetzungen“ für das Entstehen von Leben entdeckt haben.

Mars-Flusstäler weisen typische Struktur von Erosion durch Starkregen auf.

Der fünfte Planet des Sterns Kepler-186 ist etwa erdgroß und kreist in der lebensfreundlichen Zone.

Schicht in der oberen Atmosphäre des Planeten reflektiert die Strahlung des Zentralsterns ungewöhnlich stark.

NASA begeistert über Panoramabilder. «Es ist, als stehe man am Grand Canyon und habe die Gelegenheit, von verschiedenen Seiten hinunterzublicken, bevor man hinabsteigt».

Isotopenanalyse deutet auf Asteroiden als gemeinsamen Wasserlieferanten für beide Himmelskörper.

Ionensonde lieferte die Altersdatierung des Flensburg-Meteoriten.

Eiskristalle rieseln aus dünnen Wolken auf die Oberfläche des roten Planeten herab.

Forscher rekonstruieren Geschichte der Bombardierung mit kosmischen Körpern vor vier Milliarden Jahren.

Nach einem neuen Modell scheint der Erdkern - zumindest teilweise - durch Mischen von Kernen älterer Protoplaneten entstanden zu sein.

Zwei erdähnliche Planeten umkreisen Teegardens Stern.

Keck-II-Teleskop entdeckt Spuren des Niederschlags in der Ionosphäre Saturns.

Eine Analyse von Staub in der Mars-Atmosphäre lässt darauf schließen, dass der rote Planet schon seit langem trocken und kalt ist.

Der Planet soll früher ein vermutlich wärmeres und feuchteres Klima gehabt haben.

Erdähnlicher Planet umkreist Zwergstern in der habitablen Zone.

In einem astrophysikalischen Großprojekt untersuchen 90 Forscher die Voraussetzungen für Leben auf anderen Planeten.

Jubel bei der Nasa: Nach der Bilderbuchlandung beginnt die US-Marssonde «Phoenix» nun mit der Suche nach Spuren von Leben.

Simulationen zeigen, wie viel Wasser auf dem Exoplanaten Proxima Centauri b vorhanden sein könnte.

Planet befindet sich in einer habitablen Zone und könnte Bedingungen für flüssiges Wasser erfüllen.

Früh durch radioaktiven Zerfall aufgeheizte innere Planeten spalteten sich von später entstandener äußerer, feuchter Planetenpopulation ab.

Die Proto-Erde bildete sich in drei Millionen Jahren, lebensnotwendige Elemente wie Wasser oder Kohlenstoffverbindungen jedoch brachte erst eine spätere planetare Kollision.

Der sogenannte Exoplanet hat nur knapp die doppelte Masse unserer Erde

Warme Mini-Neptune geben Aufschluss zur Beobachtung von erdähnlichen Transitplaneten.

Kurz vor Einsetzen der Sternentstehung frieren schwere Moleküle in der zentralen Region einer prästellaren Wolke an Staubkörnern ein.

Molybdän-Messungen klären die Frage, auf welchem Weg das Wasser zu uns kam.

Menschliches Versagen bei der NASA hat zum Verlust der Sonde Mars Global Surveyor im November vergangenen Jahres geführt.

Supererde und Sub-Neptun um roten Zwerg entdeckt.

Einer von drei neuentdeckten Planeten in nur 31 Lichtjahren Entfernung könnte sogar habitabel sein.

Random-Forest-Ansatz hilft bei der Analyse von Exoplaneten-Atmosphären.

Auf dem Mars gibt es Ablagerungen, die vermutlich von Wasserflüssen während der vergangenen sieben Jahre dorthin transportiert worden sind.

Je größer ein Planet, desto mehr Wasserstoff und Helium umgibt ihn.

Auch in Planetensystemen mit "heißen Jupitern" kann es erdähnliche Planeten in der lebensfreundlichen Zone geben.

Phasenübergang einer Wasserschicht auf einem Alkalimetall-Tropfen.

Zwei neu entdeckte Super-Erden sind in der habitablen Zone um ihren kühlen Stern.

Das Kepler-Weltraumteleskop entdeckt einen Exoplaneten mit dem 2,4-fachen Erdradius, der um einen sonnenähnlichen Stern kreist. Für die Nasa ein „Meilenstein auf der Suche nach einer Zweiten Erde“. Doch zahlreiche Experten äußern Skepsis.

Die Migration von Planeten könnte erklären, warum Exoplaneten mit doppeltem Erdradius selten sind.

Zur Tagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Freiburg werden rund 1.000 Fachleute aus dem In- und Ausland erwartet.

Zwei Super-Erden des Sterns Kepler-62 kreisen in der richtigen Entfernung für flüssiges Wasser auf der Oberfläche.

Vergleichende Erforschung von Erde und Venus soll besseres Verständnis der Klimastabilität und Bewohnbarkeit von Planeten ermöglichen.

Überraschender Fund des Kepler-Weltraumteleskops zeigt die Verdunkelung eines Binärsystems durch gleich zwei vorbeiziehende Planeten.

Kepler 37b ist kleiner als Merkur – und damit kleiner als alle Planeten unseres Sonnensystems.

Suche in M 67 offenbart drei Planeten, darunter den ersten um einen sonnengleichen Stern in einem Haufen.

Neue Bilder der NASA-Raumsonde „Mars Reconnaissance Orbiter“ zeigen erstmals Spuren von fließendem Wasser auf der Mars-Oberfläche, damit rückt die Suche nach Leben auf dem Roten Planeten immer näher.

Hätte unser Planet nicht die Fähigkeit, Sauerstoff in den Tiefen ihres Mantels zu speichern, gäbe es auf ihm vermutlich kein Leben.

Neugegründete Deutsche Astrobiologische Gesellschaft widmet sich der Entstehung von Lebewesen.

Neue Analysemethode spürt kleine Exoplaneten, die bisherige Suchen übersehen haben.

Bislang beste Kandidaten für die Suche nach Leben jenseits des Sonnensystems entdeckt.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) präsentiert "Das neue Bild vom Nachbarn Mars" in Münster. Die Ausstellung zeigt faszinierende 3-D-Bilder vom Mars.

Der Mars hat die menschliche Fantasie stets beflügelt. Landeversuche auf dem Roten Planeten schlugen oft fehl.

Highlights 2004 - vom Wettrennen im All, über Wasser auf dem Mars bis hin zu messerscharfen Saturnringen.

Innovative Verfahren zeigen gutes Potenzial zur Wasserreinigung.

Neues Forschungsbündnis setzt Impulse für interdisziplinäre Forschung: Schwerpunkt Liquids, Soft Matter und Erdsystemforschung.

Kepler 10b, der kleinste bisher entdeckte Planet außerhalb des Sonnensystems, hat eine ähnliche Dichte wie die Erde.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung 2015: Erstmals besuchten Raumsonden Pluto und Ceres.

Die Planeten des Sterns HR 8799 dürften gar nicht existieren – und die Atmosphäre des Planeten WASP-12b widerspricht theoretischen Modellen.

Ablagerung und Erosion formten die nordpolare Eiskappe auf dem Roten Planeten.

Die Objekte gelangten durch komplexe dynamische Prozesse aus dem äußeren Sonnensystems in den Asteroidengürtel.

Beobachtungen zeigen: Staubpartikel im All sind mit Eis vermischt.

Die NASA beendet die erfolgreiche Kepler-Mission zur Suche nach Exoplaneten.

Ausstellungen in Basel und Göttingen bieten wissenschaftliche Bezüge und ungewöhnliche Perspektiven.

Der freigelegte Kern von Exoplanet TOI 849 b hat die gleiche Größe wie Neptun.

Heidelberger Forschungsgruppen gründen Initiative zur Erforschung der Ursprünge des Lebens.

Was macht den Boden unter den Kontinentalplatten der Erde weich und nachgiebig? Und warum gibt es auf Mars oder Venus keine Plattentektonik?

Detailreiches Spektrum erlaubt Rückschlüsse auf die Entstehung von Riesenplanten.

Rätselhafter Gasklumpen in der Trümmerscheibe um Beta Pictoris.

Jahresrückblick 2013: Viel Neues vom äußeren Erdkern, der Klimageschichte des Mars, den Monden des Sonnensystems und exotischen Exoplaneten.

Neue Methode kann die Erforschung von Planeten oder Fusionsreaktoren erleichtern.

Verlängerte Mission dauert noch bis zur Sommersonnenwende auf der Nordhalbkugel des Ringplaneten, 2017.

Nach erfolgreicher Begutachtung ist „Die ersten zehn Millionen Jahre des Sonnensystems“ in die letzte Förderperiode gegangen.

Isotopenmessungen an Meteoriten widersprechen Kometen-Hypothese.

Lisa Kaltenegger zum Mitglied der Simons-Stiftung ernannt.

Vergleich mit aktivem Stern Kappa Ceti zeigt, wie das Erdmagnetfeld die Entstehung von Leben möglich gemacht hat.

Die ersten Farbbilder und regulären wissenschaftlichen Daten des James-Webb-Weltraumteleskops sind veröffentlicht worden.

Abermilliarden von Gesteinsplaneten wie die Erde kommen in den habitablen Zonen Roter Zwerge vor.

Nach gut dreieinhalb Jahren ist das flüssige Helium des europäischen Weltraumteleskops aufgebraucht.

Unter hohem Druck können sich Wassermoleküle zu quadratischen Eiskristallen anordnen.

Der bislang kleinste bekannte extrasolare Planet trägt den Namen CoRoT-Exo-7b und ist knapp zweimal so groß wie die Erde

Trotz permanenter Tag- und Nachtseite kann der Planet Gliese 581d ein stabiles Klima haben und wäre damit der erste entdeckte habitable Exoplanet.

Elektromagnetische Induktion kann Planeteninneres zum Schmelzen bringen.

Hoher Druck im Innern von neptunähnlichen Planeten sorgt für Entstehung von Diamanten.

Im Norden des roten Planeten treten Schneefälle mit großer Verlässlichkeit auf und lassen sich Wochen im Voraus berechnen.

WASP-121b ist in einer kühlen Zone der planetenbildenden Scheibe entstanden.

Erstmals gelang es, durch interferometrische Messungen die innersten Bereiche der Gas- und Staubscheiben eines jungen Sterns zu beobachten.

Entdeckung eröffnet ein neues Fenster zum endgültigen Schicksal von Planetensystemen.

Unterirdischer Wasserkreislauf führt Wasser an die Oberfläche zurück.

Neues Problem bei der «Phoenix»-Mission auf dem Mars: In einem Spezialofen an Bord der Sonde, in dem Bodenproben erhitzt werden sollen, hat sich offensichtlich ein Kurzschluss ereignet.

Ein internationales Astronomenteam hat den bislang kleinsten Planeten außerhalb unseres eigenen Sonnensystems aufgespürt.

Neue Beobachtung verdoppeln die Zahl der bekannten erdnahen Exoplaneten um rote Zwergsterne.

,q1Eridani’ eine entfernte gigantische Trümmerscheibe gibt Rätsel auf.

Eine geschmolzene Erde hätte einen um etwa fünf Prozent größeren Radius als eine feste Erde.

Mit an Bord des Rovers Curiosity befinden sich Infrarotsensoren vom Institut für Photonische Technologien.

Untersuchungen an Trappist-1 c liefert wichtige Erkenntnisse zur Analyse von Exoplaneten-Atmosphären.

Sternbild Leier: Erstmals Masse und Größe eines Exoplaneten bestimmt, der kleiner als die Erde ist.

Astronomen aus den Niederlanden und den USA haben in einer protoplanetaren Scheibe Hinweise auf ein großes Wasserreservoir entdeckt.

Astronomen finden Welt mit dicker, lebensfeindlicher Atmosphäre und Herz aus Eis.

Spezielle Kollision mit planetarischem Körper hat die Sputnik Planitia auf Pluto geformt.

Regelmäßig wiederkehrendes Tauwetter verursacht Schlamm- und Geröllabgänge auf dem roten Planeten.

Heißer Jupiter WASP-121 b zeigt einen exotischen Wasserkreislauf.

Am Montag sollen Kommandos an das kleine Fahrzeug gegeben werden, seine Räder bis zu sechsmal zu drehen.

Jahresrückblick Sonnensystemforschung 2018.

Ein UZH-Team nutzt die Daten, um die chemische Zusammensetzung einer Scheibe zu untersuchen, die den Planeten umgibt.

Am 10. August startet die Raumsonde «Mars Reconnaissance Orbiter» vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida.

Die erste Bodenprobe der Marssonde «Phoenix» bereitet den Wissenschaftlern der US-Raumfahrtbehörde NASA Kopfzerbrechen.

Entdeckung ergänzt wachsende Liste massearmer Planeten um rote Zwerge.

Der amerikanische Roboter «Spirit» ist am frühen Sonntag auf dem Mars gelandet.

Jahresrückblick auf die astrophysikalischen Highlights 2014.

Hohe Konzentration von Phosphor im Ozean des Saturnmondes Enceladus nachgewiesen.

Mögliche superionische Ammoniakphase im Innern von Uranus und Neptun wirft neue Fragen auf.

Beobachtungen des Weltraumobservatoriums Herschel deuten auf einen Aufprall vor einigen hundert Jahren hin.

Am Freitag fängt das Schwerefeld des Zwergplaneten die abbremsende NASA-Raumsonde ein – Rundum-Überwachung von Ceres hat begonnen.

Bestimmte Mikroben können unter den auf dem roten Planeten herrschenden Bedingungen überleben.

Er dürfte jedoch nicht funkeln: Seine Kruste besteht wohl zum größten Teil aus Graphit.

Kleine Körper aus der Urzeit des Sonnensystems standen im Mittelpunkt der Planetenforschung des Jahres 2014.

Erstmals seit seiner Entdeckung vor 75 Jahren soll eine Raumsonde den Planeten Pluto besuchen.

Schüler sollen beim Wettbewerb CanSat funktionstüchtige Minisatelliten bauen – Finale im September in Bremen.

Wasserdampf, Schwefeldioxid und Silikatsand umgeben einen Gasplaneten.

Internationales Team evaluiert Ansatz für die Beobachtung von erdähnlichen Exoplaneten mit Großteleskopen und einem Abschirmsatelliten.

Radarexperiment MARSIS: Der Mars-Nordpol ist 1,8 km dick mit Wassereis bedeckt.

Europäischer Satellit misst Veränderungen des Meereises.

Nach einer anfänglichen Panne ist es NASA-Experten gelungen, den Roboterarm des Raumsonde «Phoenix» auf dem Mars zu aktivieren.

2006 war ein prächtiges Raumfahrtjahr - für die Europäer, die US- Raumfahrtbehörde NASA und für die Raumstation ISS als Außenposten der Erde im Weltall.

Der Neptunmond wurde zum ersten Mal infrarot-spektroskopisch untersucht. In einer Atmosphäre, die Methan und Kohlenmonoxid enthält, herrscht auf dessen Südhalbkugel Hochsommer.

Kohlenstoff-Ionen beim Vorbeiflug von BepiColombo an der Venus nachgewiesen.

Die Stereokamera der europäischen Raumsonde «Mars Express» hat Detailbilder einer gigantischen Schlucht auf dem Roten Planeten geliefert.

Exoplanet umkreist Barnards Stern innerhalb von 233 Tagen.

Nicht Wasser oder geschmolzene Silikate, sondern Karbonat-Schmelzen sollen die gute elektrische Leitfähigkeit verursachen

Einzigartige Aufnahmen der Raumsonde Dawn weisen auf aktiven Kryovulkanismus auf Ceres hin.

Erstmals haben Astronomen Methan in der Atmosphäre eines Exoplaneten aufgespürt. Dies gelang mit dem «Hubble»-Weltraumteleskop auf dem 63 Lichtjahre entfernten Planeten HD 189733b.

Impakt-Modell erklärt starke geologische Unterschiede zwischen Nord- und Südhemisphäre des Mars.

Systematische Analyse von Archivdaten durch selbstlernende KI-Programme.

Zwei Tage nach der Landung der US-Raumsonde «Phoenix» auf dem Mars hat es ein «vorübergehendes Problem» gegeben: Der Roboterarm ließ sich nicht wie geplant aktivieren.

Europäische Raumsonde Mars Express seit 15 Jahren mit großem Erfolg im Einsatz.

Der französische Satellit «Corot» wird als Vorhut einer kleinen Flotte spezialisierter Sonden ein neues Kapitel in der Planetenforschung aufschlagen.

Die europäische Raumfahrt trauert um «Beagle 2». Bislang konnten keine Signale empfangen werden.

Wissenschaftler des DLR und der Universität Kiel werden die Strahlung auf dem Mars messen - erste Ergebnisse bereits auf dem Flug von der Erde zum Mars.
Zusammen mit der NASA-Sonde «Phoenix» wird am kommenden Wochenende eine Kamera aus Deutschland auf dem Mars landen.

Nach einer Reihe von Verzögerungen und dem Raketenwechsel von einer europäischen Ariane-5 auf eine russische Sojus soll der französische Satellit Corot am 27. Dezember 2006 abheben.

Zu wenig Wasser: Urzeitliche Lavaströme scheinen Schluchtensysteme auf dem Mars hervorgerufen zu haben.

An diesem Dienstag startet «Miriam», der Testlauf für den künftigen Mars-Ballon «Archimedes». Es ist der erste Versuch weltweit, mit einem im Weltraum aufgeblasenen Ballon einen Eintritt in die Atmosphäre zu fliegen.

Die Mars Express-Mission feiert ihren 10. Geburtstag. Mehr als zwei Drittel der Oberfläche des Planeten sind mittlerweile hochaufgelöst und in 3D kartiert.

Entstehung von Peptiden auf kosmischen Staubkörnern kann schon unter sehr einfachen Bedingungen stattfinden.

James-Webb-Weltraumteleskop liefert einzigartige Charakterisierung von WASP-39b.

Die 17. kristalline Form von Wasser ist die bislang leichteste – neue Forschungen für Energieerzeugung und -speicherung möglich.

Übergangszone von gasförmigem zu festem Wasser dynamischer als gedacht.

Europas erste Expedition zum Planeten Venus steht vor dem "heikelsten Moment" der Reise.

Vielfalt an kohlenstoffhaltigen Gasen dient als Zutat für zukünftige Planeten.

Erste Ergebnisse der US-amerikanischen Mission MAVEN.

Das Raumfahrzeug schwenkte am 16. Juli in eine Umlaufbahn um den Asteroiden Vesta ein.

Nach fast zehn Monaten und einer 680 Millionen Kilometer langen Reise ist die US-Raumsonde «Phoenix» erfolgreich auf dem Mars gelandet.

Planetensystem mit drei Supererden nachgewiesen.

Der Planet mit der Bezeichnung Kepler-7b hat eine Dichte von 0,17 Gramm pro Kubikzentimeter.

Ein anhaltender Staubsturm auf dem Roten Planeten lässt den Roboter «Opportunity» ums Überleben kämpfen.

Die Raumsonde «Phoenix» soll am 3. August in Cape Canaveral starten. Die Mission: Lebensspuren am vereisten Nordpol des Nachbarplaneten finden.

Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung an zwei Instrumenten der ESA-Mission JUICE beteiligt.

Mars-Kamera HRSC zeigt von zahlreichen Tälern zerfressenes Gebiet.

Corot-Mission entdeckt extrasolaren Planeten mit moderater Temperatur.

Geladene Teilchen verursachen den Verlust von Sauerstoff auf dem Jupitermond.

Exo-Neptun in habitabler Zone um nahen Zwergstern entdeckt.

Radardaten weisen auf einen See aus flüssigem Wasser unter dem kilometerdickem Eis der südlichen Polkappe hin.

Radarmessungen aus dem Orbit zeigen Flussrinnen, die vor wenigen hundert Millionen Jahren das Marte Vallis speisten.
Radarmessungen aus dem Orbit zeigen Flussrinnen, die vor wenigen hundert Millionen Jahren das Marte Vallis speisten.

Die NASA beendet die Planetensuche mit dem Kepler-Weltraumteleskop. Doch das bedeutet noch nicht das völlige Aus der Mission.

Computersimulationen untersuchen Hydrothermalquellen als Erzfabriken der Tiefsee.

Raumfahrtvisionäre planen interstellare Mission zu unserem Nachbarstern.

Neue Trainingstechniken sollen den Einsatz von Astronauten und Robotern auf Mond und Mars simulieren.

V/VI-Verbindungshalbleiter und Lichtleitfasern aus Saphir für Temperaturmessung im Extremen.

ExoMars-Kamera Cassis soll hochauflösende Stereobilder ausgewählter Regionen liefern.

Forschende der Universität Greifswald und des Max-Planck-Instituts für Astronomie stellen Planetenentstehung in einem mit Wasser gefüllten Plexiglasbecken nach.

James-Webb-Weltraumteleskop liefert ersten sicheren Nachweis von Kohlendioxid in Exoplaneten-Atmosphäre.

Hochdruck-Experimente zum Kompressionsverhalten von Eis bringen wichtige Ergebnisse zur Modellierung von Eisplaneten.

Konzept anwendbar vom Regenwald des Amazonas bis zu Zellen im menschlichen Körper.

Chlorid- und chlorathaltige Salzlaken bieten Mikroorganismen bessere Überlebenschancen als perchlorathaltige Umgebungen.

Avi Loeb: Außerirdisch, DVA, München 2021, geb., 272 S., 22 €, ISBN 9783421048660

NASA in Champagnerlaune: Drei Wochen nach dem Rover «Spirit» landete sein Zwilling «Opportunity» auf dem Mars.

Zur Beantwortung der Frage ist eine Sample-Return-Mission essentiell, argumentieren Forscher.

Experimente weisen auf niedrige Wärmeleitfähigkeit von Eisen im Erdkern hin – in Einklang mit frühem Erdmagnetfeld.

Methanflüsse auf Titan verändern die Landschaft ganz ähnlich wie irdische Gewässer.

Das James-Webb-Teleskops eröffnet ein neues Fenster zum Ursprung komplexerer Moleküle.
Einer der Laborofen, in dem die gefrorenen Bodenproben vor ihrer chemischen Untersuchung aufgetaut werden, hatte einen Kurzschluss.

ESA entscheidet sich bei der Jupiter-Mission für zwei Experimente vom DLR-Institut für Planetenforschung.

Göttinger Astrophysiker untersucht Planeten in nur 22 Lichtjahren Entfernung, einer davon in der habitablen Zone um ihren Stern.